Freitag, 10. Juli 2026

Weekend Traffic Jam - Woche 164

Willkommen beim Weekend Traffic Jam Reboot!
Meine Posts für den Linkup gehen freitags um 3.30 morgens live (das ist dem Zeitunterschied zu den USA geschuldet).



Habt ihr je von Ästivation gehört, was praktisch die Sommerversion des Winterschlafs ist? Weiß irgendjemand, wo ich mich dafür bewerben kann?
Vielleicht wenn ich mich als Wasserreservoirfrosch verkleide? "Durch Eingraben wird der Streß durch Temperatur und Wasserverlust auf die Frösche minimiert" (laut dem englischen Wikipedia). Hört sich gut an für mich!


Bild von Tnarg 12345, CC BY-SA 3.0,
über Wikimedia Commons


Seid ihr für das Wochenende bereit?

Als Teil des Reboots werden wir jede Woche einen anderen Blog vorstellen.
Wie wäre es, wenn ihr vorbeischaut und hallo sagt? Sagt ihnen, daß wir euch geschickt haben.

Diese Woche fällt unser Spotlight auf
 Crafts a la Mode.


Linda von Crafts a la Mode says: "Ich bin die Bastelkönigin schlechthin (jedenfalls auf diesem Blog). Ich lebe mit meinem Mann, mit meinem Sohn David und 3 oder 4 Nächte in der Woche mit meiner Enkelin, während meine Tochter arbeitet - in einem gemütlichen Haus im Cape Cod-Stil in Connecticut. Wir haben vier Kinder, zwei Mädchen, die wir aus Korea adoptiert hatten, und zwei gewöhnliche Söhne. Ha ha. Ich dekoriere mein Haus gern mit all den Dingen, die ich nähe, male und bastle. Wenn ich mir nicht gerade all diese tollen Bastel- und Dekoideen ausdenke, kümmere ich mich gern um meine Enkel. Ich mag meine Enkel ... SEHR!"


Marsha von Marsha in the Middle hat 2021 als Training mit dem Bloggen angefangen, um ihre Neuroplastizität zu erhöhen. Ach, wem machen wir was vor? Marsha hat mit dem Bloggen angefangen, weil sie Kleidung liebt, und sie redet oder in diesem Fall schreibt einfach gern!

Melynda von Scratch Made Food! & DIY Homemade Household - Der Name sagt schon alles, wir haben uns im Osten von Texas angesiedelt, wobei sich drei Generationen das Land teilen. Ich koche und backe alles selber, wenn ich nicht gerade gärtnere oder den Hühnern nachlaufe, und stricke!

Lisa von Boondock Ramblings erzählt von den Büchern, die sie schreibt und liest, ihrem Glauben, Home-Schooling, Fotografie und mehr.

Cat von
 Cat's Wire hat, was sie ein Springspinnengehirn nennt. Sie hat viele Interessen und bloggt über das, was immer gerade ihre Aufmerksamkeit erregt - Handarbeiten, Bücher, alte Filme, Sammelwertes oder "einfach nur so".

Rena von Fine Whatever Blog schreibt über Stil, Leben im mittleren Alter und die "gut, was auch immer" Momente, die dem Leben Sinn und Spaß geben. Seit 2015 feiert sie Kreativität, Selbstvertrauen und die Freude am Alltag
.


Hier ist meine Auswahl von ein paar Posts aus dem Linkup der letzten Woche (englisch/holländisch).



Amalia hat mich an die Übernachtungen vor vielen, vielen Jahren bei meiner Freundin erinnert.

Trinken wir Kaffee ... oder auch eine Tasse Tee ... mit Barbara, die von ihren Reisen zurück daheim ist.

Wer wäre nicht gern hier am See mit Soma?

Fingerhut ist so eine schöne Blume (aber nicht essen bitte) und Nicole hat sie in ihrem Garten.

Gail zeigt uns ihr Festivaloutfit.



Macht mit beim Linkup!

Richtlinien:

Diese Linkparty ist nur für Blogposts. Alle anderen Links werden gelöscht.
Bitte verlinkt nur Blogposts, die ihr selber geschrieben habt. Bitte verlinkt direkt zur URL eures Blogposts und nicht der Homepage eures Blogs.
Bitte verlinkt nicht auf Videos, Verkaufsanzeigen oder Links auf sozialen Medien, wie zum Beispiel YouTube-Videos oder -Shorts, Instagram- oder Facebook-Reels, TikTok-Videos oder anderen Beiträge auf sozialen Medien.
Bitte besucht auch andere Blogs und laßt einen Kommentar da.

Zur Beachtung:
Wenn ihr am Weekend Traffic Jam Reboot teilnehmt, versichert ihr damit, daß der Inhalt euch gehört und ihr uns erlaubt, denselben zu teilen, falls euer Post oder euer Blog erwähnt werden.
Wir begrüßen unbegrenzten familienfreundlichen Inhalt. Dazu können Meinungsposts, Rezept, Reiseberichte, Modeideen, Handarbeiten, 
Second-Hand-Einkaufen, Lifestyle, Buchrezensionen  oder -diskussionen, Fotografie, Kunst und noch vieles mehr gehören! 




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Donnerstag, 9. Juli 2026

Stummfilme - Bare Knees

Wenn ich euch sage, daß es in diesem Film um einen Flapper geht, die bei ihrer Schwester und ihrem sehr ehrbaren Mann in einer sehr ehrbaren Stadt leben wird, könnt ihr euch wahrscheinlich vorstellen, was passieren wird. Aber könnt ihr das wirklich?
Heute spreche ich über "Bare Knees" von 1928.


Als erstes die Handlung (Spoileralarm!).

Wir starten im Longworth-Haushalt am Geburtstag der Ehefrau Jane, aber ihr Mann John ist wieder mal spät daheim - das Schicksal eines Bezirksstaatsanwalts - während sein bester Freund Paul schon eine Stunde lang da ist.
Paul hat ihr Parfüm geschenkt, John eine Stola (man merkt, daß Jane das Parfüm lieber ist).


Es ist außerdem ein Telegramm von Janes Schwester Billie da (Virginia Lee Corbin hat das wirklich witzig gespielt), die noch am selben Abend bei der sehr respektierlichen Geburtstagsfeier auftaucht - ein Flapper vom Bob bis zu den nackten Knien.
Der Effekt ist erstaunlich, von schockierten Blicken bis zum großen Interesse einiger junge Männer, Larry eingeschlossen, der für John arbeitet. Es ist aber nicht nur ihre Aufmachung, die die anständigen Leute von Hanfor City schockiert, sondern auch ihre schnodderige Art zu reden, ihre Respektlosigkeit und ihr Geschenk, ein durchsichtiges schwarzes Negligé.


Von da an ist Billie ihrem Schwager ein Dorn im Auge. Sie tanzt einen Charleston bei der Feier und führt das Baseballteam der Mädchen in ein Spiel gegen das Team der Jungs, wobei sie alle kurze Hosen und Tanktops tragen und die Jungs so verwirren, daß sie sie 29 : 0 schlagen (komisch, im Zeitungsartikel heißt es dann, daß die
Mädchen die Männer geschlagen haben). Natürlich raucht und trinkt sie auch und ist groß im Flirten.
Jane läßt sie wissen, daß sie nie etwas so Vulgäres gesehen hat, als Billie aber weg ist, hebt Jane sehnsüchtig ihren eigenen Rock bis über die Knie an, ohne zu wissen, daß John sie dabei sieht.


Inzwischen hat John Larry losgeschickt, um auf dem Clubschiff "Ship Ahoy" zu ermitteln, und Paul sagt ihm, daß Billie fast jede Nacht dort ist.
Johns Antwort ist, daß er sich wünsche, sie wäre wie Jane, weil ein Mann sich mit einer Frau wie Jane keine Sorgen machen muß. Dann geht er ins Bett.
Überraschende Wendung!
Sobald John weg ist, liegt Jane in Pauls Armen!
Während Jane Probleme mit ihrer Ehe hat, lehnt Billie Larrys Antrag ab "Ehe ist wie einen Pilz zu essen ... man weiß nicht, ob es Gift ist, bis es zu spät ist."


Jetzt wird alles etwas verwirrend.
John sagt zu Larry, daß sie gemeinsam auf der "Ship Ahoy" ermitteln werden.
Jane hat Paul gebeten, sie in einem der privaten Eßzimmer auf dem Schiff zu treffen, und sie bringt eine Reisetasche mit, um durchzubrennen, aber Billie hat Janes Notiz an John gefunden und ist bereits dort.
Als John und Larry auftauchen, behauptet sie, daß sie diejenige ist, die mit Paul abhauen will und daß Jane gekommen ist, um sie davon abzuhalten, was natürlich ein Schock für Larry ist.


Seid ihr noch dabei? Denn jetzt wird es echt schräg.
Ein großes Feuer bricht auf dem Pier aus und während es alle anderen rechtzeitig hinausschaffen, sind Paul und Billie im Feuer gefangen. Keiner von ihnen kann jedoch schwimmen, also beschließen sie natürlich, noch ein letztes Mal Spaß zu haben und mit der Achterbahn zu fahren, die immer noch mit leeren Wagen vor sich hinläuft.
Keine Angst! Larry ist schon im Wasser und unterwegs, um seine Geliebte zu retten! Die gerade mit ihrem Wagen durch die brennende Achterbahn rauscht. Ich wünschte, die Qualität wäre besser. Die schwarze "Wolke" rechts? Das ist der Wagen.
Keine Angst! Larry ist schon im Wasser und ... ja, schon wieder, wir bekommen aber nicht zu sehen, wie er Billie und Paul rettet. Nicht daß Paul in den letzten Szenen nochmal vorkommt, also wer weiß, vielleicht ist er ja ertrunken.


Inzwischen hat John Janes Notiz gefunden, läßt sie aber von der Magd verbrennen (wäre das nicht etwas, was man selber macht?). Zu Jane sagt er nur, daß viele Frauen jetzt kurze Röcke tragen und ob sie schon mal an einen Bob gedacht hat - und sie fällt in seine Arme.
Larry besucht Billie und sie erinnert ihn an seinen Antrag.
Happy End für alle (außer für Paul)!



Ich fand, der Film fing ganz gut an und war recht amüsant. Mir gefiel sogar die Wendung, wer hätte das von Jane gedacht?
Das Ende aber ...
Ich kann nicht sagen, daß ich selber eine tolle Idee gehabt hätte, aber ein Feuer und eine Achterbahn? Die einzige Entschuldigung, die ich dafür hätte, wäre, daß das irgendwie symbolisch gemeint ist, aber dies ist kein tiefsinniger Film, sondern eine Flapperkomödie.

Ich fand auch ein bißchen überraschend, daß Billie am Schluß so einfach nachgab. Ich schätze, das war zu erwarten, vielleicht hatte sie sich den Kopf angehauen, als sie ins Wasser rauschten und sie sah ihr Leben vor ihren Augen ablaufen und dachte, sie müsse etwas ändern. Ich schätze, der Hauptpunkt ist, daß ich sie und Larry für kein gutes Paar halte. Er ist so langweilig. Wird das für Billie genug sein?

Ich hätte auch gut ohne das Hausmädchen Bessie können. Nein, das stimmt nicht, ich hätte ohne den wiederholten "Witz" über ihre schmerzenden Füße und ihren seltsamen Gang können. Meine Füße tun dauernd weh und ich fühlte mit mir, aber für den Film war es echt völlig belanglos.

Die Laufzeit war etwas über eine Stunde, leicht genug auszuhalten und es gab ein paar charmante Momente (und hübsche Kleider), aber auf meine Liste zum nochmal Anschauen wird es "Bare Knees" nicht schaffen.

Mittwoch, 8. Juli 2026

Erzählt uns vom ... Tanzen

Ich wurde gefragt, ob ich jeden zweiten Donnerstag im Monat an der Global Writing Challenge teilnehmen möchte. Das ist das zweite Mal für mich und ich hatte wirklich Spaß daran, letzten Monat all die Posts über Sonnenschein zu lesen.
Meine Posts werden etwas früher live gehen (um einen Zusammenstoß mit den Stummfilmen zu vermeiden), wenn also die Posts der anderen noch nicht live sein sollten, schaut bitte später nochmal vorbei.
Aktuell sind dabei: Deb’s WorldSuzy TurnerWithin a World of My OwnOnce Upon a Time Happily Ever After, Marsha in the Middle, Coffee and Cocktails at the Casa und ich. Es macht Spaß zu erfahren, wie unterschiedlich alle das Thema interpretieren.
Ihr könnt mitspielen und bei unserem Link Up mitmachen!
Wenn das für euch zu kurzfristig ist, vielleicht nächstes Mal?
 Hier sind die Vorgaben für die kommenden Monate:
August - Ein Tag im Leben
September -
Oktober - Geburtstag
November - Aberglaube
 

Foto der deutschen Tänzerin Mary
Wigman von Jacob Merkelbach, 1922
Gemeinfrei über Wikipedia

Die Vorgabe für heute war ... "Tanzen", ausgewählt von Suzy.

Ich sage gleich mal im voraus, daß ich nie eine Tänzerin war. Ich kann mich nicht daran erinnern, je eines dieser Kinder gewesen zu sein, die ein Lied im Radio oder Fernsehen hören und sofort anfangen, begeistert dazu zu tanzen.
Ich hatte Freundinnen, die früh Ballettunterricht hatten und später Jazztanz machten, und einmal wurde ich mitgenommen, eine von ihnen vom Unterricht abzuholen, weil wir uns später bei ihr treffen wollten und ich früh dran war. Es war eine Welt, die mir zutiefst fremd war, und ich habe meine Freundinnen echt nie um die Erfahrung beneidet.

Ballerinas Barbie und Cara von 1976
(Barbie und Cara haben die Outfits getauscht)

Gruppendruck - sprich meine besten Freundinnen - brachten mich dazu, den Tanz-Grundkurs mitzumachen. Hier in Deutschland haben Tanzschulen ja eine lange Tradition, die älteste gibt es seit 1787.
Bei den Kursen ging es ursprünglich aber nicht nur ums Tanzen, sondern auch um gutes Benehmen, Dresscodes und Konversation. Natürlich hat sich das alles weiterentwickelt und verändert, sogar schon in meiner Zeit.  Im Laufe der Zeit wurde der Dresscode immer weniger restriktiv und neue Tänze werden angeboten.
Meine eigene Erfahrung war, hm, naja (nicht nur das Tanzen selber, sondern auch das gesamte Teenage-Paarungstanz-Ritual drumherum 
😉). Ich konnte mich einfach nicht damit anfreunden und zog nie in Erwägung, mit dem Fortgeschrittenen-Kurs weiterzumachen (der heute auch Bronze heißt) und noch viel weniger Silber, Gold und Goldstar.
Als Erwachsene kam ich gewöhnlich ums Tanzen herum und tanzte meist nur daheim mit Merlin, Greebo oder Ponder (manchmal sogar mit zwei auf einmal).

Das heißt jedoch nicht, daß ich Tanz hasse. Ich möchte einfach nur, daß andere, die darin soviel besser als ich sind, es tun, damit ich zuschauen kann - klassisches Ballett, Musicals, Stepptanz, Rock'n'Roll, Folkdance, ich könnte so weitermachen.
Diese Vorführungen können atemberaubend, akrobatisch, unglaublich elegant, manchmal aber auch sehr lustig sein.
Hier sind ein paar sehr willkürlich ausgesuchte Beispiele zu eurer Unterhaltung.
Leider scheinen die Videos manchmal direkt angezeigt zu werden und manchmal nicht, was wohl auch von den Browswereinstellungen abhängt, also habe ich den Link immer nochmal in der Beschreibung mit eingefügt.

Ich kann Kidnapping nicht gutheißen, aber der Scheunentanz von "Eine Braut für sieben Brüder" - wow, einfach nur wow.



Cary Grant und Ingrid Bergman tanzen einen schottischen Reel in "Indiskret".



Audrey Hepburn mit einer Art Ausdruckstanz in "Ein süßer Fratz"



Bobby Banas (der auch in "West Side Story" dabei war) und andere beim "Nitty Gritty"



Whitey's Lindy Hoppers in "Hellzapoppin". Mir fehlen die Worte.



Ihr mögt über Bollywood denken, was ihr wollt, aber die Tänze sind toll, hier "Dola Re Dola Re".



Ich habe durch einen YouTube-Vorschlag von dem "exzentrischen Tänzer" Jack Stanford erfahren.



Oder wie wäre es mit diesem unglaublichen Schlangentanz von Janine Janik und Christian Arnaut?



In den 60ern gab es im deutschen Fernsehen das Ehepaar Fern, die kurze Einführungen für Standardtänze zeigten, aber auch für "Spieltänze" für Partys, wie den Letkiss, der auf einem finnischen Volkstanz basiert, oder der Hoppel Poppel (nicht das Rezept!) in diesem Video.
Er bringt mich immer zum Kichern.



Genug, genug!
Natürlich könnte ich immer noch weiter und weiter machen, aber ich denke, ich habe meinen Standpunkt bewiesen. Ich singe gern bei einem Lied mit, aber die Welt braucht mich nicht zum Tanzen, es gibt andere Dinge, die ich besser kann und lieber mag.
Manchmal muß man einfach seine Grenzen kennen.


Schauen wir jetzt mal, was uns die anderen (auf Englisch) zu erzählen haben (Debbie ist noch auf Reisen).


Suzy erzählt, warum Tanzen ihr Leben hindurch so viel bedeutet hat und wie eine Nacht auf der Tanzfläche alles für immer verändert hat.

Sally
 spricht darüber, warum sie Musik spielen, aber nicht dazu tanzen kann.


Beim Thema dieses Monats - Tanzen - fallen Leslie viele Dinge ein: eine Lieblingserinnerung, Ballett und ein großartiges Zitat von Ginger Rogers. Worüber wird sie schreiben?

Als 
Marsha unterrichtete, flehten ihre Schüler sie an, nicht zu singen (sie tat es trotzdem). Wenn es aber ums Tanzen ging, waren sie voll dabei. Ich meine, wer würde nicht sehen wollen, wie sich die Lehrerin komplett zum Narren macht? Lest Marshas Post, um all die albernen Dinge herauszufinden, die sie und ihre Klasse früher so machten!

Amy teilt ihre Gedanken über das Tanzen durch Zitate und Texte, die bis jetzt wichtig für ihre Lebensgeschichte waren ...


Und jetzt ihr. Erzählt uns vom Tanzen und macht bei unserem Link Up mit!



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Sonntag, 5. Juli 2026

Aus meinem Kinderbuchschrank (und meinem DVD-Regal) - The Eerie, Indiana Reihe

"Mein Name ist Marshall Teller. Es ist nicht allzulang her, daß ich in New Jersey gewohnt habe, gleich auf der anderen Seite des Flusses gegenüber von New York City. Es war überfüllt, verschmutzt und voller Verbrechen. Ich liebte es. Aber meine Eltern wollten ein besseres Leben für meine Schwester und mich. Also zogen wir an einen Ort, der so gesund, so blitzblank, so gewöhnlich ist, daß man ihn nur im Fernsehen finden würde: Eerie, Indiana."


Das ist aus dem Vorwort des ersten Buches in einer Reihe, die auf der Fernsehserie für Kinder "Eerie, Indiana" aus den 90ern basiert. Das heißt, ich kann nicht über die Buchreihe sprechen, ohne die Serie zu erwähnen.
Da es aber 19 Folgen und 17 Bücher gibt, habe ich für diesen Post jeweils nur die/das erste ausgesucht.

Das Buch heißt "Return to Foreverware", also "Rückkehr zu Foreverware" (die Bücher wurden nicht übersetzt), eine Anspielung auf die erste Folge der Fernsehserie, die im Original den Titel "Forever Ware" trägt, im Deutschen aber zuerst "Menschliche Konserven" hieß und in der Wiederholung "Für immer frisch". Es ist von Mike Ford, der neun der Bücher geschrieben hat
.


Fangen wir mit der Fernsehserie an. Wie kann man "Eerie, Indiana" beschreiben ...
"Statistisch gesehen ist es der normalste Ort im gesamten Land. Statistiken lügen."
Tatsächlich ist die Stadt genau das, was ihr Name verheißt, "eerie", unheimlich. "The King" wohnt auf Marshall's Zeitungsrunde, Menschen bewegen sie ungewöhnlich synchronisiert, eine Zwangsjacke hängt auf einer Wäscheleine, und das ist nur die Einleitung.
Marshalls Mutter arbeitet als Partyplanerin, aber als beschäftigt Frau ist sie nicht so hinterher, was ihre eigenen Einkäufe angeht. Was für ein Glück, daß ihre Nachbarin Betty Wilson und ihre Zwillinge Ernie und Bert mit einer Lösung vor der Tür stehen. Mrs. Wilsons verstorbener Mann hat eine Produktlinie von vakuumversiegelten Behältern entworfen, die Tu.... ähm, Forever Ware heißt.

Als kleines Geschenk läßt sie ein Wurstbrot in einem Behälter da, so frisch wie zu der Zeit, als es gemacht wurde. 1974!
Es wird noch verdächtiger, als einer der Zwillinge Marshall eine Notiz "Jahrbuch 1964" zusteckt, als die Familie geht. Marshall und sein Freund Simon schauen die Jahrbücher durch und finden ein Bild von Ernie und Bert, auf dem sie genauso aussehen wie jetzt, also beschließen sie, ein bißchen herumzuschnüffeln.
Sie erwarten jedoch nicht, das hier zu sehen ...


... Mrs. Wilson, die die Zwillinge zum Schlafen zudeckt, nur sind das keine Betten, sondern riesige Forever Ware-Behältnisse!
Ich werde euch das Ende nicht verderben (verderben, ihr versteht, was ich meine?).

Im Buch haben wir Marshall und Simon, die sich einen Wochenendjob suchen. Sie antworten auf die Anzeige von Mr. und Mrs. Stewart, die in den 70ern steckengeblieben zu sein scheinen, nicht nur was ihre Kleider betrifft, sondern auch ihre Möbel. Sie werden gebeten, den Dachboden zu entrümpeln.
Seltsam ist, daß Mrs. Stewart eine besondere Zuneigung zu Simon zu haben scheint. Die Jungen erfahren, daß die Stewarts einen Sohn hatten, der vor Jahren gestorben ist, und Marshall kann sich des Gefühls nicht erwehren, daß sie ihn gerne durch Simon ersetzen würden. Ist er aber der erste? Warum finden sie Bilder von einer Geburtstagsfeier, die immer gleich aussieht, aber jedesmal mit einem anderen Jungen? Was ist mit Rodney passiert? Und was ist im Keller?
Dann verschwindet Simon plötzlich und die Stewarts bestreiten, ihn gesehen zu haben, obwohl sein Fahrrad in ihrer Garage steht.
Wird Marshall ihn rettenkönnen und kann ihm jemand dabei helfen (Spoiler: Ernie und Bert werden das tun)?

Omri Katz als Marshall (den ihr wahrscheinlich aus
Hocus Pocus kennt) und Justin Shenkarow als Simon

"Eerie, Indiana" wurde zuerst auf NBC ausgestrahlt. Joe Dante - bekannt durch "Gremlins" führte bei mehreren Folgen Regie und war kreativer Berater.
Von Anfang an hatten die Autoren Karl Schaefer und José Rivera die Absicht, die Serie zu mehr als einer reinen Kinderserie zu machen. Ich war kein Kind, als ich sie das erste Mal sah, obowhl ich mich nicht mehr erinnern kann, wo und wann das war, und die Mischung aus Humor, Grusel, Horror, Science Fiction und Anspielungen zog mich sehr schnell an.
In Kritiken hieß es, daß die Serie an "Twin Peaks", "Edward mit den Scherenhänden", "Twilight Zone" erinnerte, eine scheinbar "normale" Stadt, in der mehr unter der Oberfläche geschieht, als man erwarten würde.


Es war auf jeden Fall nicht alles nur Spiel und Spaß. Die zweite Folge, in der ein Junge feststellt, daß seine Zahnspange ihm die Kraft gibt, die Gedanken von Hunden zu lesen, die die Menschen unterwerfen wollen, finde ich echt gruselig, aber ich bin ja auch von "Susi und Strolch" (als Erwachsene) oder "Bambi" traumatisiert worden.

Auf jeden Fall war die Serie, wie auch in einer Menge Videos und Artikeln erwähnt wird, ihrer Zeit voraus. Sie wurde nach 18 Folgen eingestellt, die zwischen 1991 und 1992 ausgestrahlt wurden, und endete mit einer Folge, in der Marshall durch ein Drehbuch herausfinden, daß seine Wirklichkeit tatsächlich eine Fernsehserie ist. Erst bei der Wiederholung 1993 wurde auch die letzte Folge gezeigt.
1997 wurde die Serie aufgekauft und erneut gezeigt und wurde damit wieder so beliebt, daß sie nicht nur ein Spin-Off inspirierte, das in Kanada produziert wurde (genauso kurzlebig, aber nicht so gut), sondern auch die Buchreihe. Tatscählich erlangte sie eine Art von Kultstatus, was man auch an den vielen Kommentaren von Leuten sehen kann,die sie als Kinder gesehen hatten und immer noch ihr kurzes Leben bedauern.


Mike Ford schreibt auf seiner Homepage: "Eines Tages rief mich meine Herausgeberin an und meinte, "Wir machen diese Bücher zu dieser Fernsehserie, aber keiner der Schriftsteller, die wir kennen, hat je davon gehört." Als sie mir sagte, worum es ging, hörte man mich vermutlich bis ins Weltall. Ich liebte die Serie. Und so bekam ich den Job."
Ich erinnere mich, wie ich die Bücher aus den USA bekam (zu einer Zeit, als Porto noch erschwinglich war) und
 zum Zollamt mußte. Die Beamtin bat mich, ihr die Rechnung zu zeigen, und zu ihrer Überraschung war der ganze Stapel Bücher so billig gewesen, daß ich nicht mal an das Limit kam, an dem ich Steuer hätte zahlen müssen.

"Eerie, Indiana" war die Inspiration für ähnliche Serien (die Verbindung mit "Stranger Things" wird oft erwähnt und Alex Hirsch sagte, daß sein "Gravity Falls" (noch eine Serie, deren Fan ich bin) "unverhohlen von Eerie, Indiana abgekupfert" hat.
Vielleicht erkennt ihr übrigens den einen oder anderen Darsteller, zum Beispiel "Gomez Addams" John Astin als Eigentümer des Ladens "World O' Stuff", einen seelensammelnden René Auberjonois oder den jungen Tobey Maguire als Geist.


Wieviele Leute tatsächlich die Bücher kannten oder noch kennen, läßt sich schwer sagen, ich kann nicht mal sagen, wie ich davon erfuhr. Es ist allerdings nicht überraschend, daß sie vergriffen sind.
 

Weitere Lektüre:

1. Gwen Ihnat: 
Eerie, Indiana was a few dimensions ahead of its time. Auf: AV Club, 30. Oktober 2017
2. Justin Young: 
Eerie, Indiana Paved the Way for Supernatural's Success. Auf: CBR, 28. Februar 2026


Es tut mir leid, daß meine Quellen meist nur englischsprachig sind, aber mein englischer Blog wird einfach mehr frequentiert und der Zeitaufwand für die Recherche ist oft so groß, daß ich nicht auch noch die Zeit finde, adäquate deutsche Quellen zu suchen. Sollte euch ein Artikel interessieren, gibt es Übersetzungsprogramme, die zumindest einen Eindruck vermitteln können.

Freitag, 3. Juli 2026

Weekend Traffic Jam - Woche 163

Willkommen beim Weekend Traffic Jam Reboot!
Meine Posts für den Linkup gehen freitags um 3.30 morgens live (das ist dem Zeitunterschied zu den USA geschuldet).



Eine Kunst, für die ich nie die Geduld hatte, ist Origami. Wenn ich so drüber nachdenke, weiß ich nicht mal viel über dessen Geschichte (sehe ich da einen Blogpost in der Ferne?).
Meine Schwester aber hat die Geduld und das Talent. Und die Geduld. Soviel Geduld. Ich meine das nicht sarkastisch, ich finde es toll.
Das sind nur ein paar wenige der Stücke, die sie gemacht hat, die anderen Fotos sind nichts geworden.
Ich kann nicht anders, ich finde, das wären großartige Outfits für Papierpuppen (seid ihr so wie ich alt genug, um euch an die zu erinnern?), und die zwei oberen rufen praktisch vintage Barbie
!


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Diese Woche fällt unser Spotlight auf
 Two Chicks and a Mom.


Donna, Staci und Ali Rose von Two Chicks and a Mom schreiben: "Ehefrau von Larry, Mutter von acht, Großmutter von fünf, frühere Mutter, die zu Hause war, dann aber Krankenschwester wurde. Mein "Ding" sind Workouts, Scrapbooken für die Familie, Kochen, Basteln, Nähprojekte, Arbeiten draußen und Bloggen. Die meisten in meiner Familie, ich eingeschlossen, sind Star Wars/Star Trek und Marvel Fans/Nerds."
"Ich bin Staci und eins der 'Küken'. Im Moment bin ich Senior an der BYU-Hawaii auf Oahu. ... Ich mag Fitneß, Essen, Reisen, Outdoors, Kochen/Backen, Basteln, Musik, Filme und Familie."
"Hi, Ali Rose hier! ... Einige der Dinge, die ich mag, sind das Zusammensein mit Familie und Freunden, Musik zu hören, Fernsehserien anzuschauen, mit meinen Haustieren zu spielen und zu reisen. Ich hoffe, ihr habt Spaß an dem, was ich mit in den Blog bringe!"



Marsha von Marsha in the Middle hat 2021 als Training mit dem Bloggen angefangen, um ihre Neuroplastizität zu erhöhen. Ach, wem machen wir was vor? Marsha hat mit dem Bloggen angefangen, weil sie Kleidung liebt, und sie redet oder in diesem Fall schreibt einfach gern!

Melynda von Scratch Made Food! & DIY Homemade Household - Der Name sagt schon alles, wir haben uns im Osten von Texas angesiedelt, wobei sich drei Generationen das Land teilen. Ich koche und backe alles selber, wenn ich nicht gerade gärtnere oder den Hühnern nachlaufe, und stricke!

Lisa von Boondock Ramblings erzählt von den Büchern, die sie schreibt und liest, ihrem Glauben, Home-Schooling, Fotografie und mehr.

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Rena von Fine Whatever Blog schreibt über Stil, Leben im mittleren Alter und die "gut, was auch immer" Momente, die dem Leben Sinn und Spaß geben. Seit 2015 feiert sie Kreativität, Selbstvertrauen und die Freude am Alltag
.


Hier ist meine Auswahl von ein paar Posts aus dem Linkup der letzten Woche (englischsprachig).



Joanne hat ein paar wunderschöne Gartenbilder für uns.

Mireille wollte kurze Ärmel, also hat sie sich ihre Schere geschnappt und es umgesetzt.

Pat beobachtet Wolken.

Angie hatte einen hübschen Besucher in ihrem Garten.

Kathrine führt drei Stile für ein bedrucktes T-Shirt vor.


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Donnerstag, 2. Juli 2026

Stummfilme - The Charlatan

Beim Durchschauen der Mediatheken auf meinem neuen TV-Stick stieß ich zu meiner großen Überraschung auf einen, der mir mehrere Stummfilme anbot. Ich habe willkürlich einen davon ausgesucht, also sprechen wir heute über The Charlatan von 1929.


Hier ist die Handlung (mit Spoilern).
Eine Frau sucht den Jahrmarktswahrsager Count Merlin auf. Sie ist schockiert, als er sie mit ihrem jetzigen Namen anspricht, dann aber mit dem Namen, den sie zuvor hatte ... und er schaut in seiner Kristallkugel in ihre Vergangenheit.


Bevor sie einen reichen Mann geheiratet hat, war Florence Talbot Trapezkünstlerin und die Frau des Clowns Peter Dwight. Eines Abends ist sie mit Richard Talbot durchgebrannt. Peter hat niemals verwunden, daß sie auch ihre Tochter mitgenommen hat.
Was Florence nicht weiß ist, daß Count Merlin in Wirklichkeit Peter Dwight ist, der nach all diesen Jahren immer noch seine Tochter zurückhaben will.


Florence hat ihre Augen inzwischen auf einen anderen Mann geworfen, ihren Arzt Walter Paynter, mit dem sie lieber früher als später durchbrennen möchte.
Bei einer Dinnerparty schlägt Mrs. Deering, die sie zu Count Merlin gebracht hat und die Frau des Bezirksstaatsanwalts ist, vor, den Wahrsager in das Haus der Talbots einzuladen.
Merlin und seine Gehilfen nehmen an und er führt Handlesen vor und seine Nummer mit der "verschwindenden Dame". Sein Publikum zieht Karten, um zu bestimmen, wer am Nachmittag verschwinden soll. Es ist Florence.


Jemand hat jedoch andere Pläne und plaziert eine scharfe Nadel in der Rückseite des Kasten (natürlich wissen wir alle, daß dort ein verstecktes Abteil ist), auf den eine Art Flüssigkeit aufgetragen wird.
Tatsächlich schlägt der Trick diesmal fehl und sie finden die tote Florence hinten im Kasten. Dr. Paynter bestimmt sofort Gift als Todesursache und natürlich ist Count Merlin der Hauptverdächtige.


Staatsanwalt Deering befragt ihn, aber Merlin und seine Gehilfen entführen ihn und Merlin verkleidet sich als Deering und kehrt zum Haus zurück, um alle Verdächtigen zu befragen - den gehörnten Richard Talbot, den Liebhaber Dr. Paynter, die betrogene Mrs. Paynter, aber auch Anns Freund, der versucht hat, das Gebäude zu verlassen.


Dann enthüllt er, daß er Peter Dwight ist, Florences Exmann und Anns Vater.
Und der Mörder ist ....  !


Dieser Film gehört ebenfalls zu denen, die auf einem Theaterstück basieren.
Ihr wißt, daß "Der Jazzsänger" mit Al Jolson 1927 die große Tonfilmwelle angestoßen hat und tatsächlich gab es Tonsequenzen in "The Charlatan", die jedoch verlorengegangen sind.

Wie gesagt, war dies eine zufällige Auswahl und ich erwartete nicht viel von dem Film. Tatsächlich weiß ich nicht, was ich überhaupt erwartet hatte, vom Titel her aber keinen Mord.
Ich war von diesem alten Whodunit wirklich angenehm überrascht.
Vielleicht erinnert ihr euch an "Das Rätsel der Fledermaus", worin die Leute mehr oder weniger nur von einem Zimmer ins andere rannten. Dieser Film war überhaupt nicht so. Wir hatten eine schöne Einführung in die Hintergrundgeschichte, einen soliden Aufbau der Motive für unsere Verdächtigen, wir hatten einen netten kleinen Mord (und es blieben keine Leichen auf der Treppe liegen), und dann war da noch die clevere Idee, wie man unserer Hauptfigur ermöglichen konnte, in einer sehr guten Verkleidung zu ermitteln.

Es gab ein paar Kleinigkeiten, die mich zum Kichern brachten, zum Beispiel als Dr. Paynter das Gift als etwas Ähnliches wie Curare, den südamerikanischen Virus, bezeichnete oder die Art, in der Merlin einen Verdächtigen nach dem anderen beschuldigte (was ich auch in modernen Krimis schon gesehen habe), aber das hat echt nichts daran geändert, daß ich den Film sehr genossen habe.
Es war ein wenig so, als würde man heute eine Folge einer Fernsehkrimiserie (mit einer Länge von einer Stunde) anschauen, einen Poirot (bei all den Verdächtigen in einem Raum am Schluß) beispielsweise, nur in schlechterer Filmqualität und mit weniger opulenten Sets.


Ich habe für diesen Post nicht wirklich eine Quelle gebraucht außer für die Information, daß der Film auf einem Theaterstück beruht, aber hier ist trotzdem noch eine Besprechung.
Fritzi Kramer: The Charlatan (1929) - A Silent Film Review. Auf: Movies Silently, 3. Februar 2013



Es tut mir leid, daß meine Quellen meist nur englischsprachig sind, aber mein englischer Blog wird einfach mehr frequentiert und der Zeitaufwand für die Recherche ist oft so groß, daß ich nicht auch noch die Zeit finde, adäquate deutsche Quellen zu suchen. Sollte euch ein Artikel interessieren, gibt es Übersetzungsprogramme, die zumindest einen Eindruck vermitteln können.

Mittwoch, 1. Juli 2026

A Good Book & a Cup of Tea - Juli 2026 Linkparty

Willkommen zu A Good Book & A Cup of Tea (eine monatliche buchbezogene Link Party)!
Dieser Link Up ist für Posts zu Büchern und Lesen oder alles, was damit zu tun hat (sogar Filme, die auf Büchern basieren!).


Jede Linkparty wird einen Monat lang offen sein.
Meine Mithosts für diesen Event sind Lisa von Boondock Ramblings und Erin von Still Life, With Cracker Crumbs.
Ihr könnt bei jeder von uns verlinken.


Hier sind meine Lieblingsposts aus der Juni-Party (englischsprachig).

Gail stellt die Bücher vor, die sie im Juni gelesen hat.

Veronica listet die Queer-Bücher auf, die ihr seit dem letzten Pride Month gefallen habe, und beschreibt sie in fünf Worten.

Ich habe Laura Ingalls Wilder selber nie gelesen, aber Lisas Post über Charles Ingalls war sehr interessant.


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