Freitag, 25. September 2026

Weekend Traffic Jam - Woche 175

Willkommen beim Weekend Traffic Jam Reboot!
Meine Posts für den Linkup gehen freitags um 3.30 morgens live (das ist dem Zeitunterschied zu den USA geschuldet).


Ich wette, ihr wußtet nicht, daß es einer meiner Nebenjobs ist, eine Paparazza zu sein - zumindest behauptet Gundel das.
"Was??" "Nichts. Ich mache nur ein Bild von dir, wie du süß aussiehst, wenn du auf der Holztruhe zwischen einem weichen Kissen und einer weichen Decke schläfst, du Spinnerin." "Ach, hör mal, wer da spricht. Nun schaff mir dich Spinnerin und diese Kamera aus den Augen, ich versuche, ein Nickerchen zu machen."
Toll. Wieder mal von der Herrin des Hauses einen Anpfiff kassiert.
 



Als Teil des Reboots werden wir jede Woche einen anderen Blog vorstellen.
Wie wäre es, wenn ihr vorbeischaut und hallo sagt? Sagt ihnen, daß wir euch geschickt haben.

Diese Woche fällt unser Spotlight auf
 Road Gypsies - Val and Holland.


Val von Road Gypsies - Val & Holland schreibt: " Hi 👋 Wir sind Val & Holland Redmill … wir leben unser Leben als silberhaarige Straßenreisende in unserem Wohnmobil~40 Monate verheiratet & 60000 Meilen durch Amerika gefahren; jeden Tag gesegnet & wir versuchen alles, während der schlechten & häßlichen Zeiten nicht unsere Heiligkeit zu verlieren. Ich poste überall - über alles: und wenn das, was ich poste, anderen helfen kann, bin ich um die Erfahrung dankbar. Aber von Sonnenaufgang bis -untergang leben wir unser Leben für UNS und vertrauen Elohim bei jedem Schritt des Weges!" 


Marsha von Marsha in the Middle hat 2021 als Training mit dem Bloggen angefangen, um ihre Neuroplastizität zu erhöhen. Ach, wem machen wir was vor? Marsha hat mit dem Bloggen angefangen, weil sie Kleidung liebt, und sie redet oder in diesem Fall schreibt einfach gern!

Melynda von Scratch Made Food! & DIY Homemade Household - Der Name sagt schon alles, wir haben uns im Osten von Texas angesiedelt, wobei sich drei Generationen das Land teilen. Ich koche und backe alles selber, wenn ich nicht gerade gärtnere oder den Hühnern nachlaufe, und stricke!

Lisa von Boondock Ramblings erzählt von den Büchern, die sie schreibt und liest, ihrem Glauben, Home-Schooling, Fotografie und mehr.

Cat von
 Cat's Wire hat, was sie ein Springspinnengehirn nennt. Sie hat viele Interessen und bloggt über das, was immer gerade ihre Aufmerksamkeit erregt - Handarbeiten, Bücher, alte Filme, Sammelwertes oder "einfach nur so".

Rena von Fine Whatever Blog schreibt über Stil, Leben im mittleren Alter und die "gut, was auch immer" Momente, die dem Leben Sinn und Spaß geben. Seit 2015 feiert sie Kreativität, Selbstvertrauen und die Freude am Alltag
.


Hier ist meine Auswahl von ein paar Posts aus dem Linkup der letzten Woche (englischsprachig).


Soma lädt alle ein, an einer Kunstchallenge teilzunehmen.

Lydia spricht über die Gefahren von KI Companion-Apps.

Debbie hat für Halloween gebastelt.

Judee erzählt uns eine Geschichte über eine Bostoner Entenmama und ihre Entchen.

Katharine zeigt uns, wie man seine Garderobe mit einem dreiteiligen Set erweitert.



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Wir begrüßen unbegrenzten familienfreundlichen Inhalt. Dazu können Meinungsposts, Rezepte, Reiseberichte, Modeideen, Handarbeiten, Second-Hand-Einkaufen, Lifestyle, Buchrezensionen  oder -diskussionen, Fotografie, Kunst und noch vieles mehr gehören!



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Donnerstag, 24. September 2026

Stummfilme - Der Adler

Der Moment mußte ja irgendwann kommen. Ich kann keine Stummfilme anschauen und auf ewig Rudolph Valentino auslassen. Man würde ich vielleicht erwarten, daß ich mit "Der Scheich" anfange (was sein einziger Film war, von dem ich schon gehört hatte, bevor ich dieses Projekt begann), aber stattdessen wählte ich "Der Adler" von 1925, ohne daß ich viel über den einen oder den anderen Film wußte. Schauen wir mal, ob es eine gute Wahl war.


Dies ist die Handlung (mit Spoilern).

Wir steigen direkt damit ein, daß Leutnant Vladimir Doubrovsky von der Kaiserlichen Garde eine außer Kontrolle geratene Kutsche mit einer entzückenden jungen Dame (und ihrer Tante) darin rettet.


Er ist von der Zarin Katharina der Großen beobachtet worden, deren Lieblingspferd er unwissentlich genommen hat. Sie ist mehr als beeindruckt von dem gutaussehenden Leutnant, sie macht sogar Anspielungen darauf, ihn zum General zu machen ... aber das kostet einen Preis, den zu zahlen Vladimir nicht bereit ist.


Er lehnt ab und verdrückt sich, als Katharina hinausgeht, um in etwas Bequemeres zu schlüpfen. Verständlich ... vielleicht. Schlau? Nicht so sehr. Die verschmähte Kaiserin setzt einen Preis auf seinen Kopf aus.
Um alles noch schlimmer zu machen, erfährt er aus einem Brief, daß sein Vater vom neuen Nachbarn Kyrilla um sein Anwesen betrogen worden ist und möchte, daß er an die Zarin appelliert. Schlechtes Timing.
Als er nach Hause kommt und seinen Vater sterbend vorfindet, schwört Vladimir Kyrilla und seinen Nachkommen Rache und wird zum Schwarzen Adler (schaut euch nur diese clevere Maske an).
Eines Tages bringt seine Bande Kyrillas Tochter Mascha mit zurück. Sie ist die junge Dame aus der Kutsche, erkennt ihn aber nicht und läßt ihn wissen, daß "sie in der Regel keinen Umgang mit maskierten Männern pflegt"
. Natürlich läßt er sie laufen.


An der Poststation begegnet Vladimir Monsieur Le Blanc, dem neuen Französischlehrer für Kyrillas Tochter. Er beschließt, sich selber als der neue Lehrer vorzustellen, und gerade als er Kyrilla erstechen will, kommt Mascha herein.
Als sie Hände schütteln, bemerkt Mascha den Siegelring, den sie zuvor am Schwarzen Adler gesehen hat, aber Vladimir meint, er sei von dem Bandit überfallen worden, der ihm den Ring gegeben habe, um ihn an sie weiterzureichen.
Nach einem "kleinen Essen" bittet Vladimir, in seinen Weinkeller zu gehen und eine Flasche zu holen. Es ist ein grausamer Trick, den er Gästen spielt, denn im Keller ist ein angeketteter Bär. Mascha ist empört und geht hinein. Die Kette bricht, der Bär geht auf sie los und Vladimir erschießt ihn.

Die Kamera begann am Ende und wanderte dann
rückwärts die Mitte der langen Tafel entlang,
eine großartige Einstellung!

In der Nacht bemerkt Mascha, wie der Schwarze Adler mit einer Pistole in das Zimmer ihres Vaters geht, und folgt ihm. Obwohl ihr Vater sie beschwört, ihn zu erschießen, sagt sie ihm, er solle gehen.
Ihr Vater macht den "Französischlehrer" zu seinem Leibwächter und Mascha weiß nicht, was sie tun soll, da sie ja weiß, wer er wirklich ist.


Schließlich droht sie ihm an, seine Identität zu verraten, bringt es aber nicht fertig. In der Zwischenzeit haben Kyrillas Kosaken den Stellvertreter des Schwarzen Adlers gefunden, aber bevor er ausgepeitscht wird, gibt Vladimir zu, wer er ist.
Mascha gesteht ihm ihre Liebe und sie entkommen durch einen Geheimgang, geraten aber zwischen die Kosaken der Zarin und Kyrillas, und Vladimir wird gefangengenommen.


Das Todesurteil ist unterzeichnet und Vladimirs letzter Wunsch - Mascha zu heiraten - wird erfüllt.
Die Zarin ist nicht bereit, Vladimir zu verzeihen, obwohl General Kuschka (der Katharinas Vorschlägen
nicht so abgeneigt war wie Vladimir) sie zu überzeugen versucht, daß sie ihn gehen lassen soll. Als sie jedoch von seiner Hinrichtung hört, wird sie von Trauer überwältigt - und als Kuschka sie bittet, den Pass für einen "Monsieur Le Blanc" zu unterschreiben, und sie erfährt, daß die gehörten Schüsse nur eine Demonstration waren, winkt sie dem jungen Paar, das in seine Zukunft fährt, gnädig zu.

General Kuschka, du schlauer alter Fuchs.


Ich wußte wirklich nicht besonders viel über Rudolph Valentino. Ich wußte, daß er in Italien geboren wurde, daß er der erste "Latin Lover" war, daß er eine Menge weiblicher Fans hatte und daß er jung starb, mit nur 31 Jahren (vor 100 Jahren am 23. August). In der Tat war dies einer seiner letzten Filme. Und was hat er für Spaß gemacht!
Nach einer Auszeit von Hollywood und einem Studiowechsel in den frühen 20ern, war "Der Adler" ein Versuch, Valentino zurückzubringen, nicht nur für seine weibliche Fanbasis, sondern auch männliche Zuschauer.

Wir wissen, wie erfolgreich Douglas Fairbanks mit seiner Mischung aus Abenteuer, Stunts und Humor war, und "Der Adler" hat das alles ebenfalls. Ich hatte das Abenteuer und die Stunts erwartet, war aber über die ganzen Schmunzler von Anfang an überrascht.

Vilma Bánky als Mascha und Valentino hatten eine großartige Chemie, auch weil sie nicht einfach das hilflose Dämchen ist, das gerettet werden muß, sondern sich dem Schwarzen Adler auch entgegenstellt. Ich denke, ich muß mir ein paar ihrer anderen Filme anschauen, denn hier hat sie mir wirklich gut gefallen.
Louise Dresser war großartig als Katharina, vor allem in der Szene mit Vladimiar. Diese Szene fand ich besonders witzig, weil sie Valentino auf die andere Seite stellt, er ist nicht der, die die Frau verführt, sondern schockiert darüber, daß sie ihn zu verführen versucht. Seine Blicke waren köstlich.
Das Abenteuer mag nicht viel Neues bieten - denkt an "Robin Hood" oder "Zorro" - ist aber sehr gut gemacht (die einzigen Szenen, die ich nicht mochte, waren die mit dem Bären und das muß ich wohl kaum erklären).
Die Bühnenbilder waren sehr schön und die Kostüme waren großartig!
Ich hatte richtig viel Spaß an dem Film, um mir also selber eine Antwort zu geben - ja, es war eine sehr gute Wahl! (Sorry, Doug, ich liebe dich immer noch.)

Eine Auswahl von witzigen Szenen
1. Das Pferd scheut gerade dann, als Katharina aufsteigen will.
2. Vladimir ist enttäuscht, als er feststellt, daß ihm nicht Mascha zugewinkt hat,
sondern ihre Tante.
3. Katharina versucht, Vladimir betrunken zu machen, aber sie kippen ihren Vodka
beide in Pflanzentöpfe.
4. Als Mascha von der Bande des Schwarzen Adlers entführt wird, versucht ihre
Tante, Cäsar auf sie zu hetzen.
5. Von Maschas Schönheit abgelenkt mahlt Vladimir viel zu viel Pfeffer auf seine Suppe.
6. Mascha denkt, Vladimir versucht, ihren Vater zu erwürgen, aber es war nur eine
Massage für sein Kopfweh (die gewalttätigste, die ich je gesehen habe!).


P.S. Falls ihr übrigens meine Besprechungen von zwei Tonfilmen über Katharina die Große lesen möchtet, könnt ihr sie hier finden: "Die große Zarin oder Die scharlachrote Kaiserin" mit Marlene Dietrich und "Katharina die Große" mit Elisabeth Bergner.


Quellen und weitere Lektüre (überwiegend englischsprachig):

1. Gwenda Young: The Eagle. Essay für A Day of Silents 2023. Auf: San Francisco Silent Film Festival
2. Fritzi Kramer: The Eagle (1925) - A Silent Film Review. Auf: Movies Silently, 4. Februar 2013
3. Lea Stans: Rudolph Valentino - The Man Behind the Image. Auf: Silent-ology, 12. März 2019
4. Dominic Konrad: Rudolph Valentino - Hollywoods erster Herzensbrecher. Auf: SWR. Kultur. Filme und Serien, 20. August 2026


Es tut mir leid, daß meine Quellen meist nur englischsprachig sind, aber mein englischer Blog wird einfach mehr frequentiert und der Zeitaufwand für die Recherche ist oft so groß, daß ich nicht auch noch die Zeit finde, adäquate deutsche Quellen zu suchen. Sollte euch ein Artikel interessieren, gibt es Übersetzungsprogramme, die zumindest einen Eindruck vermitteln können.

Dienstag, 22. September 2026

Lila und rosa und "Bead Chicken"

In meinem letzten Post über die Würfel- und Stäbchenohrringe schrieb ich, daß ich das Tutorial für Perlendreiecke vielleicht auch noch wie beschrieben mit Delicas und kürzeren Stäbchenperlen ausprobieren würde.


Ich hatte nicht erwartet, daß das so schnell geschehen würde, aber als ich die langen Stäbchen in den Vorrat zurückpackte (das war diesmal schnell!), fiel mir ein Röhrchen mit kurzen lilafarbenen Stäbchen auf.
Mein erster Plan war ein Paar dunkle geheimnisvolle Ohrringe, vielleicht in Schwarz und Lila. Ich mag die Idee immer noch, aber als ich meine Perlen durchwühlte, verlangte ein Röhrchen mit magentafarbenen energisch danach, gesehen zu werden.

Also gut, dann nicht dunkel und mysteriös, sondern bunt und auffallend? Wie Ihr wünscht.

Delicas, die "einklicken", haben etwas unglaublich Befriedigendes, das ich von anderen Perlen nicht bekomme. Man kann es nicht wirklich hören aber fühlen, egal ob es bei der Peyotetechnik zwischen zwei anderen Perlen ist, beim Perlenweben zwischen zwei Kettfäden oder beim Ziegelsteinstich übereinander.
Hätte man mir übrigens erzählt, daß ich mal so etwas sagen würde, als ich mit 11 beim Besuch einer Schulfreundin endlose Ketten aus sehr unregelmäßigen Rocailles auffädelte, hätte ich  nur gelacht.


https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEihn3G0IZPVzmNuwHxhC9OkaxFaSWLwcgDtVdx7XZNipCzo7-XitUJ2MD3GItOxWTIpzpX2TkyPrkTlbAo87m6fCDlWlIq3RvUgouqcT6O9wue50nVFrPDL_WdSLKxsLyC8JSyjmvONhWOSchHGXuxj_qulcXu43MCeFvQgdFX873J766o/s1600/image1789030177

Als dritte Farbe wählte ich aus meinen ganz alten Vorräten "galvanisierte Beere", eine Art Altrosa.
Beim Fädeln des ersten Dreiecks dachte ich schon über die fertigen Ohrringe nach, welche Brisuren ich benutzen und wo ich sie befestigen wollte.
Tja, das war wohl nix.
Ein kleiner Tip, wenn ihr euch nicht sicher seid, ob ihr genug Perlen habt, wiegt oder zählt sie,
bevor ihr ein Projekt anfangt, es sei denn, ihr seid Profi im "Yarn Chicken" so wie ich (ich war früher Strickerin) - oder eher "Bead Chicken" in diesem Fall? - und seid auf jedes Ergebnis vorbereitet.
Nur fünf mehr Stäbchen und ich hätte Ohrringe machen können. Gaaah!
Manchmal frage ich mich, ob ich das unterbewußt absichtlich mache, um mich selber herauszufordern. Vielleicht bin ich aber auch nur ein bißchen dumm
.


Okay, neuer Plan. Dann doch ein Anhänger. Aber nicht nur das eine Dreieck, auch weil ich jetzt wirklich diese Stäbchen aufbrauchen wollte. Im kleineren Dreieck sind die Farben umgekehrt.
Zum Thema Umkehren - anfangs war mir nicht mal aufgefallen, daß der Anhänger jetzt auch von beiden Seiten verwendet werden kann. Witzig, wie das manchmal passiert.


Dreiecke erinnern mich immer an Art Deco. Vielleicht kann ich dieses Design irgendwann noch etwas weiterentwickeln?
Jetzt nehme ich aber erstmal eine Pause von dieser Form.

Sonntag, 20. September 2026

Die Arbeitsbox und was diesmal dabei herausgekommen ist

Ich möchte euch von meinen Arbeitsboxen erzählen. Im Moment habe ich leider mehr als eine.
Es gibt Zeiten, da bin ich schrecklich, was die Organisation meiner Perlen betrifft. Nicht im Allgemeinen. Ich habe Vorratsboxen und -schubladen für meine Perlen und sortiere nach Typ.
Das Problem ist, daß Perlen, die für ein Projekt dort herauskommen, nicht unbedingt wieder darin landen, wenn ich fertig bin. Stattdessen wandern sie in Arbeitsboxen
. Da ist zum Beispiel eine Box mit einer kopflosen Barbie darin, für die ich im Frühling angefangen habe, ein Outfit zu fädeln. Ich hatte an einer Stelle Probleme, also mußte ich eine Pause einlegen. Da Outfits direkt auf die Puppen gefädelt werden, muß ich die gesamte Puppe festhalten - darum muß auch der Kopf runter, um Halsrisse durch das viele Drehen zu vermeiden - und das kann sehr unbequem sein. Bisher habe ich die Motivation für einen neuen Versuch noch nicht aufgebracht.

Vorratsbox, die für den Moment zur Arbeitsbox wurde.
Perlenröhrchen neigen dazu, übereinander zu fallen,
wenn man die Box bewegt. Und es ist immer Faden
darin und manchmal kleine Teststücke, aber die
sind hier unter dem Deckel versteckt.

Eine Arbeitsbox kann eine ganze Weile herumstehen. Vielleicht suche ich Perlen für ein anderes Projekt aus und sie enden anschließend in der Box. Irgendwann mache ich es mir dann zur Herausforderung, etwas nur aus dem machen, das in der Box ist, das kann echt Spaß machen. Meistens beginnt ein Stück als vage Idee und verändert sich dann komplett.
Meine aktuelle Box ist tatsächlich die Vorratsbox für die Würfelperlen. Es sind auch noch ein paar andere Perlentypen darin, die in derselben Überraschungsbestellung waren und nicht aufgeräumt wurden. Darunter sind lange Stäbchenperlen.
Ich benutze Stäbchenperlen nicht oft. Es sind ein paar in Christbaumhängern und ich habe eine ganze Ladung in meinen ersten Perlenstickturnschuhen aufgebraucht, aber das waren kürzere.


Diese gedrehten Stäbchenperlen aber sind 12 mm lang und ich hatte nicht mal vorgehabt, sie zu benutzen, weil ich keine Ahnung hatte wie.
Was ich machen wollte, waren ein paar einfache Perlendreiecke, um einen Charm in die Mitte zu hängen. Ich habe nie ein Dreieck gefädelt, kein glattes, keins in 3D, also ging ich auf YouTube, um eine Vorstellung zu bekommen ... und kam wieder einmal vom Weg ab, als ich ein Tutorial mit Delicas, aber auch 6 mm Stäbchenperlen sah.
Es ist eins dieser graphischen 3D Tutorials, und da ich mit Tutorials sowieso ein Problem habe, mußte ich mich erst an das Format gewöhnen und so einige Fehler durch Auftrennen ausbügeln.


Das sind echt große Dreiecke, jede Seite 6 1/2 cm.
Es ist wirklich schön, wie die gedrehten Stäbchen das Licht einfangen, und auch hier mag ich den Kontrast zwischen matt und glänzend in den Würfeln. An diesen Babys ist nichts unauffällig!


3D Peyotedreiecke bestehen aus zwei Schichten, die in der letzten Reihe verbunden werden. Die zweite Schicht machte mir klar, daß ich richtig schlecht darin bin, im Uhrzeigersinn zu arbeiten. Notiz - nächstes Mal anders machen.
Oh, und die Anhänger? Die wären selbst mir hier eindeutig zuviel gewesen.


Vielleicht sollte ich dasselbe Design mit kleineren Stäbchen und Delicas ausprobieren? Den Würfeln erstmal ade sagen und eine neue Arbeitsbox anfangen? Spoileralarm - kleineres Design ja, neue Box nein.

Freitag, 18. September 2026

Weekend Traffic Jam - Woche 174

Willkommen beim Weekend Traffic Jam Reboot!
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Ein Freund hat das Zeppelin-Museum besucht und mir dieses Bild geschickt, da er weiß, daß ich, obwohl ich den Film nie gesehen habe, ein Perlenbild nach einem "Metropolis"-Filmposter gewebt habe (ich habe ihn, aber das ist einfach so nicht mein Genre ... und wie ist es möglich, daß ich niemals einen Post über das Perlenbild geschrieben habe??)
Ich liebe dieses Poster. Ist es nicht wundervoll?




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Diese Woche fällt unser Spotlight auf
 Innerdialects.


Rayla von Innerdialects schreibt: "Danke, daß ihr hier seid. Wir sind sicher, daß ihr Worte oder Bilder finden könnt, die euch ansprechen. Als mich jemand vor Jahren mit dem Bloggen bekannt machte, sagte ich, daß es sich wie eine Höhle mit einem "Sesam öffne dich"-Paßwort anhörte.
Es klang nach Spaß und gefährlich und tief. Es konnte dunkel sein, es konnte ein Licht sein, das man in oder mit sich trägt. Es hat sich gezeigt, daß Bloggen all das und mehr ist. Ich habe mit drei weiteren Blogs angefangen, die jeweils Bibelverse, Worte und ein paar Briefe an meine Kinder enthielten. Noel (Jeff) und ich habe 3 unglaublich wunderbare Kinder, die inzwischen zu eigenständigen Persönlichkeiten herangewachsen sind.
Als ich anfing, war da dieser Drang zu schreiben; aber wenn man ein Leben als Mutter und Ehefrau führt und freiberuflich schreibt und Kunst macht... puh, es war/ist fantastisch, das zu tun: ein Jonglierakt. Es gibt harte Tage, wenn jemand krank ist, aber selbst dann und vielleicht besonders in diesen Zeiten ist da diese Reise zum Licht und darum geht es bei Innerdialects."



Marsha von Marsha in the Middle hat 2021 als Training mit dem Bloggen angefangen, um ihre Neuroplastizität zu erhöhen. Ach, wem machen wir was vor? Marsha hat mit dem Bloggen angefangen, weil sie Kleidung liebt, und sie redet oder in diesem Fall schreibt einfach gern!

Melynda von Scratch Made Food! & DIY Homemade Household - Der Name sagt schon alles, wir haben uns im Osten von Texas angesiedelt, wobei sich drei Generationen das Land teilen. Ich koche und backe alles selber, wenn ich nicht gerade gärtnere oder den Hühnern nachlaufe, und stricke!

Lisa von Boondock Ramblings erzählt von den Büchern, die sie schreibt und liest, ihrem Glauben, Home-Schooling, Fotografie und mehr.

Cat von
 Cat's Wire hat, was sie ein Springspinnengehirn nennt. Sie hat viele Interessen und bloggt über das, was immer gerade ihre Aufmerksamkeit erregt - Handarbeiten, Bücher, alte Filme, Sammelwertes oder "einfach nur so".

Rena von Fine Whatever Blog schreibt über Stil, Leben im mittleren Alter und die "gut, was auch immer" Momente, die dem Leben Sinn und Spaß geben. Seit 2015 feiert sie Kreativität, Selbstvertrauen und die Freude am Alltag
.


Hier ist meine Auswahl von ein paar Posts aus dem Linkup der letzten Woche (englischsprachig).


Anns Feenhäuschen versteckt ein Geheimnis ...


Barbara is talking about the small pleasures of her week.

Joanne shows us her favorite picture books from her childhood.

Olivia spricht über Emotionen, die sie nicht benennen kann.


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Donnerstag, 17. September 2026

Stummfilme - The Wishing Ring: An Idyll of Old England

Ihr wißt es nicht, habt aber vielleicht schon mal von einem anderen Film von Maurice Tourneur gehört. Oder darüber gelesen - in meinem Post über "Der blaue Vogel".
Sprechen wir heute über "The Wishing Ring: An Idyll of Old England" von 1914.


Wie gewöhnlich erstmal die Handlung (mit Spoilern).

Giles ist der Sohn des Earl of Bateson und einer dieser Studenten, die ihr Studium extrem ernstnehmen. Zumindest erzählt er das seinem Vater. Leider sieht die Realität etwas anders aus und Giles wird aus der Schule geworfen - und dann daheim hinausgeworfen, als sein Vater die Wahrheit erfährt. Vielleicht hätte er nicht versuchen sollen, Dad die Geschichte von Ferien "als Belohnung für vorbildliches Betragen" zu verkaufen. So eine Nummer zieht man nicht bei einem grummeligen alten Mann ab, der an Gicht leidet.
Der Earl weigert sich, Giles zurückkommen zu lassen, bis er ohne fremde Hilfe eine halbe Krone verdient hat.


Es stimmt, Giles ist absolut verantwortungslos und meint, ihm stünde alles zu, was er will. Er nimmt sich einfach Obst von einer Frau, und als sie protestiert, wirft er es auf sie. Er tritt einen kleinen Hund (das ist nur impliziert, man sieht es nicht) und lacht darüber. An diesem Punkt mögen wir Giles nicht.
Der Hund läuft nach Hause und wir erfahren, daß er der Gefährte von Sally ist, der Tochter des armen Pfarrers.

Zum Glück hat Giles einen vermögenden Patenonkel, Squire Annesley. Der Squire, dem gerade sein Gärtner davongelaufen ist, nachdem er ihn ausgeschimpft hat, weil jemand einige seiner Rosen gestohlen hat, steht kurz vor einer Reise und beschließt zu helfen, indem er Giles aufträgt, sich während seiner Abwesenheit um seine Rosen zu kümmern.
Giles entdeckt den Rosendieb recht schnell, es ist Sally.
Ihr Argument, daß Blumen ein Geschenk Gottes an die Menschen ist, arm oder reich, überzeugt ihn nicht so recht. Als sie ihm aber zeigt, daß die Blumen als Dekoration für die bescheidene Kirche gedacht sind, läßt er sie nicht nur behalten, sondern lädt sie auch noch auf ein Marmeladenbrot ein. Dann lädt Sally ihn nach Hause ein, um ihm ihren Vater vorzustellen.
Es liegt eindeutig Liebe in der Luft, da Giles sogar noch lächelt, als Sally völlig schräg sing und er ihr Löwenzahngebräu trinken muß! 


Auf ihrem ersten gemeinsamen Spaziergang, besuchen sie ein Roma-Lager und Sally kauft einen silbernen "Wunschring".
Der Squire schickt Giles einen Brief und bitten ihn, alle Nachbarn zu einem Gartenfest einzuladen, um seine Rückkehr zu feiern. Natürlich schließt er Sally und ihren Vater ein, aber sie hat nichts anzuziehen, also schickt ihr "der Wunschring" alias Giles ein neues Kleid, einen Hut und Schuhe.


Auf dem Gartenfest finden Sally und der Pfarrer Giles' wahre Identität heraus, als er den Brief des Earls fallen läßt, und Sally begibt sich auf die Mission, Vater und Sohn zu versöhnen, indem sie Geschenke bringt, ihren Hund vorstellt und den Earl zu einer Schachpartie herausfordert. Er ist bezaubert, weigert sich aber, über Giles zu sprechen.


Da sie glaubt, daß ein Heilmittel für die Gicht helfen wird, besucht Sally noch einmal die Roma und bekommt gesagt, daß sie um Mitternacht bei Mondlicht ein Zauberkraut auf der Teufelsklippe pflücken soll, was sie sofort in Angriff nimmt.

Ich bin gesetzlich verpflichtet, Filmszenen mit Katzen
zu erwähnen. Diese Katze wird sogar zweimal gezeigt.

Am nächsten Morgen stellt der Pfarrer fest, daß Sally weg ist, und bittet ein paar Dorfjünglinge, ihm bei der Suche zu helfen. Einer davon denkt daran, den Hund mitzunehmen, der sie zu Sally führt, die von der Teufelsklippe gefallen ist.
Als der Earl davon hört, vergißt er seine Gicht völlig, verlangt nach einem Pferd und macht sich auf den Weg. Leider lahmt das Pferd und er bittet beim Gasthaus um ein neues. Der Wirt rennt zum Squire, wo ihm Giles sagt, er solle das Pferd aus dem Stall nehmen - wofür der Earl eine halbe Krone zahlt, die der Wirt zu Giles trägt, er erzählt ihm dann auch gleich von Sallys Unfall.

Als sich Giles und sein Vater an Sallys Bett begegnen, wird der Earl wütend und will gehen, aber Sally reicht ihm die halbe Krone und Giles sagt ihm, daß er ihn selber unwissentlich damit bezahlt hat.


Alle sind zum Hochzeitsfest eingeladen, Dorfjünglinge und -mädchen, Lehrer und Soldaten, Roma - und natürlich Sallys Hund!

Ich liebe es zu sehen, wie das junge Mädchen ißt.
Das nenne ich mal Konzentration.


Vom Titel her und nachdem ich "Der blaue Vogel" gesehen hatte, stellte ich mir vor, daß das noch so ein Märchen mit Moral sein würde, aber tatsächlich ist es eine Romcom und so eine süße!
Der Titel ist etwas irreführend, der Wunschring spielt keine so große Rolle, außer daß er Giles erlaubt, Sally anonym das neue Partykleid zu schenken.

Ich liebte zu sehen, wie Sallys unkompliziertes und enthusiastisches Verhalten - vielleicht etwas zu unkompliziert, was die Rosen betrifft, hätte sie den Squire nicht darum bitten können? - Giles verändert, aber ich denke, man konnte schon erkennen, daß Giles kein ganz böser Junge ist, als ihm der Squire auftrug, sich um seine Rosen zu kümmern. Keine Beschwerde, Schürze angelegt und los ging es, auch wenn wir nicht wissen, wie gut er es gemacht hat.
Es war auch schön zu sehen, wie schnell Sally das Herz des Earls für sich gewann. Das hatte für mich Vibes à la "Der kleine Lord", es genügte, daß Sally ungehemmt sie selbst war, genau wie Cedric, keine Vorstellung von Klassenunterschieden oder Schüchternheit.

Wir haben eine charmante Romanze, wir haben unsere witzigen Stellen, wir haben unser Drama, was könnte einem daran nicht gefallen?
Vor allem bei Bildern, die so schön sind wie das hier? Gebt es zu, das sieht nach einer schönen Stelle für ein Päuschen aus.


Der Film basiert auf Owen Davis' Theaterstück von 1910, was den Anfang und das Ende mit der Vorbühne und dem Vorhang erklärt und auch den stummen Chor aus vier jungen Mädchen, denen wir während des Films mehrfach begegnen.


Nun kommen wir aber zum wirklichen Helden, Gyp William als "Die Waise". Oh wartet, ich habe bis jetzt gar kein Waisenkind erwähnt? Nun, nicht unter diesem Namen ... ja, unser kleiner Gyp wird im Vorspann als vierter genannt, und wenn ihr mich fragt, verdient er das auch für seine großartige Darstellung!


Oh, und übrigens, dies war ein weiterer Glücksfund, als der Filmhistoriker Kevin Brownlow in einer nicht mehr bestehenden Filmbibliothek darauf stieß und zunächst nicht mal dachte, daß er die gewünschte Summe wert war!

Definitiv ein Eintrag für meine Liste von Lieblingsstummfilmen.


Quellen und weitere Lektüre (englischsprachig):

1. Fritzi Kramer: The Wishing Ring (1914) - A Silent Film Review. Auf: Movies Silently, 21. September 2014
2. Kyle Westphal: The Wishing Ring: An Idyll of Old England. Auf: Library of Congress. National Film Preservation Board. Documents


Es tut mir leid, daß meine Quellen meist nur englischsprachig sind, aber mein englischer Blog wird einfach mehr frequentiert und der Zeitaufwand für die Recherche ist oft so groß, daß ich nicht auch noch die Zeit finde, adäquate deutsche Quellen zu suchen. Sollte euch ein Artikel interessieren, gibt es Übersetzungsprogramme, die zumindest einen Eindruck vermitteln können.

Montag, 14. September 2026

Herbstgefühle

Letzte Woche hat Erin von "Still Live, With Cracker Crumbs" angekündigt, daß sie und Lisa von "Boondock Ramblings" dieses Jahr kein "Comfy Cozy Cinema" auf ihren Blogs haben werden. Stattdessen schreiben sie über "Comfy Cozy Cinema" - Herbstfilme ... und ich ertappte mich bei der Überlegung, daß ich außer Halloweenfilmen nicht wirklich welche kannte und darum wahrscheinlich nicht mitmachen können würde.

Natürlich kenne ich Filme mit Herbstszenen, aber ich hatte sie nie als spezifische Herbstfilme angesehen. Um ehrlich zu sein, hatte ich bisher überhaupt nicht über dieses Thema nachgedacht.
Hier
 erklärt Erin (auf Englisch), was für sie ein Herbstfilm ist. Schaut doch vorbei, und wenn ihr eigene Favoriten habt, laßt es sie wissen und macht vielleicht mit ihr und Lisa beim "Sweater Weather Cinema" mit?

Ich teile Menschen ja oft und gern mit - ob sie es hören wollen oder nicht - daß der Herbst meine Lieblingsjahreszeit ist. Ich liebe die Farben, den Regen, die Luft und natürlich den Abschied vom Sommer (und dem Ventilator).
Dennoch war ich selber überrascht, so viele vom Herbst inspirierten Stücke zu finden, die ich im Laufe der Jahre gemacht habe, das ist nicht mal alles!

https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhn2FVSGfwMHOogyLEhu8nB-74fLUQGA9FikgKJGwfuhWPgimityhox4_aR7BmYy5Tlqu75t5wYBI_XcysVu676HGZMqSJK1rZz4wS7R5YJOszF8HwSymmFTRUpUms-J485ZTlUVGgU_Ltz-WzfOrclNPeLcUI_EJpZ9ZVt1rPUWh8n6ak/s1600/image1788985901

https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiwHkU5n8ulY1ti-I6gy_E8wRJd7N_aTdMC-J7pve4qEOsF9lQvNloxbPrxAH1zkW0ov8yT6VVRC5OFkxZ07SmXlZRbA_nq7nI1G8tk1X3eFgpQFw1iWfhKimNnJ8opSUYGeGPD2nqhuRHfLrahBVD4zza6EQU68gGSvIix6dFXLqAFEuY/s1600/image1788985313

Und natürlich darf ich meine Herbst-Dawn und meine Feenkönigin Jessica nicht vergessen!

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Ich schätze, ich drücke meine Gefühle in Perlen und Draht aus?

Freitag, 11. September 2026

Weekend Traffic Jam - Woche 173

Willkommen beim Weekend Traffic Jam Reboot!
Meine Posts für den Linkup gehen freitags um 3.30 morgens live (das ist dem Zeitunterschied zu den USA geschuldet).


Habt ihr euch je gefragt, wo euer Hirn hinverschwunden ist, ohne es euch zu sagen?
Letztens war ich in der Küche und habe ein "Notbrot" in den Ofen geschoben (ich backe nicht und mir war das Brot vom Bäcker ausgegangen, aber gewöhnlich habe ich etwas zum Aufbacken im Kühlschrank für solche Fälle). Ich stellte den Timer ein und dann kochte ich Wasser für meinen Lieblingstee, füllte Gundels Teller auf - ihr wißt schon, die Dinge, die man so macht, wenn man wartet. Dann kehrte ich zu meinem Buch zurück, aber eine kleine Stimme sagte mir, daß ich irgendetwas vergessen hatte.
Das hatte ich in der Tag. Ich hatte den Timer gestellt, aber den Ofen nicht angemacht! Ich bin wahrhaftig die Königin der Küche ...



Als Teil des Reboots werden wir jede Woche einen anderen Blog vorstellen.
Wie wäre es, wenn ihr vorbeischaut und hallo sagt? Sagt ihnen, daß wir euch geschickt haben.

Diese Woche fällt unser Spotlight auf
 Di-alog.


Di von Di-alog schreibt: ... nun ja, ich konnte tatsächlich nichts finden, aber ich kann euch sagen, daß Di eine Modebloggerin ist, die ihre Outfits vorführt und manchmal auch die ihres Manns Roger. Vielleicht weiß ja eine der anderen Gastgeberinnen mehr
!


Marsha von Marsha in the Middle hat 2021 als Training mit dem Bloggen angefangen, um ihre Neuroplastizität zu erhöhen. Ach, wem machen wir was vor? Marsha hat mit dem Bloggen angefangen, weil sie Kleidung liebt, und sie redet oder in diesem Fall schreibt einfach gern!

Melynda von Scratch Made Food! & DIY Homemade Household - Der Name sagt schon alles, wir haben uns im Osten von Texas angesiedelt, wobei sich drei Generationen das Land teilen. Ich koche und backe alles selber, wenn ich nicht gerade gärtnere oder den Hühnern nachlaufe, und stricke!

Lisa von Boondock Ramblings erzählt von den Büchern, die sie schreibt und liest, ihrem Glauben, Home-Schooling, Fotografie und mehr.

Cat von
 Cat's Wire hat, was sie ein Springspinnengehirn nennt. Sie hat viele Interessen und bloggt über das, was immer gerade ihre Aufmerksamkeit erregt - Handarbeiten, Bücher, alte Filme, Sammelwertes oder "einfach nur so".

Rena von Fine Whatever Blog schreibt über Stil, Leben im mittleren Alter und die "gut, was auch immer" Momente, die dem Leben Sinn und Spaß geben. Seit 2015 feiert sie Kreativität, Selbstvertrauen und die Freude am Alltag
.


Hier ist meine Auswahl von ein paar Posts aus dem Linkup der letzten Woche (englisch/holländisch).


Pats Nachbarschaft hatte einen "Sommer voller Bären".

Es wird euch nicht überraschen, daß ich gerne Mireilles Perlenohrringe und die Outfits, die sie dazu getragen hat, angeschaut habe.

Lisa stellt den Film "Zu klug für die Liebe" von 1945 mit Katharine Hepburn und Spencer Tracy vor.

Deb zieht Bilanz, jetzt da der Frühling in Australien beginnt.

Nicole spricht über verrückte Kleidergrößen.



Macht mit beim Linkup!

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Zur Beachtung:
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