Die Perlen haben schon eine Weile recht laut nach mir gerufen, aber da sich mein Daumen blöd anstellte, kamen die großen Projekte auf meiner Liste immer noch nicht in Frage, also dachte ich mir, es müsse etwas Einfaches her, um sie erstmal zufriedenzustellen. Einfach bedeutet normalerweise etwas, über das ich nicht groß nachdenken muß - Experimentieren bedeutet oft wieder Auftrennen und mehrere Versuche - und bei dem ich leicht eine Pause machen kann, ohne daß das Risiko besteht, daß es sich in einen Fall für die berüchtigte WIP-Schublade verwandelt.
Diese Kette von Herzen war das perfekte kleine Projekt dafür. Ohrringe sind nicht meine Stärke, weil ich mich oft nicht daran erinnere, was ich beim ersten genau gemacht hat (Experimente!), um das beim zweiten zu wiederholen, oder mir wird es nach dem ersten einfach langweilig. Für dieses Paar habe ich in den letzten paar Wochen immer nur ein Herz auf einmal gemacht, schnell genug, damit es nicht langweilig wurde oder meine Hand überanstrengte.
Ich habe perlweiße Rocailles in den Größen 8, 11 und 15 benutzt. Ursprünglich hatte ich geplant, für ganz unten winzige Keramikherzen zu benutzen, die meine Freundin gemacht hatte. Ich hatte sie extra hierfür an einem sicheren Ort untergebracht ... Ähm, weiß irgendjemand, wo dieser sichere Ort ist? Ich habe die Sternchen gefunden, die Eulen, die Füchse, die Blaubeeren ... ich habe alles außer dem Herzchen gefunden. Also beschloß ich, das erste Mal Herzen in der Größe 15 zu probieren, und obwohl es ein bißchen fiddelig war, finde ich, daß sie sehr süß geworden sind.
Ich habe keinen Zweifel daran, daß die Herzchen in den nächsten paar Tagen auftauchen werden, jetzt da ich sie nicht mehr unmittelbar brauche. Da nun der Farbtupfer von den Keramikherzen fehlte, machte ich stattdessen eine Verzierung aus Silberperlen. Findet ihr, ich hätte Herzchen in einer völlig anderen Farbe machen sollen?
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Seid ihr für das Wochenende bereit? Als Teil des Reboots werden wir jede Woche einen anderen Blog vorstellen. Wie wäre es, wenn ihr vorbeischaut und hallo sagt? Sagt ihnen, daß wir euch geschickt haben. Diese Woche fällt unser Spotlight aufThe Cannary Family.
Gina von The Cannary Family schreibt: "Mein Blog ist meine kleine Ecke des Webs, in der ich über meine Familie und mein Zuhause schreibe - die beiden Dinge, die mir am wichtigsten sind. Das soll kein Beispiel für "wie man's macht" sein, sondern eher ein Ort, an dem ich mein Familienleben mit denen teile, die Lust haben, davon zu lesen. Aus diesem Grund werdet ihr feststellen, daß er in keiner Weise monetisiert oder gesponsort ist. Ich liebe all die positiven Kommentare, die ich erhalte und ich liebe es auch, anderen Blogs zu folgen! Wenn ihr also hier in meiner kleinen Ecke der Welt seid, mich anfeuert und das Leben mit mir feiert, danke! Ihr werdet wahrscheinlich bemerkt haben, daß sich der Fokus meiner Post verschoben hat, so wie das auch mein Leben getan hat. Ich finde es interessant, darüber zu schreiben, wie sich eine Familie im Laufe der Jahre ändert, und schließlich ist das der Titel dieses Blogs."
Marsha von Marsha
in the Middle hat 2021 als Training mit dem Bloggen angefangen, um
ihre Neuroplastizität zu erhöhen. Ach, wem machen wir was vor? Marsha
hat mit dem Bloggen angefangen, weil sie Kleidung liebt, und sie redet
oder in diesem Fall schreibt einfach gern! Melynda von Scratch
Made Food! & DIY Homemade Household - Der Name sagt schon alles,
wir haben uns im Osten von Texas angesiedelt, wobei sich drei
Generationen das Land teilen. Ich koche und backe alles selber, wenn ich
nicht gerade gärtnere oder den Hühnern nachlaufe, und stricke! Lisa von Boondock
Ramblings erzählt von den Büchern, die sie schreibt und liest, ihrem Glauben, Home-Schooling, Fotografie und mehr. Cat vonCat's
Wire hat, was sie ein Springspinnengehirn nennt. Sie hat viele
Interessen und bloggt über das, was immer gerade ihre Aufmerksamkeit
erregt - Handarbeiten, Bücher, alte Filme, Sammelwertes oder "einfach
nur so". Rena von Fine Whatever Blog schreibt
über Stil, Leben im mittleren Alter und die "gut, was auch immer"
Momente, die dem Leben Sinn und Spaß geben. Seit 2015 feiert sie
Kreativität, Selbstvertrauen und die Freude am Alltag.
Hier ist meine Auswahl von ein paar Posts aus dem Linkup der letzten Woche (englischsprachig).
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Habt ihr euch vom Film von letzter Woche erholt? Diese Woche präsentiere ich euch "Brown of Harvard" von 1926.
Zunächst die Handlung (mit Spoilern).
Hier haben wir Tom Brown. Er sieht gut aus und ist athletisch und seine Eltern sind stolz darauf, daß er nach Harvard geht. Das erste, was Tom dort tut, ist, mit einer jungen Dame in einem Auto - Tochter eines Professoren - zu flirten-, das zweite ist, sich mit seinem Zimmergenossen Bob McAndrews (so heißt er in den Zwischentiteln, aber es gibt Seiten, auf denen er MacAndrew heißt, vielleicht war das der Name im Originalstück?) zu verkrachen, der genauso gut aussieht und athletisch ist, obendrein aber auch noch fleißig.
Stattdessen zieht Tom dann zu Jim Doolittle, der schüchtern und schwächlich ist. Tom verteidigt Jim den anderen im Wohnheim gegenüber und Jim macht ihn zu seinem Idol.
William Haines und Jack Pickford als Tom und Jim
Tom trifft Mary wider und zwischen him und Bob entsteht ihretwegen eine Rivalität, die eskaliert, als Tom ihr einen Kuß aufzwingt.
Nein heißt nein!
Sie machen mit ihrer Rivalität im Sport weiter, als erstes beim Rudern. Tom ersetzt Bob nach einer Verletzung, versagt aber, nachdem er in der Nacht zuvor wegen Mary zuviel getrunken hat. Er beschließt, nach den Ferien nicht nach Harvard zurückzukehren, aber sein Vater überzeugt ihn davon zurückzugehen, wenn er Mary liebt (die alte "mach sie mürbe"-Taktik), und statt des Ruderns ins Footballteam zu gehen.
Am Tag des großen Spiels zwischen Harvard und Yale, liegt Jim mit einer Erkältung im Bett. Wegen eines Zeitungsartikels glaubt Tom, nicht im Team zu sein, aber nachdem er aufbricht, um seine Eltern abzuholen, ruft der Coach mit einem Ultimatum an - 20 Minuten oder Tom ist endgültig aus dem Team. Natürlich rennt Jim in den starken Regen hinaus, um Tom zu holen, und er hängt sich sogar an die Straßenbahn, um sie stoppen, was ihn ins Krankenhaus bringt.
Während des Footballspiels verletzt sich Tom den Knöchel, aber sich ein anderer Spieler verletzt, geht er ins Spiel zurück und gewinnt 90 Yards, bevor er Bob den entscheidenden Touchdown überläßt. Nimm das, John Wayne! In der Tat war dies John Wayne's Filmdebüt als ein Yale-Footballspieler, er wurde nicht erwähnt und mir ist er nicht mal aufgefallen.
Als Tom ins Krankenhaus kommt, um Jim davon zu erzählen, kommt die Krankenschwester weinend aus dem Zimmer. Jim ist gestorben und Tom bricht zusammen. Aber zum Glück taucht Mary auf und kann ihn trösten.
Der Film endet damit, daß "The Dickey" (ein privater sozialer Club in Harvard) Tom als einen der besten Männer des Jahres zu einer Parade abholt, zusammen mit Bob.
Das ist der dritte "Brown of Harvard"-Film, der auf einem Broadwaystück von 1906 basiert.
Der Film war sehr populär und "half" Haines dabei, ständig in der Rolle des herumwitzelnden jungen Manns, der schließlich sein Leben in den Griff bekommt, besetzt zu werden, bis das Publikum dessen müde wurde. Ich bin dessen schon nach einem Film müde. Obwohl ich gern zugeben, daß Haines die Rolle gut gespielt hat, finde ich Tom unglaublich nervig, und da ich kein Sportfan bin, finde ich nicht, daß es ausreicht, ein Footballspiel zu gewinnen, egal wie wichtig, um alles verziehen zu bekommen. Er benimmt sich "hundsgemein einem sehr netten Mädchen gegenüber" (seine eigenen Worte an Jim), nicht nur einmal, sondern zweimal, und wenn er nicht bekommt, was er will, ist er wie ein Kleinkind, das einen Wutanfall bekommt. Ich habe die "Jungs sind halt Jungs"-Entschuldigung schon immer gehaßt. Um ehrlich zu sein, für mich wäre es in Ordnung gewesen, wenn Bob und Mary zusammengekommen wären.
Wenn sie nicht mit mir zum Laden zurückgeht, damit ich mehr Zeit mit ihr verbringen kann, schmeiße ich einfach die Eier, Marmelade und Milch kaputt, dann muß sie mit zurückgehen.
Haha, was für eine witzige Idee. Nicht. Hat auch nicht geklappt.
Ich schätze, da ist noch die Tatsache, daß er Jim gegenüber recht freundlich und fürsorglich ist. Die Szene, in der er Salbe auf des kranken Jims Brust verreibt, ist echt nett. Die Szene, in der er von Jims Tod erfährt, ist dramatisch, aber meiner Meinung nach hat er da übertrieben.
Noch ein Grund, warum das kein Film für mich ist, ist das Footballspiel. Ich habe schon Sportfilme angeschaut, aber die Sportszenen dürfen nicht zu lang sein oder ich langweile mich. Außerdem bin ich kein Fan der "rah rah rah"-Atmosphäre. Für andere mag das was sein, nun ja, war es ja offensichtlich und ist es auch jetzt noch, aber ich war von Tom schon zu sehr genervt. Ich werde mich andere Filme mit Billy Haines anschauen, schauen wir mal, ob sie mir besser gefallen.
Ich nenne diesen Post #1, obwohl ich noch nicht mal weiß, ob das eine Serie sein wird, für den Fall, daß es so ist, wird sie wahrscheinlich unregelmäßig und spontan sein und es wird um die kleinen Dinge gehen, die mich an Büchern nerven - wie der heutige Post in der Tat. Es ist kein neues Ärgernis für mich, aber heute habe ich etwas aus einem meiner Bücherschränke geholt und da ist es mir wieder mal ins Auge gesprungen.
Laßt mich aber mit etwas anfangen, das ein bißchen (eigentlich sehr viel) früher lag und nichts mit Büchern zu tun hat. Meine Geschwister und ich hatten früher Briefmarken"sammlungen". Ich kann euch nicht mehr sagen, woher genau diese Briefmarken kamen, und ich sage "Sammlungen", weil wir enthusiastisch waren, aber nicht sehr viel wußten, außerdem waren sie ziemlich klein. Meine liebsten Briefmarkenserien waren nicht die mit bunten Bildern von Tieren, Blumen, Gebäuden, Erfindungen oder was auch immer. Die waren hübsch, aber mich zogen die an, die immer dasselbe Design in verschiedenen Farben hatten. Einer der extra Vorzüge, eine Brieffreundin in England zu haben, die auch manchmal kleine Geschenke schickte, war, unterschiedliche Briefmarken zu bekommen. Die Machin-Serie, die es von 1967 bis 2022 gab, war mein Favorit. So viele hübsche Farben! Ich bin nicht die einzige, es gibt ganze Videos darüber, und als ich gerade meine Schwester nach ihrem Lieblingsdesign fragte, zögerte sie nicht, ebenfalls diese zu nennen.
Gemeinfrei über Wikipedia
Das war aber nicht nur auf Briefmarken beschränkt. Mir gefielen all die Farben für Shampooflaschen, Schokoladentafeln, würde ich länger darüber nachdenken, würde die Liste wachsen.
Nun zu den Büchern. Ich bin sicher, ihr kennt alle die Geschichten über Leute, die in einen Buchladen gehen - jetzt passiert das wahrscheinlich nicht mehr so - und nach zwei Metern blauen oder roten Büchern fragen, um so die Innenausstattung ihres Wohnzimmer zu ergänzen. Eine meiner Mitpraktikantinnen in der Bibliothek war vorher Buchhändlerin gewesen und erzählte uns, daß ihr das tatsächlich selber passiert war. Es kam auch vor, daß jemand eine Enzyklopädie wollte, aber fragte, ob sie auch in einer anderen Farbe käme, weil sie nicht zur Couch paßte.
Vielleicht wißt ihr schon, worauf ich hinauswill. Es ist für mich absolut in Ordnung, wenn Bücher in meinen Schränken unterschiedlich aussehen, das ist ein Zeichen von Vielfalt. Aber ... Dies sind alles Bücher aus Sue Graftons Kinsey Millhone-Serie, die von A bis Y geht (da Grafton sie leider nicht vollenden konnte). Ich weiß, es sind nur 24 Bücher, aber das liegt daran, daß zwei der Krimis in einem Buch sind.
Wenn ihr auf ihre Website geht, seht ihr eine Liste der gesamten englischen Reihe ... und alle Covers sehen gleich aus. Oh, wie ich wünschte, ich hätte diese! Meine Bücher jedoch, naja, ihr seht es ja selber.
Ich fing mit den deutschen Übersetzungen an, aber nicht in Reihenfolge. Ich kaufte ein Buch, es gefiel mir, dann ergänzte ich die Reihe dank Flohmärkten oder Gebrauchtbuchseiten. Also sind es nicht nur zwei Verlage, sondern auch verschiedene Ausgaben von einem davon. Das war außerdem der, der beschloß, die Titel in verschiedenen Richtungen und verschiedenen Stellen auf die Buchrücken zu drucken, ab O zu einem größeren Format zu wechseln und die Reihe dann nach R komplett einzustellen.
Also mußte ich dann auf die englischen Ausgaben umsteigen und nehmen, was ich als erstes in die Finger bekam. Das Ergebnis ist sogar noch wilder als für die deutschen Ausgaben.
Wissen Verlage eigentlich, was das mit einem Gehirn wie dem meinen anstellt?
Eine kleine Warnung voraus - ich habe eine komplizierte Beziehung zu Agatha Christie, über die ich schon zuvor gesprochen habe. Ich bin keine Anhängerin ihres Stils und obwohl ich im Laufe meines Lebens so einige ihrer Bücher gelesen habe, habe ich jetzt endgültig aufgegeben. Ich habe aber auch gesagt, daß ich ihre Handlungen (die meisten) mag und daher Verfilmungen ihrer Bücher bevorzuge. Nicht alle davon jedoch und nicht alle aus denselben Gründen - und das bringt mich zu den vier Miss Marple-Filmen mit der wundervollen Dame Margaret Rutherford.
Sie waren meine Einführung in Agatha Christie als Kind und es ist immer schwer, warme Erinnerungen wie eine robuste alte Lady, die Verbrechen bekämpft und einen trotzdem zum Lachen bringt, zu übertreffen. Tatsächlich laufen die Filme ja an Feiertagen hier noch im Fernsehen, manchmal zwei davon, aber letzte Ostern waren es alle vier ... und obwohl ich die DVD-Box habe, schaue ich sie an, wenn ich sie im Fernsehen erwische. Immer. Ich liebe Rutherfords Miss Marple. Christie-Puristen werden zweifelsohne schockiert sein - es scheint eine endlose Diskussion zu sein, welche Miss Marple die beste ist - und natürlich haben sie recht, wenn sie sagen, daß Rutherford ganz und gar nicht wie die Jane aus den Büchern ist und daß die Filme den Büchern nicht folgen! Sogar Christie war dagegen! Schande! Ich verstehe es ja. Rutherford selber zögerte des Themas wegen, die Rolle zu übernehmen. Ich kann selber eine ausgesprochen nervige Puristin sein, wenn es um Bücher und Verfilmungen geht, aber in diesem Fall ist mir das sowas von egal (und vergessen wir doch nicht Christies Widmung in "Mord im Spiegel" - "Für Margaret Rutherford, in Bewunderung" - nachdem sich die beiden Frauen kennengelernt hatten. Nur die Musik zu hören macht mich schon glücklich.
Wie erwähnt gab es vier Filme.
"16 Uhr 50 ab Paddington" von 1961 beruht auf dem gleichnamigen Buch. Im Buch wird Miss Marples Freundin Mrs McGillicuddy Zeugin eines Mords in einem vorbeifahrenden Zug. Die Polizei kann keine Leiche finden, also bittet sie Miss Marple um Hilfe, diese schickt Lucy Eyelesbarrow, eine freiberufliche Haushälterin nach Rutherford Hall, wo sie die Leiche vermuten. Miss Marple wird im englischen Buch (ich habe die deutsche Übersetzung nicht vorliegen) als "an elderly, frail old lady" beschrieben, eine ältliche, zerbrechliche alte Dame (ältlich und alt?) Der Film ignoriert Mrs McGillicuddy und Lucy. Miss Marple wird Zeugin des Mords, sucht dann zusammen mit dem Dorfbibliothekar Mr Stringer (von Rutherfords Eheman Stringer Davis gespielt) die Gleise ab und nimmt eine Stellung als Haushälterin in Ackenthorpe Hall an, um die Angelegenheit persönlich zu übernehmen.
"Der Wachsblumenstrauß" von 1963 basiert auf dem gleichnamigen Buch". Das passiert im Buch - nach dem Begräbnis von Richard Abernethie gibt seine Schwester Cora einen Kommentar darüber ab, daß er ermordet wurde. Am nächsten Tag wird Cora tot aufgefunden und der Familienanwalt bittet Hercule Poirot darum zu ermitteln. Das ist richtig, es ist ein Poirot-Roman. Im Film sind es Miss Marple und Mr Stringer, die Zeugen vom Tod des alten Mr Enderby werden, und es ist Miss Marple, die Coras Leiche findet und daraufhin im Reiterhotel "Gallop", wo alle Erben und Erbinnen versammelt sind, ermittelt.
Ja, ich hatte mich darüber beschwert, daß Angela Lansburys Miss Marple raucht, aber Rutherfords tanzende Miss Marple nehme ich jederzeit! 😍
"Vier Frauen und ein Mord" von 1964 beruht ebenfalls auf dem gleichnamigen Buch (nur die englischen Filmtitel wichen von den Buchtiteln ab). Nach der Verurteilung von James Bentley für den Mord an seiner Hauswirtin Mrs McGinty kommen Superintendent Spence Zweifel an dessen Schuld und er bittet Poirot, sich in dem Dorf, wo es geschehen ist, umzuhören. Die Krimiautorin Ariadne Oliver ist ebenfalls dabei. Oh, noch ein Poirot-Roman. Keine Sorge, im Film kann Miss Marple den Fall genauso gut lösen, wie er das könnte. Hier ist sie die einzige Geschworene, die Zweifel hat und daher eine Verurteilung verhindert. Nachdem sie in Mrs McGintys Haus Informationen findet, die zu einem Theaterensemble führen, beschließt sie, dieses zu infiltrieren ...
Miss Marple stellt sich mit "The Shooting of Dan McGrew" vor, einem Gedicht, das Rutherford auch im echten Leben gern vortrug. Ich liebe ihre Capes - das waren ihre, keine Kostüme - und hätte wahnsinnig gern eins. Damit bin ich nicht allein!
"Mörder Ahoi!" von 1964 beruht auf keinem Buch von Christie, sondern ist eine Originalgeschichte. Miss Marple sitzt in einem Kuratorium für das Übungsschiff "Battledore". Einer der Kuratoren ist mitten in einer Besprechung tot zusammengebrochen und nachdem Miss Marple entdeckt, daß er vergiftet wurde, zögert sie nicht, sich das Schiff mal selber anzusehen, natürlich in vollem Seemannskostüm!
Mr Stringer hatte einen kleinen Schock, aber Miss Marple ist natürlich vorbereitet
Eine typische Christie-Miss Marple? Für mich ist das zweifellos Joan Hickson (die übrigens einen Auftritt als die Tageshilfe auf Ackenthorpe Hall hat). Die Miss Marple, die am meisten Spaß macht? Mit Abstand Margaret Rutherford. Wenn ihr einen Christie-Krimi und nichts darüber hinaus erwartet, sind die Filme nichts für euch. Ignoriert den Namen Marple und ein Genuß wartet auf euch.
Obwohl Rutherford 72 war, als der letzte Film erschien, - ein Grund dafür, warum es nicht noch mehr gab - ist sie keine "ältliche, zerbrechliche alte Frau". Sie hat eine Riesenpräsenz und füllt den Bildschirm aus. Sie ist eine sture und exzentrische Miss Marple, die keine Angst hat, ihre Meinung zu sagen, und die sie nicht einfach von Polizei, Verdächtigen oder Mördern einschüchtern läßt. Daß (Chef)inspektor Craddock - ebenfalls eine Erfindung der Filme - immer wieder Zweifel an ihr hat, spornt sie nur noch mehr an, die Rätsel zu lösen, die er nicht mal erkennt. Schließlich hat sie Hunderte von Krimis gelesen und ist mehr als vorbereitet. Ihr Erfolg bestätigt das. Warum die Polizei sie sich nicht längst als Beraterin geschnappt hat, verstehe ich nicht.
Mr Stringer läßt sie nie im Stich, obwohl er nicht so viel Courage wie seine furchtlose Anführerin hat. So wie Rutherford ihren Ehemann nicht im Stich gelassen hat, indem sie darauf bestand, daß er an ihrer Seite spielte. Kein Mr Stringer in den Büchern, die Rolle wurde speziell für Stringer Davis kreiert. Im Laufe der Filme erhalten wir auch Einblicke in Miss Marples Vergangenheit. Sie kann soviel mehr als nur stricken (in allen Filmen sieht man sie nur einmal dabei, obwohl sich der Inspektor einmal auch fast auf ihre Strickarbeit setzt). Beim Golfspielen auf dem Grund von Ackenthorpe Hall: "Ich habe schon einmal die Golfmeisterschaft der Damen gewonnen im Jahre 1921." Als sie den vintage Sattel ihrer Mutter im Reiterhotel vorzeigt: "Sie müssen wissen, daß ich zu meiner Zeit viel geritten bin. Junior-Silbersporen Brockbrook 1910." Beim Analysieren der Schnupftabakreste des toten Kuratoren mit dem "Slogums Advanced Chemistry Set for Girls": "Strychnin." Beim Degenkampf mit dem Mörder auf der "Battledore": "Ich war nämlich nationale englische Fechtmeisterin im Jahre 1932."
Ist es ein Wunder, daß sich die Männer links und rechts in sie verknallen? Das ist kein Witz, aber diesmal gibt's keine Spoiler.
Die meisten scheinen darin übereinzustimmen, daß "16 Uhr 50 ab Paddington" der beste der Filme ist und danach "Der Wachsblumenstrauß". Bei den beiden anderen gibt es geteilte Meinung. Ich stimme zu, was die beiden ersten angeht, aber im Gegensatz zu anderen ziehe ich "Mörder Ahoi!" "Vier Frauen und ein Mord" vor, der nicht schlecht, meiner Meinung nach aber nicht so charmant ist.
Margaret Rutherford ist jedoch in allen einfach wunderbar. Wie sie in "Mörder Ahoi!" sagt: "Ich bin immer auf der Höhe, was auch passieren mag." Wer würde ihr das nicht glauben? (Das englische Original gefällt mir allerdings besser "I am always myself. Hmpf.") Warum holt ihr euch nicht einfach was Heißes zum Trinken, eine Decke, macht es euch auf eurer Couch bequem und schaut es euch selber an?
Es
tut mir leid, daß meine Quellen meist nur englischsprachig sind, aber
mein englischer Blog wird einfach mehr frequentiert und der Zeitaufwand
für die Recherche ist oft so groß, daß ich nicht auch noch die Zeit
finde, adäquate deutsche Quellen zu suchen. Sollte euch ein Artikel
interessieren, gibt es Übersetzungsprogramme, die zumindest einen
Eindruck vermitteln können.
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Frohen Tag der Arbeit!
Design von Walter Crane zur Feier des "International Workers' Day" 1. Mai 1889, gemeinfrei über Wikimedia
In manch anderen Ländern findet der "Labor Day" zwar nicht am 1. Mai statt, bei uns aber schon, inspiriert vom "Haymarket Riot"
in Chicago 1886 ... obwohl der am 4. Mai anfing, aber natürlich ist der jetzt der "Star Wars Day", denkt ihr, das wußten sie schon, als sie für den Tag der Arbeit den 1. Mai auswählten? 🤡 Feiert ihr den "Star Wars Day"? Oder seid ihr Fans von "Star Trek"? Okay, mir fällt auf, daß ich anfange zu faseln, also machen wir jetzt weiter ...
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Megha von Fit Foodie Megha schreibt: "Willkommen bei Fitfoodiemegha.com von Megha Chhatbar, die von Essen besessen ist. Sie ist eine ehrliche Essenskritikerin, reist leidenschaftlich gern und ist eine begeisterte Malerin, die es außerdem liebt zu lesen, zu kochen, neue Kochstile auszuprobieren und gute Freundschaften zu schließen. Grundsätzlich ist FitfoodieMegha.com euer Führer zu gutem Essen, wobei sie ihre persönlichen Erfahrungen teilt, die sie zum großen Teil dadurch gemacht hat, daß sie das Essensangebot der Stadt ausprobiert und Restaurants bewertet. Der Traum ist es, den Blog auf die Welt des Essens zu erweitern, hoffentlich zu reisen und genug zu essen, um detaillierte Beschreibungen des Essens zu liefern, das jedes Restaurant anbietet!"
Marsha von Marsha
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Ich weiß, ich hatte Douglas Fairbanks letzte Woche, aber dieser Kurzfilm flog mir quasi vor die Füße - wow, was für eine Überleitung für den Titel 🥳 ich habe für euch "Das Geheimnis der fliegenden Fische" von 1916.
Wenn
ihr euch das Kinoplakat gut anschaut, werdet ihr vielleicht überrascht
sein. Es gibt mehrere Hinweise darauf, wovon der Film handelt. "The 1916
Cocaine
Classic"?? Ich glaube nicht, daß ich das übersetzen muß. Ich schätze,
bevor wir in die Handlung eintauchen, müssen wir hier erstmal über ein
paar Dinge sprechen. 1. Dies ist eine Sherlock-Holmes-Parodie. Wir
wissen alle, daß Sherlock diese ungesunde Angewohnheit hat, die Dr.
Watson nicht gutheißt. Der Name "Coke" Ennyday scheint jedoch mehr eine
Anspielung auf den "amerikanischen Sherlock Holmes", Craig Kennedy, zu
sein, von dessen Existenz ich das erste Mal gehört habe (dann aber
prompt den ersten Roman von Arthur B. Reeve in meinen Vintage
Crime-Ordner gepackt habe). 2. 1916 war lang vor der Zeit, in der der
Hays Code durchgesetzt wurde und sogar noch vor den
Hollywood-Skandalen, die als erstes dazu führten, daß die Studios mit
der Selbstregulierung anhand von Empfehlungen anfingen, die Hays 1924
einführte. Dope wurde auch in anderen Filmen erwähnt. 3. Kokain hat
eine lange Verwendungsgeschichte - Coca Cola zum Beispiel hat seinen
Namen ja aus einem Grund - und erst im 20. Jahrhundert begann sich die
Sicht auf die Droge und ihre medizinischen Anwendungen zu verändern. Der
Harrison Narcotics Tax Act, der die Verwendung von Opiaten reguliert
und besteuerte, ist von 1914. Leider hat Kokain auch in Hollywood seine
Geschichte ... und seine Opfer. 4. Die Geschichte ist von Tod
Browning, dem Regisseur des "Dracula" von 1931, der für Horror- und
Unterweltdramen bekannt war. "Freaks" verfolgt mich immer noch, also
bezweifelte ich, daß dieser Kurzfilm das übertreffen können würde.
Nun
da wir das geklärt haben, können wir zur Handlung übergehen. Ich
möchte, daß ihr nicht mal versucht, sie mit irgendwelcher Logik
anzugehen, weil es keine gibt. Nein, ehrlich, versucht es nicht.
Wir
lernen "den größten wissenschaftlichen Detektiv der Welt" kennen, Coke
Ennyday. Ja, er sieht nicht so recht danach aus, aber dafür kennen wir
ja den Grund.
Wir wissen es sogar noch mehr, wenn wir das hier sehen. Nein, ich meine nicht die Verkleidungen, sondern die Kiste, die davor steht. (Und warum erinnert mich der Bedienstete an Peter Boyle in "Frankenstein Junior", nur mit einer zu kleinen Pagenuniform?)
Ennyday wird von Stadtconstable Doolittle gebraucht - weil sich ein Mann ohne sichtbares Einkommen im Reichtum wälzt (Doolittles Worte, nicht meine). Sehr verdächtig.
Tatsächlich ... buchstäblich im Reichtum wälzend, was an Dagobert Duck erinnert, obwohl der Typ hier nicht in Münzen schwimmt, was sehr viel angenehmer aussieht.
Was sagt ihr dazu, das ganze Geld hat er gemacht, weil er an einem Drogenschmuggel beteiligt ist. Nein, nein ... nein, hört auf ... fragt nicht, warum man ausgerechnet Ennyday hinschicken würde, um sich das anzuschauen ... ich hab's euch gesagt, keine Logik! Ennyday fährt an die Küste und findet heraus, daß die Drogen mit aufblasbaren "fliegenden Fischen" geschmuggelt werden (es heißt, sie seien für diesen Film erfunden worden, nochmal, fragt mich nicht, aber sie erinnern mich wirklich an fliegende Fische - im Original heißen sie springende Fische - und ich denke, sie würden heute noch gut ankommen).
Fliegender Fisch, gemeinfrei über Wikimedia
Nur 25 Cents, um eine Stunde lang auf dem fliegenden Fisch zu reiten, der vom "Fischaufbläser"-Mädchen (Bessie Love) persönlich aufgeblasen ist!
Um es kurz zu machen, mit Hilfe einiger seiner erstaunlichen Verkleidungen - die Bedeutung von erstaunlich sei jedem selber zur Interpretation überlassen - findet Ennyday heraus, daß der verdächtige Typ mit einer jungen Dame und ein paar Asiaten (!!) zusammenarbeitet, die die "Sum Hop-Wäscherei" betreiben (autsch zum Namen ... aber ich habe ein neues englisches Slangwort für Opium gelernt).
Es folgt Chaos (plus ein kleiner Test der geschmuggelten Ware durch Ennyday und dem Beweis, daß die Fischaufbläserin sich gut selbst wehren kann, als sie gekidnappt wird und einer der Männer sie zu belästigen versucht), aber am Ende sind all die Bösewichte bereit, von der Polizei abgeholt zu werden, und es gibt ein Happy End für Ennyday und die Fischaufbläsern (es war damals nicht ungewöhnlich, daß die Charaktere keinen Namen hatten).
Aber ist das das Ende des Films? Nein. Denn als nächstes sind wir im Büro eines Szenarien-Entwerfers, der Doug sagt, er solle das Schreiben von Szenarien aufgeben und sich ans Schauspielern halten, also gehen Doug und Bessie.
Ende!
Ihr habt jetzt wahrscheinlich Fragen. Ich habe Fragen. Ich bezweifle, daß jemand Antworten hat, also ist hier ein Zitat von Fritzi Kramers Blog: "Ich habe einen Rat: stellt all diese Fragen nicht. Lehnt euch einfach zurück, entspannt euch und genießt diesen bizarren Kultklassiker als das, was er ist." Ich mag das Seltsame oder leicht Bizarre, zum Beispiel bin ich Monty-Python-Fan und ich liebe (einige) schräge Cartoons. Und wie Fritzi außerdem vorhersagte - "es ist kein guter Film und es ist keine gute Komödie", aber ich "konnte nicht mal eine Minute wegschauen". Ich gab "whoa" von mir und "was zur ..." und andere Geräusche. Dann erinnerte ich mich daran, wie ich mal mit jemandem einen schlechten Tierhorrorfilm angeschaut habe und wir uns ernsthaft fragten, wie wohl das erste Produktionsmeeting für diesen Film war ... soll heißen, was für "Erfrischungen" nahmen sie wohl zu sich? Hier hatte ich das gleiche Gefühl. Was ging da vor sich?
Lea Stans schreibt, daß "Doug für den Rest seines Lebens so tun würde, als ob "Das Geheimnis der fliegenden Fische" nicht existierte". Ja, kann ich verstehen. Es tut mir nicht leid, ihn angeschaut zu haben. Ich bin noch nicht fertig damit zu analysieren warum.
Es
tut mir leid, daß meine Quellen meist nur englischsprachig sind, aber
mein englischer Blog wird einfach mehr frequentiert und der Zeitaufwand
für die Recherche ist oft so groß, daß ich nicht auch noch die Zeit
finde, adäquate deutsche Quellen zu suchen. Sollte euch ein Artikel
interessieren, gibt es Übersetzungsprogramme, die zumindest einen
Eindruck vermitteln können.