Freitag, 30. Oktober 2026

Weekend Traffic Jam - Woche 180

Willkommen beim Weekend Traffic Jam Reboot!
Meine Posts für den Linkup gehen freitags um 3.30 morgens live (das ist dem Zeitunterschied zu den USA geschuldet).


Die Experten wollten euch nur daran erinnern, daß Halloween fast da ist. Wir haben noch keine Pläne, aber ich bin mir ziemlich sicher, daß sie sich etwas exquisit Goldiges ... Schauriges, ich meine Schauriges ausdenken werden! Ich hoffe bloß, sie haben meinen Versprecher nicht gehört, aber im Ernst, schaut sie euch doch an ...



***

Als Teil des Reboots werden wir jede Woche einen anderen Blog vorstellen.
Wie wäre es, wenn ihr vorbeischaut und hallo sagt? Sagt ihnen, daß wir euch geschickt haben.

Diese Woche fällt unser Spotlight auf
 Beth Willis Miller.


Beth Willis Miller ist eine christliche Autorin, deren Schriften Bibelstudien, geistliche Reflexion und praktische Anwendung verbinden, um Leser dazu zu ermutigen, Christus besser kennenzulernen und die Wahrheiten der Heiligen Schrift auf den Alltag anzuwenden.



Marsha von Marsha in the Middle hat 2021 als Training mit dem Bloggen angefangen, um ihre Neuroplastizität zu erhöhen. Ach, wem machen wir was vor? Marsha hat mit dem Bloggen angefangen, weil sie Kleidung liebt, und sie redet oder in diesem Fall schreibt einfach gern!

Melynda von Scratch Made Food! & DIY Homemade Household - Der Name sagt schon alles, wir haben uns im Osten von Texas angesiedelt, wobei sich drei Generationen das Land teilen. Ich koche und backe alles selber, wenn ich nicht gerade gärtnere oder den Hühnern nachlaufe, und stricke!

Lisa von Boondock Ramblings erzählt von den Büchern, die sie schreibt und liest, ihrem Glauben, Home-Schooling, Fotografie und mehr.

Cat von
 Cat's Wire hat, was sie ein Springspinnengehirn nennt. Sie hat viele Interessen und bloggt über das, was immer gerade ihre Aufmerksamkeit erregt - Handarbeiten, Bücher, alte Filme, Sammelwertes oder "einfach nur so".

Rena von Fine Whatever Blog schreibt über Stil, Leben im mittleren Alter und die "gut, was auch immer" Momente, die dem Leben Sinn und Spaß geben. Seit 2015 feiert sie Kreativität, Selbstvertrauen und die Freude am Alltag
.


Hier ist meine Auswahl von ein paar Posts aus dem Linkup der letzten Woche (englischsprachig).


Penny hat eine vernachlässigte Ecke in ihrem Wintergarten aufgefrischt.

Amy teilt Herbstbilder aus ihrem Garten.

Shelbee zeigt uns ihre Interpretation der letzten Style Imitating Art-Challenge.

Melynda hat ein neues Rezept für Rosenkohl ausprobiert.

Amalia hat eine niesende Schnecke und zwei kuschelnde Häschen getroffen.



Macht mit beim Linkup!

Richtlinien:
Diese Linkparty ist nur für Blogposts. Alle anderen Links werden gelöscht.
Bitte verlinkt nur Blogposts, die ihr selber geschrieben habt. Bitte verlinkt direkt zur URL eures Blogposts und nicht der Homepage eures Blogs.
Bitte verlinkt nicht auf Videos, Verkaufsanzeigen oder Links auf sozialen Medien, wie zum Beispiel YouTube-Videos oder -Shorts, Instagram- oder Facebook-Reels, TikTok-Videos oder anderen Beiträge auf sozialen Medien.
Bitte besucht auch andere Blogs und laßt einen Kommentar da.


Zur Beachtung:
Wenn ihr am Weekend Traffic Jam Reboot teilnehmt, versichert ihr damit, daß der Inhalt euch gehört und ihr uns erlaubt, denselben zu teilen, falls euer Post oder euer Blog erwähnt werden.
Wir begrüßen unbegrenzten familienfreundlichen Inhalt. Dazu können Meinungsposts, Rezepte, Reiseberichte, Modeideen, Handarbeiten, Second-Hand-Einkaufen, Lifestyle, Buchrezensionen  oder -diskussionen, Fotografie, Kunst und noch vieles mehr gehören!


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Donnerstag, 29. Oktober 2026

Stummfilme - Teddy at the Throttle

Ich weiß, daß das kein Halloweenfilm ist, aber ich mußte eine Änderung in letzter Minute machen. Zumindest haben wir einen Bösewicht!

Gloria Swanson kennt ihr vielleicht nicht so sehr als den Stummfilmstar, der sie früher war, sondern aus dem Film "Boulevard der Dämmerung", in dem sie einen früheren Stummfilmstar spielt.
Heute werde ich jedenfalls über "Teddy at the Throttle" von 1917 sprechen.


Zunächst die Handlung (mit Spoilern).

Gloria Dawn, ihr vertrauenswürdiger vierbeiniger Freund Teddy, und ihr Schatz Bobbie Knight wohnen im selben Gebäude.
Das tut auch der böse Henry Black. Er ist Glorias Vormund und Bobbies Vermögensverwalter (bis dieser verheiratet ist), der Geld auf sein eigenes Konto umleitet. 
Um das zu verbergen möchte er, daß seine Schwester Bobbie heiratet, ws Bobbies Tante gefallen würde, die Gloria nicht gutheißt, aber denkt, daß ihr Blacks Schwester beim sozialen Aufstieg behilflich sein wird.


Und tatsächlich verknallt sich Bobbie direkt in sie - er ist nicht der Schlaueste -, obwohl er Gloria gerade noch einen Ring gegeben hat.
Auch wenn ihn Gloria daran erinnert, kann Bobbie "seinem neuen Mädchen" nicht widerstehen und vernachlässigt sie deswegen, ja, er schreckt nicht mal davor zurück, den Ring von Gloria zurückzuverlangen, als die Schwester das verlangt.


Dann erfährt Black von Bobbies Anwalt, daß ein neues Testament aufgetaucht ist, in dem es heißt, daß Bobbie das Geld nur bekommt, wenn er Gloria heiratet. Tut er das nicht, geht das Geld an Gloria.
Black ist erfreut, Bobbie und seine Schwester zusammen zu sehen, und beschließt, Gloria selber zu heiraten, um an das Geld zu kommen.


Es gibt da nur ein Problem. Gloria will ihn nicht.
Bei einem Ball läßt Bobbie jedoch seine Liebste auf der Tanzfläche zurück (nach einem urkomischen Tanz), weil er Gloria einfach nicht fernbleiben kann.


Damit der Plan nicht schiefgeht, trennen die Blacks die Turteltauben schnell wieder, aber Gloria erfährt von dem neuen Testament und ruft den Anwalt an, damit er ihr hilft.
Trotz eines heftigen Sturms reißen Ms. Black und Bobbie inzwischen mit dem Auto aus, gefolgt von Gloria, die wiederum von Mr. Black verfolgt wird. Da das Auto im Matsch steckenbleibt, gelingt es Gloria, sie einzuholen, und sie zeigt Bobbie den Brief. Natürlich ändert er prompt wieder seine Meinung, aber Gloria hat genug und sagt ihm, er solle doch die Schwester heiraten.


Leider erwischt Black sie, und um sich selber vor dem Gefängnis zu retten, kettet er sie an die Gleise, damit sie von dem Zug überfahren wird, in dem der Anwalt sitzt (was sie beide natürlich nicht wissen).
Nochmal, das ist eine Komödie, und wenn ihr mehr über eine der am meisten vorherrschenden Meinung über Stummfilme lesen möchtet - der Bösewicht, der eine Jungfer an die Eisenbahngleise fesselt - habe ich für euch drei Posts zu diesem Klischee unten in den Quellen.
Gloria kann sich nicht allein befreien und pfeift nach dem wahren Helden dieses Films - Teddy!

Das muß eine kräftige Hundepfeife sein.

Als Teddy eintrifft, gibt ihm Gloria eine Notiz, die er zu Bobbie bringen soll. Beide kommen, um sie zu retten, aber die Ketten sind zu stark.


Teddy springt mit der Notiz in den Zug und die Lokführer stoppen den Zug, aber nicht rechtzeitig. Bobbie springt aus dem Weg, aber Gloria ist direkt unter dem Zug, der die Ketten unter seinen Rädern zerbricht.

Gloria Swanson bestand darauf, diesen gefährlichen
Stunt, gerade noch rechtzeitig in einem Loch
zu verschwinden, selber durchzuführen!

Bobbie zieht Gloria unter dem Zug hervor.
Black versucht zu entkommen, als er sieht, daß sein Plan fehlgeschlagen ist, aber wieder können wir Teddy vertrauen, genau das Richtige zu tun.


Black wird verhaftet und Gloria und Bobbie bekommen ihr Happy End!


Ok, ok, ich geb's ja zu. Natürlich habe ich diesen Film hauptsächlich wegen Teddy ausgesucht.
Das heißt nicht, daß er nicht auch anderweitig interessant ist, ja sogar düster, wenn man den Hintergrund zu einigen Szenen kennt.
Erstens haben wir die Parodie der Jungfer auf den Gleisen. Wie der Gedanke, daß an Stummfilmen nichts subtil war - Stichwort "übertriebenes Spiel" - haben viele von uns dieses Klischee wahrscheinlich im Kopf. Ich mochte die Posts wirklich gern, die mir mehr darüber erzählten.
Zweitens gab es, nicht ungewöhnlich für frühe Stummfilme, ein paar rauhe Szenen, aber bei denen mit Swanson und Wallace Beery als Mr. Black ist das nicht alles nur Spiel. Sie waren zu der Zeit verheiratet, aber Beery war gewalttätig, daher war die Ehe bereits am Zerbrechen. Es macht es schwieriger, diese Szenen anzuschauen, wenn man weiß, daß Swansons Furcht und Beerys Rohheit tatsächlich echt sind.

Trotzdem ist dies eine charmante Komödie und nicht so chaotisch, wie die Handlung vermuten läßt. Ich mag am liebsten die verrückte Tanzszene.
Ehrlich, ich bin mir nicht sicher, ob ich den "wankelmütigen" Bobbie am Ende noch haben wollen würde, aber vielleicht wird er ja unter Glorias starker Hand erwachsen - sie weiß wirklich, was sie will und was nicht!

Kommen wir nun zum wirklich wichtigen Teil.
Teddy the Dog oder Keystone Teddy (nach Mack Sennetts "Keystone Film Company") war eine Dogge - 107 cm hoch und 66 Kilo schwer - und spielte von 1916 bis 1924 in mindestens 60 Filmen, meistens Kurzfilmen mit. Er starb 1925 im Alter von 14.
War er nicht toll?


Gemeinfrei über Wikipedia


Quellen und weitere Lektüre (englischsprachig):

Artikel über Teddy:

Larry Harnisch: Mary Mallory / Hollywood Heights: Teddy the Dog, Mack Sennett's Best Friend. Auf: The Daily Mirror, 6. Juli 2015

Artikel zum Klischee der "Jungfer auf den Eisenbahngleisen":

1. Fritzi Kramer: Teddy at the Throttle (1917) - A Silent Film Review. Auf: Movies Silently, 12. Dezember 2021
2. Fritzi Kramer: Silent Movie Myth: Tied to the Railroad Tracks. Auf: Movies Silently, 12. März 2013
3. Lea Stans: 
The “Damsel Tied To The Railroad Tracks” Trope Revisited. Auf: Silent-ology, 29. September 2026


Es tut mir leid, daß meine Quellen meist nur englischsprachig sind, aber mein englischer Blog wird einfach mehr frequentiert und der Zeitaufwand für die Recherche ist oft so groß, daß ich nicht auch noch die Zeit finde, adäquate deutsche Quellen zu suchen. Sollte euch ein Artikel interessieren, gibt es Übersetzungsprogramme, die zumindest einen Eindruck vermitteln können.

Dienstag, 27. Oktober 2026

Aus meinem Kinderbuchschrank - Die Kinder, die Hexen zaubern konnten

Ich war ein wenig schockiert zu sehen, wie lange es her ist, daß ich das letzte Mal in meinen Kinderbuchschrank gegriffen habe.
Es war so ziemlich in der letzten Minute, daß ich auf einmal an Halloween dachte ... Kinderbuch ...
 ooooh, Eleanor Estes! ... das Buch nochmal las und diesen Post in einer Nacht runterschrieb (darum auch die Bilder im Schein meiner Leselampe, was noch öfters vorkommen könnte).

Mein Buch ist heute "Die Kinder, die Hexen zaubern konnten", später als "Die Hexenfamilie" veröffentlicht, die wörtliche Übersetzung des Originaltitels "The Witch Family" (Spoiler voraus wie gewöhnlich).

Gundel befürwortet ein Buch mit Hexen
UND ihren drei schwarzen Katzen! Sie 
gibt ihm fünf von fünf Kopfstupser.
Eines Tages wurde die Alte Hexe, die oberste aller Hexen, verbannt. Amy, ein ganz gewöhnliches richtiges Mädchen, keine Hexe, erklärte, die Alte Hexe müsse nun gehen. Also mußte die Alte Hexe gehen.
Amy und ihre beste Freundin Clarissa, beide fast sieben Jahre alt, leben in der Gartenstraße in Washington, D.C.
Sie lieben es, Geschichten von der Alten Hexe zu hören, die Amys Mutter ihnen erzählt, und sie malen gern. Eines Februartags malen sie also Bilder von der Alten Hexe, und Amy beschließt, sie zu "verbienen" (eine Mischung aus "verbannen" und "verbieten", sie erfindet gern Wörter oder hat manchmal auch noch Schwierigkeiten mit schwierigeren), und zwar auf den Gläsernen Berg, weil sie so gemein ist und kleine Kaninchen ihre Lieblingsspeise sind.


Dann fällt den Mädchen ein, daß Halloween ohne die Alte Hexe sehr langweilig wäre, also ist es ihr erlaubt, an dem einen Tag herunterzukommen, aber nur wenn sie ein ganzes Jahr lang gut war.
Amy erklärt Clarissa, daß es wichtig ist, Dinge niederzuschreiben. Zum Glück schreibt sie gern Briefe, die ein roter Kardinal zu den Empfängern bringt.
"Du mußt gut sein. Du darfst nicht bös sein. Du mußt hingehen und immer auf dem Gläsernen Berg leben. Aber wenn du brav und gut bist, darfst du am Armerseelenabend * zurückkommen. Sei also bitte gut!"

* Es gibt keinen Armerseelenabend, soweit ich weiß, und ich nehme an, in der neueren Ausgabe heißt es Halloween, was bei uns aber eher nicht geläufig war, als die erste Ausgabe herausgegeben wurde.
Das ist echt schwer für die Alte Hexe, die immerhin Oberhexe ist und eine sehr gute, aber nicht nach Amys Definition von gut (ein Problem, dem auch Otfried Preußler's "Kleine Hexe" von 1957 gegenübersteht - was ist gut?).
Amy hat auch einen Abgeordneten auf dem Gläsernen Berg, Brummsel, den magischen Hummelrich, der buchstabieren kann und die ganze Zeit über eine wichtige Rolle spielt (im Original heißt er Malachi, was Botschafter bedeutet). Die Alte Hexe kann ihn nicht sehen, aber seine Stiche spüren, nur ihr Kater Tom weiß, wo er sich versteckt.
Als Belohnung dafür, daß sie gut war, erlaubt Amy der Alten Hexe irgendwann, ein Abrakadabra zu sprechen, das die Kleine Hexe Hannah mit ihrem Kater, dem Kleinen Tommy, als Gesellschaft zu ihr bringt.
Hannah geht in die Hexenschule und an ihrem Geburtstag gibt es eine Party mit ihren Mitschülerinnen ... und Amy und Clarissa!
Und nachdem sie Hannah eine beste Freundin, eine Seejungfrau mit einer Babyschwester gibt, erfüllt Amy schließlich auch den Wunsch des Mädchen nach einer eigenen Babyschwester, komplett mit winzigem Kätzchen.

Das war immer mein Lieblingsbild im Buch.

Die Grenze zwischen den Welten verwischt mehr und mehr.
Eines Tages malen die Mädchen Kaninchen, die auf ihrer Wiese Eier bemalen, und die Alte Hexe kann diese Szene in echt durch ihr Fernrohr sehen.
Obwohl sie sich der Konsequenzen bewußt ist, fliegt sie zu den Kaninchen hinunter und verschlingt sie und ihre Eier, zumindest glaubt sie das. Brummsel hat die Kaninchen gewarnt, die sich auf eine solche Situation vorbereitet haben und Spielzeugkaninchen und angemalte Kiesel verteilen, die der Alten Hexe schwer im Magen liegen.
Amy ist jedoch großzügig, daß keine echten Kaninchen zu Schaden gekommen sind und erlaubt ihr immer noch, an Halloween herunterzukommen.

An Halloween macht sich aber nicht nur die Alte Hexe auf den Weg. Hannah bittet ihre Freundin, die Seejungfrau, ihre kleine Schwester zu babysitten, damit auch sie mitmachen und in die Gartenstraße fliegen kann, um Amy und Clarissa zu treffen. Sie trifft Amy, die ein Hexenkostüm trägt, und sie tauschen die Plätze, aber Hannah benutzt den falschen Zauber für den Besen, der Amy auf den Gläsernen Berg zurückfliegt. Gerade noch rechtzeitig gibt Hannah Amy eine Notiz mit einem Zauber für Brummsel.
Auf dem Glasberg bemerkt Amy das erste Mal, wie kalt und kahl es hier ist und daß es für die Hexen nicht sehr nett sein kann, hier leben zu müssen.


Nachdem sie eine ganze Nacht auf dem Berg und einen Morgen in der Hexenschule verbringen muß, finden die kleinen Hexen heraus, daß sie diejenige ist, die die Alte Hexe verbannt hat. Sie drohen ihr, sie in ein Kaninchen zu verwandeln, um sie der Alten Hexe zu schenken, aber Brummsel rettet sie mit seinen magischen Kräften und bringt sie nach Hause. Für Hannah, die in der Gartenstraße auf sie gewartet hat, sind nur zwei Minuten vergangen.


Am nächsten Tag malen Amy und Clarissa wieder.
Hannah erhält einen Brief von Amy, in dem steht, daß sie sich umschauen soll, und sie sieht überall Gras und Blumen wachsen, das Haus ist plötzlich weiß, und es gibt sogar einen See, sodaß die Seejungfrauen sie besuchen können!

Sogar die Alte Hexe mag, wie hübsch nun alles aussieht.
Clarissa ist von der Entscheidung überrascht, meint aber, daß die Alte Hexe "von nun an immer gut" war, nicht? Amy kann es nicht fassen.
"Die böse alte gemeine Alte Hexe? Von nun an immer gut? Clarissa, bist du denn nämlich[sic]?? Natürlich nicht! Sie war auch jetzt noch manchmal fürchterlich. Die übrige Zeit war sie gut. Nur wenn sie fürchterlich war, war sie nicht gut. Clarissa, hör mal zu. Sie ist doch schließlich die Alte Hexe, nicht? Was nützt die Alte Hexe, wenn sie immerzu gut ist?"
Dann bittet sie ihre Mutter, ihnen nochmal von der Alten Hexe zu erzählen ... die Geschichte geht weiter.


Estes' Buch ist von 1960 und die erste deutsche Übersetzung von 1971, was bedeutet, daß das Buch tatsächlich noch ziemlich neu war, als ich es zum ersten Mal aus der Bücherei mitnahmn. Und dann nochmal. Und nochmal. Ich habe es echt oft gelesen und finde, die Illustrationen von Edward Ardizzone sind einfach perfekt.
Ich liebe dieses Buch so sehr und könnte euch immer noch zeigen, wo genau es auf dem Regal stand, also wenn es die alte Bücherei noch geben würde.

Als ich diesen Post geschrieben habe, hatte ich nur die deutsche Übersetzung, und habe darum nach Besprechungen gesucht, die mir bei den Originalnamen oder -wörtern weiterhelfen konnten - es gibt eine Menge Wortspiele (darum habe ich nun auch noch das Original bestellt) - und da fand ich dann einen wissenschaftlichen Artikel (siehe unten).
Er beschreibt das Buch als "ein innovatives Werk der Metafiktion, das sich explizit mit einer Reihe von philosophischen und literarkritischen Themen beschäftigt, die zentral für die postmoderne und poststrukturalistische Diskussion sind".
Ich würde lügen, wenn ich behauptete, daß ich alles davon verstanden (die Professorin ist Expertin auf dem Gebiet) oder auch nur alles voll konzentriert gelesen hätte, aber es gab ein paar interessante Punkte.
Ich konnte nicht anders als mich zu fragen, was Autoren und Autorinnen über solche Artikel denken? War all diese "Innovation" durchgeplant oder Übung oder ist sie einfach so passiert oder vielleicht ein bißchen von allem?

Natürlich denkt nicht jeder (wie immer), daß das Buch so toll ist. Manche finden, es wiederholt sich zu sehr oder ist zu altmodisch, die Charaktere flach oder Brummsel nervig mit seiner Buchstabiererei (was ich irgendwie verstehe, wenn es um Hörbücher geht oder Leute, die das Buch Kindern vorlesen, aber als Leserien ignoriere ich das einfach und buchstabiere nicht alles im Kopf, was er sagt), Amy zu übermächtig und Clarissa zu zurückhaltend.
Aber wißt ihr was? Diese Kinder sind sechs. Manche Kinder haben eine Menge Phantasie und andere nicht soviel.
Manchmal führt ein Kind an und die anderen laufen mit. Ich habe das selbst so erfahren, als die, die folgt oder anführt, je nach Geschichte. Das heißt nicht, daß Amy automatisch ein Bully ist, und es heißt nicht, daß Clarissa niemals etwas zu sagen haben wird (was am Ende übrigens angedeutet wird, als Amy eine Idee von Clarissa annimmt).


Vielleicht sollte man manchmal dem inneren Kind eine Chance geben, bei dem Erwachsenen, der man jetzt ist, mitzulesen, um die Magie zu bewahren? Wie wart ihr als Kind?
Ich habe das mit den beiden Welten, die sich einander öffnen, damals einfach so hingenommen, ohne auch nur darübeer nachzudenken, ob das nur Amys Einbildung war und was sie aus der Geschichte gelernt hat. Wahrscheinlich wollte ich, daß es möglich ist (genau wie das sprechende Kasperle).
Vielleicht habe ich schon mal erwähnt, daß ich mir selber immer Geschichten ausgedacht habe, wenn ich irgendwo hingelaufen bin. Stellt euch vor, die wären wahr geworden! Ich bin mir nicht sicher, daß ich mit der Verantwortung hätte umgehen können.

Auf jeden Fall funktioniert für mich die Magie des Buchs auch noch heute.
Habt ihr ein eigenes Lieblings-Hexenbuch?



Quelle und weitere Lektüre (englischsprachig):

Dawn Heinecken: The Reality of Fiction and the Ethics of Storytelling in Eleanor Estes’s The Witch Family. In: Children’s Literature in Education 41, 2010, 3, S. 260 - 272
DOI 10.1007/s10583-010-9108-x (leider nur lizenzierter Zugang)


Es tut mir leid, daß meine Quellen meist nur englischsprachig sind, aber mein englischer Blog wird einfach mehr frequentiert und der Zeitaufwand für die Recherche ist oft so groß, daß ich nicht auch noch die Zeit finde, adäquate deutsche Quellen zu suchen. Sollte euch ein Artikel interessieren, gibt es Übersetzungsprogramme, die zumindest einen Eindruck vermitteln können.

Sonntag, 25. Oktober 2026

Auf Wiedersehen, Mr. Chips - Teil 2, Die Novelle und die Verfilmungen von 2002 und 1984

Vor ein paar Tagen habe ich hier über einen meiner Lieblingsfilme geschrieben, "Auf Wiedersehen, Mr. Chips" von 1939.
Heute möchte ich über die Novelle von James Hilton sprechen, auf der der Film basiert, aber auch über einen Fernsehfilm und eine Fernsehserie. Ich werde die Handlung hier ziemlich kurz halten, da sie schon im anderen Post erzählt wird, und mich stattdessen auf die großen Unterschiede konzentrieren.


"Auf Wiedersehen, Mr. Chips" ist die Geschichte von Mr. Chipping, Lehrer in Brookfield, einer britischen Privatschule für Jungen. Er fängt 1870 im Alter von 22 an zu unterrichten und bleibt sogar nach seinem Ruhestand noch in der Nähe der Schule, bis er 1933 stirbt.
Trotz einer kurzen Ehe - seine Frau und ihr Kind sterben bei der Geburt - ist sein Leben der Schule und den Schülern gewidmet, und selbst im Ruhestand, während des Ersten Weltkriegs, springt er für den Rektor ein.

Hilton zufolge schrieb er die Novelle 1933 in einer Woche, da er eine Abgabefrist für eine Geschichte einhalten mußte, die in der Weihnachtsausgabe der "British Weekly" erscheinen sollte.
1934 erschien sie in der "Atlantic" und war so erfolgreich, daß sie zuerst in den USA als Buch herauskam und dann in England.
1938 erschien der Folgeband "To You Mr. Chips", der noch mehr Chips-Geschichten und ein autobiographisches Kapitel über Hiltons eigene Schulzeit enthält.


Der Film von 1939 folgt so ziemlich der Handlung der Novelle. Es gibt ein paar kleine Änderungen, die Zugfahrt mit den Schülern zu Beginn, ein paar Namen, oder daß Chips nicht für den Rektor einspringt, weil dieser zur Armee geht, sondern weil er schwerkrank ist.
Die größte Änderung ist allerdings die Liebesgeschichte. Der Film konzentriert sich mehr darauf, wie sich Chips und Kathy Ellis kennenlernen und verlieben, während die Novelle den Einfluß betont, den Kathie Bridges auf Chips und die Schule hat.

Im Film denkt Chips, er müsse Kathy aus dem Berg retten, und während sie im Nebel festsitzen, überrascht sie ihn mit ihren progressiven Ideen. Er verliert sie dann, weil sie ihre Radfahrt mit ihrer Freundin fortsetzt, aber in Wien begegnen sie sich wieder und gehen auf einen Ball. Es ist alles ziemlich Hals über Kopf und sehr romantisch.
In der Novelle steht Kathie auf einem Absatz, und nachdem Chips sich den Knöchel verstaucht hat, weil er denkt, ihr helfen zu müssen, müssen stattdessen ihre Freundin und sie ihm den Berg hinunterhelfen. Kathie besucht ihn, während er nicht laufen kann, und anfangs ist er sich so gar nicht sicher über diese "neue Frau" mit ihren radikalen Positionen wie Universitätszugang für Frauen - und das Wahlrecht! Sie unterhalten sich viel und heiraten am Ende der Ferien.



Diese radikalen Positionen bringt sie mit sich in die Schule. Einmal schlägt sie ein Fußballspiel mit Jungen aus der Mission in East London vor, die von Brookfield betrieben wird, das Spiel wird überraschend (für alle außer Kathie) ein Erfolg. Manchmal überredet sie Chips, Jungs bei mehr oder weniger ernsthaften Verstößen laufen zu lassen oder vorher mit ihnen zu sprechen, um die Gründe zu erfahren, das heißt aber nicht, daß sie alles durchgehen läßt.
Ein weiterer Unterschied ist, daß der Film die Szene auf Kathys Tod hin aufbaut - der Doktor, der beteuert, sein Bestes zu tun usw. - während es im Buch ein sehr kurzes Kapitel ist, und doch schaffen es beide, Chips' Verlust ergreifend darzustellen.

Wir sprechen hier über einen Hollywood-Film, darum überraschte mich die Art, in der die Geschichte erzählt wurde, nicht und es hat mich auch nicht gestört, aber ich finde, die Novelle verleiht Kathie mehr Facetten und erläutert besser, wie ihr Einfluß Chips in seinen sozialen Interaktionen mit den Schülern und Lehrern verändert, zum Beispiel als er sich gegen den Rektor stellt, der ihn in Ruhestand schicken will.

Ralston versuchte, Brookfield wie eine Fabrik leiten - eine Fabrik zur Erzeugung einer auf Geld und Maschinen gegründeten Snobkultur. Die alten Gentlemantraditionen von Familie und Grundbesitz änderten sich, wie sie sich zweifellos ändern mußten. Aber statt sie zu erweitern zu einer echten, umfassenden Demokratie von Herzog und Holzfäller, engte Ralston sie auf den einzigen Punkt: ein fettes Bankguthaben, ein.
(Aus meiner Ausgabe "Lebwohl Mr. Chips" von 1956)
Das hört sich nach Kathie an, findet ihr nicht?

***

Kommen wir nun zu der Verfilmung von 2002, von der ich vorher nichts wußte. Das wird viel kürzer, versprochen.
Martin Clunes spielt Chips und Victoria Hamilton ist Kathie.


Wieder ist die Geschichte etwas verändert, kein verstauchter Knöchel, aber Kathie bekommt die Möglichkeit, ihre Meinung zu sagen, über Shaw, Ibsen, das Wahlrecht für Frauen und noch mehr. Statt eines Fußballspiels organisiert sie einen Tanz mit Mädchen aus einer nahegelegenen Schule.
Und sie spricht den Rektor auf einen Jungen an, der auf übelste Weise gemobbt wird, weil er wegen des Tods seiner Mutter geweint hat.

Das ist der große Unterschied in dieser Verfilmung. Fast von Anfang an sind Züchtigungen mit dem Stock, Mobbing und "fagging" (eine frühere Praxis an Schulen, jüngere Schüler mußten den älteren alsopersönliche Bedienstete zur Verfügung stehen) ein wirklich großes Thema, während es in der Novelle und im Film von 1939, 
wenn überhaupt, nur ganz leicht berührt wird. In der Zeit waren diese Praktiken traurigerweise noch als recht normal betrachtet.
Auch die Kriegsszenen waren dramatischer, zum Beispiel stürzt ein Flugzeug auf dem Schulgelände ab und Chips kümmert sich um den Piloten, obwohl er Deutscher ist.

***

Springen wir zu 1984 
zurück, zu einer sechsteiligen Fernsehserie mit Roy Marsden und Jill Meager.


Die Serie hält sich ebenfalls ziemlich nah an die Novelle (diesmal bekommen wir das Fußballspiel). Da wir aber eine Laufzeit haben, die fast zweimal so lang wie die der Filme ist, war mit einigen Ausschmückungen zu rechnen.
Eine davon erscheint in der Person von Mrs. Wickett.
Mrs. Wickett war früher Hausmutter in Brookfield und Mr. Chips hat im Alter Räume von ihr gemietet. Das ist in den Filmen und der Novelle gleich, aber in der Serie trifft er sie das erste Mal, als sie noch als Dienstmädchen arbeitet und er sie nach einem Fehler tröstet, als sie weglaufen will.
Sie ist ihm recht ergeben und arbeitet mit ihm zusammen, als er den Posten als Hausleiter bekommt, obwohl er Junggeselle ist. Als er also mit einer Frau aus den Ferien zurückkehrt, wissen wir schon, daß es Probleme geben wird. Obwohl Kathie alles tut, damit sich Mrs. Wickett nicht überflüssig vorkommt, wird jeder Versuch, zum Haushalt beizutragen oder etwas zu verändern, falsch aufgefaßt. Schließlich entwickeln sie eine Verbindung zueinander, als sie sich gemeinsam um einen schwerkranken Jungen kümmern.
Kathie stirbt später, weil sie stürzt und und davon einen Herzanfall bekommt, ihr Kind ist eine Totgeburt (keine Ahnung, warum jemand dachte, das sei eine bessere Idee).
Eine weitere Geschichte, die hinzugefügt wurde, ist die eines Schülers, für den der Moment gekommen ist, nach Frankreich zu gehen, aber er kann sich nicht dazu überwinden, nachdem er seinen im Krieg schrecklich verstümmelten Vater im Krankenhaus gesehen hat, und wird darum als Deserteur verhaftet
.

***

Es gab noch mehr Adaptionen als die drei, die ich euch vorgestellt habe, Radio, Theater, und einen Musikfilm von 1969 mit Peter O'Toole und Petula Clark.
 

Ich konnte den Film nicht finden, aber nachdem ich etwas über ihn gelesen habe, war ich tatsächlich froh darüber, denn er wich vom Original auf eine Art ab, die mich nicht erfreut hätte.
Er spielt im Zeitraum zwischen den 20ern und 60ern, Katherine ist eine Musikhallensängerin. Ihr Hintergrund bringt einen vermögenden Lord zu der Drohung, eine finanzielle Zuwendung zurückzuziehen, aber Katherine droht zurück, seine Beziehung zu einer Freundin von ihr aufzudecken.
Oh, und sie stirbt nach langer Ehe in einem Bombenangriff.
Es hört sich echt nicht so an, als würde mir das gefallen. Ich möchte auch nicht, daß mein Mr. Chips singt. Das ist etwas, das er nie tun würde.

***

Alle Verfilmungen, die ich angeschaut habe, waren auf ihre Weise unterhaltsam.

Mir gefiel Kathie in der Version von 1984, weil Jill Meager so etwas Kompetentes und doch Freundliches und Verständnisvolles ausstrahlte. Mir schien sie am ehesten wie die "neue Frau" zu sein, die Chips erst so einschüchterte. Ich hätte sie mir gut als marschierende Sufragette vorstellen können.
Victoria Hamilton schien entschlossen, für meinen Geschmack aber etwas zu sanft, nun, und Greer Garson bekam keine Gelegenheit, viel mehr als die schöne und freundliche Dame zu geben, also kann man das nicht so wirklich vergleichen.
Roy Marsden war in Ordnung, aber Martin Clunes zeigte bei seinem Chips auf jeden Fall mehr Schichten. Ich fand, seine beste Szene war die, in der er sich gegen den Rektor behauptete, mit kalter Wut, und ihn beschuldigte, die Schule wie eine Fabrik zu führen. Ich denke, der Film von 2002 war der realistischste, indem er das Leben in der Privatschule nicht romantisiert, und er hat mir besser gefallen, als ich erwartet hatte.

Aber seien wir doch ehrlich, ich schaue Mr. Chips wegen Robert Donat an. Wegen der Schüchternheit und der Angst zu versagen, wegen der Traurigkeit, ein mittelmäßiger Lehrer zu sein (so wird er in der Novelle beschrieben) und dem Wunsch, es trotzdem zu schaffen. Wegen der Sehnsucht, von den Schülern nicht nur respektiert, sondern auch geliebt zu werden. Weil er lernt zu lieben und zu verstehen, einen Verlust zu ertragen und weiterzumachen, weil er scherzt und in sich hineinlacht.
Dann ist es eben sentimental, okay, vor allem aber warmherzig. An ein bißchen Eskapismus hier und da ist nichts auszusetzen.
Und Mann, die Filmmusik, die so gekonnt mit meinen Emotionen spielt (und ich meine nicht die "Blaue Donau", die das Thema für Kathy and Chips ist)! 
😉

Da, und nun habt ihr es bis ans Ende geschafft. Seid ihr nicht froh?


Ruht euch aus ... fürs nächste Mal!

Freitag, 23. Oktober 2026

Weekend Traffic Jam - Week 179

Willkommen beim Weekend Traffic Jam Reboot!
Meine Posts für den Linkup gehen freitags um 3.30 morgens live (das ist dem Zeitunterschied zu den USA geschuldet).


Ich habe kürzlich diesen perlengestickten Anhänger fertiggestellt. Der Achat ist von zwei Ebenen an Hexagonperlen umgehen, mit Sprenkeln aus goldenen Rocailles, und natürlich konnte ich einer freien Form mal wieder nicht widerstehen!
Ich liebe Hexagonperlen und nähe sie gern einzeln auf, damit ich oft die Richtung ändern kann. Wenn das Licht auf all die Kanten trifft, sorgt das für ein wunderschönes Funkeln, das aber schwer in einem Bild einzufangen ist, also müßt ihr mir das einfach glauben.



***

Als Teil des Reboots werden wir jede Woche einen anderen Blog vorstellen.
Wie wäre es, wenn ihr vorbeischaut und hallo sagt? Sagt ihnen, daß wir euch geschickt haben.

Diese Woche fällt unser Spotlight auf
 I Live For My Dreams.


Sas von I Live For My Dreams schreibt: "
Ik ben Sas, schrijfster sinds 2009 van iliveformydreams. Uit de jaren '80." Oh, euer Holländisch ist genauso  nicht-existent wie meins? Kein Problem. Man kann bei jedem Post ganz unten auf Deutsch umschalten (da muß ich dann leider einmal auf KI zurückgreifen).
Okay, bitte sehr: "Ich bin Sas, Autorin seit 2009 für iliveformydreams. Geboren in den 80ern. Verheiratet, Mutter von Noa und im Alltag Erzieherin und Lebensgenießerin. Ich liebe London, Tea (und Tassen), Eichhörnchen, Schlittschuhlaufen und Lesen.
"


Marsha von Marsha in the Middle hat 2021 als Training mit dem Bloggen angefangen, um ihre Neuroplastizität zu erhöhen. Ach, wem machen wir was vor? Marsha hat mit dem Bloggen angefangen, weil sie Kleidung liebt, und sie redet oder in diesem Fall schreibt einfach gern!

Melynda von Scratch Made Food! & DIY Homemade Household - Der Name sagt schon alles, wir haben uns im Osten von Texas angesiedelt, wobei sich drei Generationen das Land teilen. Ich koche und backe alles selber, wenn ich nicht gerade gärtnere oder den Hühnern nachlaufe, und stricke!

Lisa von Boondock Ramblings erzählt von den Büchern, die sie schreibt und liest, ihrem Glauben, Home-Schooling, Fotografie und mehr.

Cat von
 Cat's Wire hat, was sie ein Springspinnengehirn nennt. Sie hat viele Interessen und bloggt über das, was immer gerade ihre Aufmerksamkeit erregt - Handarbeiten, Bücher, alte Filme, Sammelwertes oder "einfach nur so".

Rena von Fine Whatever Blog schreibt über Stil, Leben im mittleren Alter und die "gut, was auch immer" Momente, die dem Leben Sinn und Spaß geben. Seit 2015 feiert sie Kreativität, Selbstvertrauen und die Freude am Alltag
.


Hier ist meine Auswahl von ein paar Posts aus dem Linkup der letzten Woche (englischsprachig).

Macht mit beim Linkup!

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