Dies ist nicht das erste Mal, daß ich einen Film vorstelle, der auf einem Buch des deutschen Dramatikers Hermann Sudermann (siehe hier), aber es ist das erste Mal, daß ich einen für euch mit Greta Garbo und John Gilbert in den Hauptrollen habe. Interessiert?
Macht euch bereit für "Es war" von 1926.
Hier die Handlung (mit Spoilern!)
Ulrich von Eltz, seine Schwester Hertha und Leo von Harden sind seit ihrer Kindheit befreundet.
Ulrich und Leo dienen zusammen als Soldaten in einem Husarenregiment.
Als sie auf Heimaturlaub sind und aus dem Zug steigen, um Hertha (die verzweifelt in Leo verliebt ist) und Leos Mutter zu treffen, verliebt sich Leo in eine Frau, die ebenfalls den Zug verlassen hat.
Er trifft sie auf dem ersten Ball der Saison wieder und sie beginnen eine leidenschaftliche Affäre.
Leider "vergißt" Felicitas, Leo zu sagen, daß sie verheiratet ist, und ihr Ehemann überrascht die beiden und fordert Leo zum Duell, um aber einen Skandal zu vermeiden, wird als offizieller Grund dafür ein Streit beim Kartenspiel genannt.
Leo erschießt Graf von Rhaden und erhält vom Militärgericht den Rat, sich für fünf Jahre für den Dienst in Afrika zu verpflichten.
Er bittet Ulrich, sich um Felicitas zu kümmern, während er fort ist. Ulrich besucht Felicitas und verliebt sich sofort in sie, von der Affäre mit Leo weiß er nichts. Als er ihr seinen Rat anbietet, ist sie nicht interessiert, als sie aber hört, daß er reich ist und "sein Geldbeutel Leo gehört", hat er ihre Aufmerksamkeit.
Leo darf nach drei Jahren wieder zurückkehren. Natürlich eilt er nach Hause, ist aber schockiert, als er am Bahnhof von Ulrich und seiner Frau willkommen geheißen wird - Felicitas.
Er ist entschlossen, beiden von nun an aus dem Wege zu gehen, kann aber nicht wegbleiben, als ihm Felicitas sagt, wie sehr Ulrich unter der Abwesenheit seines Freunds leidet.
Felicitas versucht immer wieder, Leo zu verführen, und obwohl der Pastor eine flammende Predigt an sie richtet, können sie schließlich nicht widerstehen und beschließen, in dieser Nacht zusammen fortzugehen.
Felicitas hat gepackt und wartet auf Leo, aber Ulrich kommt früher als erwartet von einer Reise zurück. Er macht seiner Frau ein teures Diamantenarmband zum Geschenk, und als Leo eintrifft, um sie mitzunehmen, läßt sie ihn wissen, daß sie nicht tapfer genug ist zu gehen, und fragt, warum sie nicht einfach bleiben und so weitermachen können?
Leo ist von der Vorstellung angewidert und versucht sie zu erwürgen, als Ulrich hereinstürmt (in dem anderen Film nach Sudermann haben wir übrigens ebenfalls eine Würgeszene). Felicitas behauptet, daß Leo sie zwingen wollte, mit ihm fortzugehen, und sie nach ihrer Ablehnung gewürgt hat. In tiefem Zorn fordert Ulrich Leo zu einem Duell am Morgen.
Am nächsten Morgen - die Männer sind bereits auf dem Weg zur Freundschaftsinsel, wo sie als Kinder Blutsbrüder geworden sind - verschafft sich Hertha Zugang zu Felicitas' Zimmer und beschwört sie, das Duell zu verhindern.
Ulrich warnt Leo, daß er schießen wird, um ihn zu töten, aber Leo hebt nur die Pistole, ohne auf Ulrich zu zielen, und plötzlich wird seinem Freund klar, daß Leo Felicitas sogar schon vor ihm geliebt hat. Sie wissen jetzt, daß ihre Freundschaft wichtiger ist als sich wegen einer Frau zu zerstreiten.
In der Zwischenzeit hat Felicitas Herthas Flehen nachgegeben. Auf ihrem Weg zur Insel tritt sie jedoch auf dünnes Eis und ertrinkt, ohne daß jemand ihre Hilferufe hört.
Wow.
Um ehrlich zu sein, ich hatte schon Augenrollen erwartet, da diese Art Handlung gewöhnlich für mich zu dramatisch ist, und von den Bildern her denkt ihr vielleicht das gleiche.
Das ist nicht überraschend, denn Sudermanns Roman, auf dem der Film basiert, von 1894 ist, und nachdem ich einige Erfahrung mit alten "Engelhörnchen"- oder Abenteuerromanen habe, die sich mit Militär-, Studenten- oder Western-Bromances befassen, war ich vorbereitet. Es gibt eine Menge Umarmungen.
Es ist recht seltsam, aber ein Teil von mir verspürt den Drang, mich über den Film lustig zu machen, wegen seines Dramas, seinem übertriebenen Spiel in manchen Szenen (ich fand wirklich, daß Garbo es in der Szene mit Hertha zu weit trieb), der heldenhaften Bromance und auch wegen einiger der komischen Szenen, zum Beispiel mit dem zechenden Pastor.
Ein anderer Teil von mir ist nicht glücklich über die für diese Zeit typische Frauenfeindlichkeit.
Felicitas ist die Böse im Film und sie ist zweifellos die große Manipulatorin, aber es scheint, daß ihr die komplette Schuld zugeschoben wird, weil sie eine Frau war, und ich fand das nicht ganz fair.
An einer Stelle sagt der Pastor zu Leo: "Mein Junge, wenn uns der Teufel nicht durch den Geist erreichen kann ... erschafft er eine Frau, die schön genug ist, uns durch das Fleisch zu erreichen." (daher auch der englische Titel "Flesh and the Devil").
Was Leo natürlich sofortige Absolution davon gibt, der Versuchung nachzugeben, selbst nachdem Felicitas ein zweites Mal verheiratet ist. Mit seinem besten Freund. Dem er nicht von dem wahren Grund für das erste Duell erzählt hat. Seinem besten Freund, seinem Blutsbruder. Ich frage mich, warum er es ihm nicht erzählt hat? Hat er sich geschämt? Nicht genug jedoch, um den Fehler nicht zu wiederholen? Denn Eva, sorry, Felicitas war "schön genug" (was ich an sich schon für eine Beleidigung für Frauen halte).
Es gab ein paar Szenen, die uns zeigen, wie böse Felicitas war (so sehr, daß sie am Schluß sterben mußte).
Wir bekommen das erste Duell nicht komplett zu sehen, wir wissen erst, daß Graf von Rhaden gestorben ist, als seine Witwe mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen schwarze Hüte aufprobiert.
Als der Pastor seine anklagende Predigt hält, schaut sie ihn nur an und frischt langsam ihren Lippenstift auf. In der Kirche!
Beim Abendmahl dreht der Pastor den Kelch mit dem Wein für jede Person etwas weiter, aber sie dreht ihn bewußt zurück, um ihre Lippen auf dieselbe Stelle zu pressen wie Leo.
Vielleicht erwartet ihr jetzt, daß ich sage, ich mochte den Film nicht, aber damit würdet ihr falschliegen. Mir ist all das aufgefallen, und ja, hier und da wurde etwas mit den Augen gerollt, aber im ganzen habe ich den Film wirklich genossen und der Hauptgrund dafür ist Garbo.
Es ist nicht schwer zu erkennen, wie dieser Film ihr Durchbruch wurde.
Sie spielt die Femme Fatale wundervoll und ihre Szenen mit Gilbert - die recht sinnlich ist - profitierten von ihrer aufblühenden Beziehung, die bei Dreh des Films begann (was für das Publikum natürlich äußerst interessant war).
Garbo arbeitete weiterhin mit dem Regisseur Clarence Brown und dem Kameramann William H. Daniels, wenn ihr den Film anschaut, werdet ihr verstehen warum. Das Licht, die Stimmung, es war die perfekte Bühne für sie - und für die ganze Geschichte.
Ich habe den Film mit der Musik von Carl Davis gesehen (ihr kennt seine Arbeit vielleicht von "Stolz und Vorurteil" mit Jennifer Ehle und Colin Firth), der eine Menge wunderschöner Stummfilmmusik geschrieben hat. Sie hat das Gesamtgefühl echt verstärkt.
Zeit für meine Abschlußworte - der Film bekommt von mir absolut eine Empfehlung.
P.S. Oh hey, ich habe fast vergessen, das alternative Ende zu erwähnen, das nicht benutzt wurde. Man sieht Ulrich und Leo bei Leos Mutter sitzen, als Hertha herauskommt, um ihnen mitzuteilen, daß sie nun, da sie 18 ist, nach München ziehen wird. Sie steigt in die Kutsche, aber Leo läuft hinterher. Er bringt sie dazu auszusteigen und da stehen sie nun, sich tief in die Augen schauend.
Ich bin froh, daß sie das nicht verwendet haben!
P.P.S. Übrigens hat sich bestimmt kein Deutscher um die deutschen Ausdrücke gekümmert ...
Weitere Lektüre (englischsprachig):
1. "JEC": Flesh and the Devil (1926). Auf: A Cinema History, Juni 2018
2. Brandie Ashe: Feminist Fridays: Flesh and the Devil (1926). Auf: True Classics, 10. September 2010
Es tut mir leid, daß meine Quellen meist nur englischsprachig sind, aber mein englischer Blog wird einfach mehr frequentiert und der Zeitaufwand für die Recherche ist oft so groß, daß ich nicht auch noch die Zeit finde, adäquate deutsche Quellen zu suchen. Sollte euch ein Artikel interessieren, gibt es Übersetzungsprogramme, die zumindest einen Eindruck vermitteln können.
Macht euch bereit für "Es war" von 1926.
Hier die Handlung (mit Spoilern!)
Ulrich von Eltz, seine Schwester Hertha und Leo von Harden sind seit ihrer Kindheit befreundet.
Ulrich und Leo dienen zusammen als Soldaten in einem Husarenregiment.
Als sie auf Heimaturlaub sind und aus dem Zug steigen, um Hertha (die verzweifelt in Leo verliebt ist) und Leos Mutter zu treffen, verliebt sich Leo in eine Frau, die ebenfalls den Zug verlassen hat.
Er trifft sie auf dem ersten Ball der Saison wieder und sie beginnen eine leidenschaftliche Affäre.
Leider "vergißt" Felicitas, Leo zu sagen, daß sie verheiratet ist, und ihr Ehemann überrascht die beiden und fordert Leo zum Duell, um aber einen Skandal zu vermeiden, wird als offizieller Grund dafür ein Streit beim Kartenspiel genannt.
Leo erschießt Graf von Rhaden und erhält vom Militärgericht den Rat, sich für fünf Jahre für den Dienst in Afrika zu verpflichten.
Er bittet Ulrich, sich um Felicitas zu kümmern, während er fort ist. Ulrich besucht Felicitas und verliebt sich sofort in sie, von der Affäre mit Leo weiß er nichts. Als er ihr seinen Rat anbietet, ist sie nicht interessiert, als sie aber hört, daß er reich ist und "sein Geldbeutel Leo gehört", hat er ihre Aufmerksamkeit.
Leo darf nach drei Jahren wieder zurückkehren. Natürlich eilt er nach Hause, ist aber schockiert, als er am Bahnhof von Ulrich und seiner Frau willkommen geheißen wird - Felicitas.
Er ist entschlossen, beiden von nun an aus dem Wege zu gehen, kann aber nicht wegbleiben, als ihm Felicitas sagt, wie sehr Ulrich unter der Abwesenheit seines Freunds leidet.
Felicitas versucht immer wieder, Leo zu verführen, und obwohl der Pastor eine flammende Predigt an sie richtet, können sie schließlich nicht widerstehen und beschließen, in dieser Nacht zusammen fortzugehen.
Felicitas hat gepackt und wartet auf Leo, aber Ulrich kommt früher als erwartet von einer Reise zurück. Er macht seiner Frau ein teures Diamantenarmband zum Geschenk, und als Leo eintrifft, um sie mitzunehmen, läßt sie ihn wissen, daß sie nicht tapfer genug ist zu gehen, und fragt, warum sie nicht einfach bleiben und so weitermachen können?
Leo ist von der Vorstellung angewidert und versucht sie zu erwürgen, als Ulrich hereinstürmt (in dem anderen Film nach Sudermann haben wir übrigens ebenfalls eine Würgeszene). Felicitas behauptet, daß Leo sie zwingen wollte, mit ihm fortzugehen, und sie nach ihrer Ablehnung gewürgt hat. In tiefem Zorn fordert Ulrich Leo zu einem Duell am Morgen.
Am nächsten Morgen - die Männer sind bereits auf dem Weg zur Freundschaftsinsel, wo sie als Kinder Blutsbrüder geworden sind - verschafft sich Hertha Zugang zu Felicitas' Zimmer und beschwört sie, das Duell zu verhindern.
Ulrich warnt Leo, daß er schießen wird, um ihn zu töten, aber Leo hebt nur die Pistole, ohne auf Ulrich zu zielen, und plötzlich wird seinem Freund klar, daß Leo Felicitas sogar schon vor ihm geliebt hat. Sie wissen jetzt, daß ihre Freundschaft wichtiger ist als sich wegen einer Frau zu zerstreiten.
In der Zwischenzeit hat Felicitas Herthas Flehen nachgegeben. Auf ihrem Weg zur Insel tritt sie jedoch auf dünnes Eis und ertrinkt, ohne daß jemand ihre Hilferufe hört.
Wow.
Um ehrlich zu sein, ich hatte schon Augenrollen erwartet, da diese Art Handlung gewöhnlich für mich zu dramatisch ist, und von den Bildern her denkt ihr vielleicht das gleiche.
Das ist nicht überraschend, denn Sudermanns Roman, auf dem der Film basiert, von 1894 ist, und nachdem ich einige Erfahrung mit alten "Engelhörnchen"- oder Abenteuerromanen habe, die sich mit Militär-, Studenten- oder Western-Bromances befassen, war ich vorbereitet. Es gibt eine Menge Umarmungen.
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Meine beste Freundin und ich hatten nie den |
Es ist recht seltsam, aber ein Teil von mir verspürt den Drang, mich über den Film lustig zu machen, wegen seines Dramas, seinem übertriebenen Spiel in manchen Szenen (ich fand wirklich, daß Garbo es in der Szene mit Hertha zu weit trieb), der heldenhaften Bromance und auch wegen einiger der komischen Szenen, zum Beispiel mit dem zechenden Pastor.
Ein anderer Teil von mir ist nicht glücklich über die für diese Zeit typische Frauenfeindlichkeit.
Felicitas ist die Böse im Film und sie ist zweifellos die große Manipulatorin, aber es scheint, daß ihr die komplette Schuld zugeschoben wird, weil sie eine Frau war, und ich fand das nicht ganz fair.
An einer Stelle sagt der Pastor zu Leo: "Mein Junge, wenn uns der Teufel nicht durch den Geist erreichen kann ... erschafft er eine Frau, die schön genug ist, uns durch das Fleisch zu erreichen." (daher auch der englische Titel "Flesh and the Devil").
Was Leo natürlich sofortige Absolution davon gibt, der Versuchung nachzugeben, selbst nachdem Felicitas ein zweites Mal verheiratet ist. Mit seinem besten Freund. Dem er nicht von dem wahren Grund für das erste Duell erzählt hat. Seinem besten Freund, seinem Blutsbruder. Ich frage mich, warum er es ihm nicht erzählt hat? Hat er sich geschämt? Nicht genug jedoch, um den Fehler nicht zu wiederholen? Denn Eva, sorry, Felicitas war "schön genug" (was ich an sich schon für eine Beleidigung für Frauen halte).
Es gab ein paar Szenen, die uns zeigen, wie böse Felicitas war (so sehr, daß sie am Schluß sterben mußte).
Wir bekommen das erste Duell nicht komplett zu sehen, wir wissen erst, daß Graf von Rhaden gestorben ist, als seine Witwe mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen schwarze Hüte aufprobiert.
Als der Pastor seine anklagende Predigt hält, schaut sie ihn nur an und frischt langsam ihren Lippenstift auf. In der Kirche!
Beim Abendmahl dreht der Pastor den Kelch mit dem Wein für jede Person etwas weiter, aber sie dreht ihn bewußt zurück, um ihre Lippen auf dieselbe Stelle zu pressen wie Leo.
Vielleicht erwartet ihr jetzt, daß ich sage, ich mochte den Film nicht, aber damit würdet ihr falschliegen. Mir ist all das aufgefallen, und ja, hier und da wurde etwas mit den Augen gerollt, aber im ganzen habe ich den Film wirklich genossen und der Hauptgrund dafür ist Garbo.
Es ist nicht schwer zu erkennen, wie dieser Film ihr Durchbruch wurde.
Sie spielt die Femme Fatale wundervoll und ihre Szenen mit Gilbert - die recht sinnlich ist - profitierten von ihrer aufblühenden Beziehung, die bei Dreh des Films begann (was für das Publikum natürlich äußerst interessant war).
Garbo arbeitete weiterhin mit dem Regisseur Clarence Brown und dem Kameramann William H. Daniels, wenn ihr den Film anschaut, werdet ihr verstehen warum. Das Licht, die Stimmung, es war die perfekte Bühne für sie - und für die ganze Geschichte.
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Ich habe den Film mit der Musik von Carl Davis gesehen (ihr kennt seine Arbeit vielleicht von "Stolz und Vorurteil" mit Jennifer Ehle und Colin Firth), der eine Menge wunderschöner Stummfilmmusik geschrieben hat. Sie hat das Gesamtgefühl echt verstärkt.
Zeit für meine Abschlußworte - der Film bekommt von mir absolut eine Empfehlung.
P.S. Oh hey, ich habe fast vergessen, das alternative Ende zu erwähnen, das nicht benutzt wurde. Man sieht Ulrich und Leo bei Leos Mutter sitzen, als Hertha herauskommt, um ihnen mitzuteilen, daß sie nun, da sie 18 ist, nach München ziehen wird. Sie steigt in die Kutsche, aber Leo läuft hinterher. Er bringt sie dazu auszusteigen und da stehen sie nun, sich tief in die Augen schauend.
Ich bin froh, daß sie das nicht verwendet haben!
P.P.S. Übrigens hat sich bestimmt kein Deutscher um die deutschen Ausdrücke gekümmert ...
Weitere Lektüre (englischsprachig):
1. "JEC": Flesh and the Devil (1926). Auf: A Cinema History, Juni 2018
2. Brandie Ashe: Feminist Fridays: Flesh and the Devil (1926). Auf: True Classics, 10. September 2010
Es tut mir leid, daß meine Quellen meist nur englischsprachig sind, aber mein englischer Blog wird einfach mehr frequentiert und der Zeitaufwand für die Recherche ist oft so groß, daß ich nicht auch noch die Zeit finde, adäquate deutsche Quellen zu suchen. Sollte euch ein Artikel interessieren, gibt es Übersetzungsprogramme, die zumindest einen Eindruck vermitteln können.













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