In meinem letzten Post über die Würfel- und Stäbchenohrringe schrieb ich, daß ich das Tutorial für Perlendreiecke vielleicht auch noch wie beschrieben mit Delicas und kürzeren Stäbchenperlen ausprobieren würde.
Ich hatte nicht erwartet, daß das so schnell geschehen würde, aber als ich die langen Stäbchen in den Vorrat zurückpackte (das war diesmal schnell!), fiel mir ein Röhrchen mit kurzen lilafarbenen Stäbchen auf.
Mein erster Plan war ein Paar dunkle geheimnisvolle Ohrringe, vielleicht in Schwarz und Lila. Ich mag die Idee immer noch, aber als ich meine Perlen durchwühlte, verlangte ein Röhrchen mit magentafarbenen energisch danach, gesehen zu werden.
Also gut, dann nicht dunkel und mysteriös, sondern bunt und auffallend? Wie Ihr wünscht.
Delicas, die "einklicken", haben etwas unglaublich Befriedigendes, das ich von anderen Perlen nicht bekomme. Man kann es nicht wirklich hören aber fühlen, egal ob es bei der Peyotetechnik zwischen zwei anderen Perlen ist, beim Perlenweben zwischen zwei Kettfäden oder beim Ziegelsteinstich übereinander.
Hätte man mir übrigens erzählt, daß ich mal so etwas sagen würde, als ich mit 11 beim Besuch einer Schulfreundin endlose Ketten aus sehr unregelmäßigen Rocailles auffädelte, hätte ich nur gelacht.
Ich hatte nicht erwartet, daß das so schnell geschehen würde, aber als ich die langen Stäbchen in den Vorrat zurückpackte (das war diesmal schnell!), fiel mir ein Röhrchen mit kurzen lilafarbenen Stäbchen auf.
Mein erster Plan war ein Paar dunkle geheimnisvolle Ohrringe, vielleicht in Schwarz und Lila. Ich mag die Idee immer noch, aber als ich meine Perlen durchwühlte, verlangte ein Röhrchen mit magentafarbenen energisch danach, gesehen zu werden.
Also gut, dann nicht dunkel und mysteriös, sondern bunt und auffallend? Wie Ihr wünscht.
Delicas, die "einklicken", haben etwas unglaublich Befriedigendes, das ich von anderen Perlen nicht bekomme. Man kann es nicht wirklich hören aber fühlen, egal ob es bei der Peyotetechnik zwischen zwei anderen Perlen ist, beim Perlenweben zwischen zwei Kettfäden oder beim Ziegelsteinstich übereinander.
Hätte man mir übrigens erzählt, daß ich mal so etwas sagen würde, als ich mit 11 beim Besuch einer Schulfreundin endlose Ketten aus sehr unregelmäßigen Rocailles auffädelte, hätte ich nur gelacht.
Als dritte Farbe wählte ich aus meinen ganz alten Vorräten "galvanisierte Beere", eine Art Altrosa.
Beim Fädeln des ersten Dreiecks dachte ich schon über die fertigen Ohrringe nach, welche Brisuren ich benutzen und wo ich sie befestigen wollte.
Tja, das war wohl nix.
Ein kleiner Tip, wenn ihr euch nicht sicher seid, ob ihr genug Perlen habt, wiegt oder zählt sie, bevor ihr ein Projekt anfangt, es sei denn, ihr seid Profi im "Yarn Chicken" so wie ich (ich war früher Strickerin) - oder eher "Bead Chicken" in diesem Fall? - und seid auf jedes Ergebnis vorbereitet.
Nur fünf mehr Stäbchen und ich hätte Ohrringe machen können. Gaaah!
Manchmal frage ich mich, ob ich das unterbewußt absichtlich mache, um mich selber herauszufordern. Vielleicht bin ich aber auch nur ein bißchen dumm.
Okay, neuer Plan. Dann doch ein Anhänger. Aber nicht nur das eine Dreieck, auch weil ich jetzt wirklich diese Stäbchen aufbrauchen wollte. Im kleineren Dreieck sind die Farben umgekehrt.
Zum Thema Umkehren - anfangs war mir nicht mal aufgefallen, daß der Anhänger jetzt auch von beiden Seiten verwendet werden kann. Witzig, wie das manchmal passiert.
Dreiecke erinnern mich immer an Art Deco. Vielleicht kann ich dieses Design irgendwann noch etwas weiterentwickeln?
Jetzt nehme ich aber erstmal eine Pause von dieser Form.


































