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Freitag, 29. Juli 2022

Pack die Vorräte an - Jaspis und Mookait

Vor mehr als vier Jahren habe ich in einem "Pack die Vorräte an"-Post über Jaspis gesprochen. Ich habe die Geschicht des ersten Jaspis erzählt, der mir gefiel und wie ich es endlich schaffte, das richtige Schmuckstück damit zu machen.
Ich weiß nicht warum, aber Mookait - der tatsächlich auch eine Jaspisart ist, die aus Australien kommt - war noch so ein Stein, den ich lange nicht besonders mochte. Ich arbeitete nicht viel mit erdigen Farben und für mich war Mookait immer hellbraun zusammen mit einem bräunlichen Rot. So dumm. Mookait gibt es in vielen verschiedenen Farben, oft in einem Stein vereint, und ich schätze, so mußte es eben passieren, daß ich mich schließlich doch noch in ihn verliebte.

Diese Jaspisdonuts hatte ich sehr lange. Sie kamen als Set mit silbernen Ohrringen und vier anderen Paar Steindonuts. Einer der Ohrringe ging kaputt und damit blieben die Steine übrig und warteten auf eine neuen Zweck. Mit der Zeit verteilten sie sich hier und da, was der Grund dafür ist, daß ich, nachdem ich Ohrringe mit dem dunkelroten Jaspis und dem Serpentin gemacht hatte, nur noch einen einzelnen Schneeflockenobsidian und einen hellroten Jaspis übrig hatte. Kürzlich aber hatte ich das Glück, das Paar Landschaftsjaspis zu finden.

Mein erster Gedanke war Wüste, mein zweiter Mookait.
Ich bin wirklich zufrieden mit der Kombination der erdigen Jaspisfarbe und dem satten Rot des Mookait, und ich finde, das Gold verbindet beides sehr schön.


Wo aber sind jetzt noch der zweite Obsidian und der rote Jaspis ...... ich weiß, daß sie irgendwo hier sein müssen!

Donnerstag, 4. Februar 2021

Oldies but Goodies - Noch mehr Jaspis

Vor ein paar Jahren hatten wir schon mal eine Jewelry Artisans Community Oldies but Goodies Challenge mit dem Thema Jaspis. Damals habe ich die Geschichte des ersten Trommelsteins erzählt, den ich gekauft habe. Jetzt könnte ich diesen Post überarbeiten und erwähnen, daß ich endlich etwas mit dem Stein gemacht habe, diesem bescheidenen Jaspis, der es als erster fertigbrachte, mir die Schönheit von nicht-funkelnden Steinen zu zeigen.

Nun sind wir mit einer neuen Challenge zurück und mit neuen Arten von Jaspis. Es gibt so viele Varietäten und eine ist schöner als die andere. Ich hoffe, euch wird gefallen, was wir damit getan haben.



1 RioRita
2 The Crafty Chimp
3 Jewelry Art by Dawn
4 Cat's Wire
5 My Bijou Life

Freitag, 13. April 2018

Pack die Vorräte an - Winziges Schaf

Dieses Jahr schloß einer der alten Juwelierläden in meiner Heimatstadt nach etwa 100 Jahren endgültig seine Tür. Während es kein Laden war, den ich selber häufig besuchte - tatsächlich kann ich mich nur an ein Mal erinnern, daß ich dort etwas fragte, ging ich doch oft auf meinem Weg zum oder vom Bahnhof daran vorbei, und ich schaute oft in die Fenster, weil sie nicht nur modernen Schmuck anboten, sondern auch Displays mit Vintage-Schmuck und sogar losen Steinen oder Perlen hatten.
Bevor sie zumachten, hatten sie einen Sonderverkauf, und meine Schwester und ich ging ein letztes Mal hinein, um uns umzuschauen.

Neben dem Thekentisch hatten sie eine große Glasschlüssel mit kleinen Cabochons und facettierten Steinen, manche echt, manche synthetisch. Die Dame meinte, daß sie für Kinder seien, die mit Kunden hereinkämen.
Auch wenn ich kein Kind mehr bin, nahm ich mir zwei kleine Jaspiscabochons zur Erinnerung mit, mit der Absicht, irgendwann etwas daraus zu machen.

Als ich vor einer Weile nach einem Schaf gefragt wurde, erinnerte ich mich an diese beiden Cabochons, die es endlich von meinem Geldbeutel in meine Vorratsschublade geschafft hatten, und dachte, daß eins davon in Kupfer einen niedlichen kleinen Schaf-Prototyp abgeben würde. Wann werde ich lernen, daß klein nicht einfacher zu machen bedeutet? ;-) Der ganze Anhänger, die Öse mitgerechnet, ist gerade mal 2,5 cm hoch und 3,5 cm breit!
Zumindest habe ich davon ein paar Dinge für das nächste Schaf gelernt. Wie gesagt, dies ist ein Prototyp, den ich behalten werde, so ja, da sind Abdrücke vom Werkzeug, das Ohr ist ein bißchen zu klein und der Kopf vielleicht ein bißchen zu groß. Ich finde trotzdem, daß es irgendwie niedlich ist :-D

Freitag, 2. Februar 2018

Pack die Vorräte an oder Neue (alte) Vorräte schaffen

Vor Jahren war der Pfingstmarkt in Wäschenbeuren ein fester Termin in unserem Jahreskalender. Dieser Markt findet jedes Jahr am Pfingstmontag statt, in einem Dorf etwa neun Kilometer von meinem Wohnort.
Ein Teil davon ist ein Trödel- und Antikmarkt, der andere ein typischer Krämermarkt mit allem von lokal gewonnenen Honig, handgestrickten Socken, Kräutertees, Kittelschurzen, T-Shirts, genialen Gemüsereiben, und natürlich gibt es euch Imbißstände, um die Leute aufrecht zu halten. Ich war seit Jahren nicht mehr dort, hauptsächlich wegen mangelnden Transports, es ist nicht so einfach mit den Bussen an Feiertagen.

Als ich jünger war, war ich kein Fan von Jaspis. Ich sah ihn gewöhnlich in Form von Trommelsteinen, für die ich keine Verwendung hatte, außerdem glitzert Jaspis nicht. Ich liebte Edelsteine, das tue ich heute noch.
Ich wurde aber auch älter und (hoffentlich ;-)) ein bißchen weiser, und ich lernte die Schönheit anderer Steine zu schätzen, egal ob sie durchsichtig oder nicht waren. Und irgendwann holte ich mir beim Pfingstmarkt einen Leopardenjaspis als Trommelstein, bei einem dieser Schmuckstände, die auch so einen großen Kasten mit verschiedenen Steinen drin haben. Ich hatte zwar immer noch keine richtige Verwendung dafür, und hinterher hätte ich nicht mehr sagen können, warum ich ihn haben wollte, außer daß er irgendwie für mich herausstach, aber ich hatte immer das Gefühl, daß das der Stein war, der meine Sicht auf Jaspis veränderte.


Nachdem ich mit dem Schmuckmachen anfing, machte ich ein paar Versuche, den Stein zu verwenden. Nichts überzeugte mich jedoch richtig. Das war kein kleiner Stein, er brauchte ein großes Design, und ich war besser darin, winzige Steinperlchen in meinen Stücken unterzubringen. Ich häkelte und strickte mehr als eine Fassung für den Jaspis, aber nichts funktionierte.

Das bringt mich zu meinem Thema, neue/alte Vorräte zu schaffen.
In letzter Zeit habe ich ein paar alte Stücke auseinandergenommen. Ein paar waren nicht einmal je irgendwo gelistet, weil ich mir ihrer selbst nicht sicher war, und es war schon eine Erleichterung, als ich sie auseinandernahm und die Cabochons oder Perlen zurück in meine Vorräte packte. Einer davon war der Jaspis.
Ihr habt keine Vorstellung davon, wie oft dieser spezielle Stein zurückgekommen war, um mich heimzusuchen. Manche Stücke schlafen in einer Schublade und bei manchen davon vergesse ich sogar, daß ich sie jemals hatte. Der Jaspis jedoch landete immer irgendwo dort, wo ich ihn wiederfand.
Nun denke ich, daß ich seine Bestimmung endlich gefunden habe, nach, oh, wahrscheinlich 20 Jahren - und ich bin glücklich damit. Wunder geschehen.

Freitag, 11. März 2016

Pack die Vorräte an - Stone Canyon Jaspis Anhänger

Ich bin zurück! Und was könnte besser dafür geeignet sein, zum Bloggen zurückzukehren, als ein netter Vorratsfresser?
Um ehrlich zu sein, ist mit diesem Anhänger allerdings nicht viel Vorrat gefressen.


Ich erzähle euch nicht zum ersten Mal, daß ich mich mit Asymmetrie schwer tue. Es ist komisch, denn damit, diesen interessanten Brekzienjaspis zu bestellen, hatte ich absolut nicht zu kämpfen. Ich kam, sah und kaufte.
Dann schleppte ich ihn zwei Wochen lang in meiner Jackentasche herum. Wenn eine Bestellung in meinem Briefkasten ist, kann ich nämlich nie warten, bis ich oben bin. Ich muß sie sofort vor der Tür aufreißen. Da meine Gemüsekiste im selben Moment ankam, schob ich diesen und einen anderen Cabochon in meine Tasche und vergaß dann ständig, sie wieder herauszuholen.

Gestern fiel es mir endlich wieder ein und gerade als ich dabei war, sie mit meinen anderen Cabochons - die viel zu lang darauf gewartet haben, endgültig dort herauszukommen - in der Schublade zu begraben, beschloß ich, diesem hier eine Chance zu geben.
Die erdigen Farben riefen geradezu nach Kupferdraht und um die Brauntöne aus dem Stein aufzugreifen, arbeitete ich noch transparente braune Rocailles mit in die gestrickte Fassung.

Als nächstes stand die Entscheidung an, wie herum ich den Cabochon für die Öse drehen sollte.
Ich neige immer dazu, tropfenartige Formen auf den Kopf zu stellen, und die Tatsache, daß ich baumelnde Anhänger mag, beeinflußt mich normalerweise, diesem Drang zu folgen.
Die braune Perle paßte perfekt dazu.

Welchen Cabochon soll ich als nächstes auswählen? Immer diese Entscheidungen!

Freitag, 4. September 2015

Pack die Vorräte an - Halskette mit Biggs-Jaspis und Süßwasserperlen

Willkommen zurück bei "Pack die Vorräte an"! *Einspielen eines fröhlichen Jingles*
Ich weiß, es ist eine Weile her. Glaubt nicht, daß ich während dieser Zeit nichts gemacht habe. Ich habe ein persönliches Projekt angefangen, die "Fanwand", bisher mit einem perlengewebten Porträt eines Lieblingsschauspielers, ich habe mit neuen Perlentechniken herumgespielt und mit Muster. Irgendwie hat es aber nichts davon auf den Blog geschafft.

Nun bin ich mit einer Ankündigung zurück.
Ich liebe Jaspis. Ja, okay, ich hab das schon mal gesagt, aber ich kann mir wirklich nicht vorstellen, warum es eine Zeit gab, in der ich dachte, er wäre langweilig, weil er nicht glitzert.
Wann immer meine Muse Mabel nicht in der Stadt ist und meine Perlenmotivation mitgenommen hat, schnappe ich mir einen Cabochon. Nicht immer wird dann tatsächlich etwas daraus, aber manchmal schon.
Dieser großartige Biggsjaspis-Cabochon war viel zu lang in meinem Vorrat gewesen, weil ich mich nicht für eine Farbkombination entscheiden konnte.
Nachdem ich ihn das wasweißichwievielte Mal in die Hand genommen hatte, beschloß ich schließlich, den erdigen Look zu versuchen, Kupferdraht zu benutzen und zu sehen, wohin uns das führen würde, also den Biggs und mich. Drahtstrickfassungen machen mir Spaß. Sie lassen einem so viele Möglichkeiten, mit ihnen zu spielen, noch eine Lage hinzuzufügen, die Lagen zu verbinden, Perlen innen oder außen mit ins Spiel bringen. Bei einer Drahtstrickfassung weiß ich fast nie, wie sie am Ende aussehen wird.

In diesem Fall kamen schokoladebraune Perlen, die gut genug aussehen, daß man sie essen möchte, und eine braune Schlauchkette dazu, die die Farben des Jaspis aufgreift. Sind sie zusammen nicht perfekt?
Jetzt sagt mir nochmal - warum mochte ich früher keinen Jaspis?

Mittwoch, 27. Mai 2015

Oldies but Goodies - Jaspis

Lang bevor ich überhaupt über das Schmuckmachen nachdachte, hing ich in Läden herum, wo es unter anderem Trommelsteine gab (für mich waren es mehr Tücher und Räucherstäbchen). Ich muß gestehen, daß ich auf die meisten davon heruntersah, weil sie nicht glitzerten. Es gab ein paar nette Farben, ja, aber ihre wahre Schönheit sah ich damals nicht.
Im Laufe der Jahre haben sich die Dinge geändert. Es war bei einem kleinen Dorfmarkt, wo ich meinen ersten Trommelstein kaufte, einen Landschaftsjaspis. Den habe ich übrigens immer noch.

Diese Woche ging es bei der Jewelry Artisans Community's Oldies but Goodies Challenge um Jaspis. Ihr solltet vorbeischauen, denn es gab noch mehr schöne Steine als nur diese hier.


1 Jewelry Art by Dawn
2 Violetmoon's Corner
3 Cat's Wire
4 The Crafty Chimp
5 MC Stoneworks
 
Heute habe ich außerdem ein extra Bild. Diesen Owyhee-Jaspis habe ich ebenfalls vor vielen Jahren gekauft. Könnt ihr die Berge im Hintergrund sehen, den Zweig oben, den See und die Bäume? Dieser Cabochon wird nirgends hingehen, ich werde ihn aufbewahren. Eigentlich Zeit, daß ich etwas damit mache, findet ihr nicht auch?


Dienstag, 20. Dezember 2011

Komodo-Sonne

Nein, ich bin nicht draußen, um die Drachen zu "jagen", aber die Drachen ... wartet, laßt mich am Anfang beginnen.
Ihr wißt, daß ich mit dem, was ich mache, nicht an eine bestimmte Stelle gebunden bin. Irgendwie hatte ich lang keine meiner Nachtsitzungen in meinem Bibliothekssessel mehr, aber letzte Nacht bin ich hinaufgegangen, und während ich in meiner dortigen Vorratsbox herumkramte, blieb ich bei meiner Robin-Hood-DVD (die alte BBC-Fernsehserie) hängen. Es ist erstaunlich, was man finden kann, wenn man nicht mal danach sucht, den Strang Andalusit, den ich aufgespart habe, ein paar Silberperlen, die ich vergessen hatte, Tundura-Saphire, eine kleine Tüte Leopardenjaspis und einen Achatring.

Nachdem ich ein bißchen nachgedacht, ein bißchen zusammen mit Robins fröhlichen Gesellen gesummt und ein bißchen herumgenoddelt hatte, hatte ich eine Idee und das hier ist das Ergebnis. So wie die Perlen aneinanderliegen, erinnerten sich mich an eine Eidechse ... einen Drachen ... Komodo! Und als ich dann noch feststellte, daß der mattschwarze Achat, genau in die Mitte des Rings paßte, war ich ganz glücklich.

Komodo sun pendant
Sonst ist nicht viel in meinem Leben passiert. Ich lese, ich arbeite, ich spiele, ich werde von den Katzen gequält (zum Beispiel, indem Ponder für mich Perlensuppe kocht, wenn er auf meine Perlenmatte springt), ich werde von den Katzen geliebt (es geht nichts über eine winzige Katze wie Meffi, die auf deinem Kopf schläft, ja, nicht daneben, obendrauf), ziemlich normal alles und wahrscheinlich ziemlich langweilig für euch. Tut mir leid ;-)

Montag, 19. April 2010

Auf dem Ringtrip

Von Zeit zu Zeit gehe ich zusammen mit meiner Muse meinen Perlenvorrat durch. Sie weist mich auf Perlen hin, die ich vergessen habe or welche, von denen ich nicht mehr viel habe. Manchmal findet sie sogar ein halbvergessenes angefangenes Stück.
Perfekte Projekte für solche Gelegenheiten sind Ringe. Es macht Spaß, sie zu machen, wiel man immer eine neue Kombination von Draht und Perlen verwenden kann.


Das ist, was sie sich dieses Wochenende hat einfallen lassen.
Als erstes fand sie ein angefangenes Stück, das ich schon vor einer ganzen Weile gemacht und dann unter etwas anderem "verloren" hatte. Ich hatte mich noch nicht entschieden, ob ich einen Anhänger, ein Collier oder einen Ring daraus machen wollte. Mein erster Versuch mit einem Ring war an einem Tag, an dem ich sehr ungeduldig war, schiefgegangen, also wanderte es in das Kästchen.

Was ich bis jetzt hatte, war eine Art gehäkelte Kuppe aus Sterlingsilber mit facettierten kleinen Mondsteinen. Zu hübsch, um in einer WIP-Box herumzuhängen mit ihren blauen Blitzen und dem Funkeln.
Ich wurde stur und schaffte es schließlich. Eins geschafft, nur noch eine Million übrig. Jaaaaa!


Dann gab mir meine Muse (Ich frage mich, ob sie einen Namen braucht, Zeit für eine neue Umfrage? Laßt mich wissen, was ihr denkt!) ein paar wunderhübsche mattierte 4 mm Amethystperlen, die übriggeblieben waren, nachdem ich meine Winterbeerenkette gemacht hatte.
Perfekt für diesen Ring in Feinsilberdraht, findet ihr nicht?


Ich habe nur einmal probiert, mit der Strickliesel Messingdraht zu verstricken. Es war kein Erfolg, weil er sich nicht so wie Kupfer biegen läßt. Also hatte ich immer noch diese häßliche Kette herumliegen. Es ist immer schwer für mich, etwas wegzuwerfen, aber es gab keine Chance, sie zu retten. Schnipp, schnipp, schnipp, willkommen zurück, kleine Jaspiswürfel.
Ich finde, an diesem Ring sehen sie viel besser aus (was ihr auf diesem Bild nicht sehen könnt ist, daß bei diesem Ring der Draht in einer anderen Richtung gehäkelt ist als bei den anderen, ich bin ja manchmal soooo innovativ :-P)


Als ich die Bilder machen wollte, um die Ringe zu listen, fand ich ein paar, nein, eher fand ich keine (es war ein sehr negatives Gefühl) geladenen Akkus. Zehn Akkus und alle leer? Das verzögerte das Listen etwas, aber ich hoffe, daß sie bald in einem meiner Shops zu finden sein werden. Die Ringe, nicht die Akkus ;-)