Ich möchte euch von meinen Arbeitsboxen erzählen. Im Moment habe ich leider mehr als eine.
Es gibt Zeiten, da bin ich schrecklich, was die Organisation meiner Perlen betrifft. Nicht im Allgemeinen. Ich habe Vorratsboxen und -schubladen für meine Perlen und sortiere nach Typ.
Das Problem ist, daß Perlen, die für ein Projekt dort herauskommen, nicht unbedingt wieder darin landen, wenn ich fertig bin. Stattdessen wandern sie in Arbeitsboxen. Da ist zum Beispiel eine Box mit einer kopflosen Barbie darin, für die ich im Frühling angefangen habe, ein Outfit zu fädeln. Ich hatte an einer Stelle Probleme, also mußte ich eine Pause einlegen. Da Outfits direkt auf die Puppen gefädelt werden, muß ich die gesamte Puppe festhalten - darum muß auch der Kopf runter, um Halsrisse durch das viele Drehen zu vermeiden - und das kann sehr unbequem sein. Bisher habe ich die Motivation für einen neuen Versuch noch nicht aufgebracht.
Eine Arbeitsbox kann eine ganze Weile herumstehen. Vielleicht suche ich Perlen für ein anderes Projekt aus und sie enden anschließend in der Box. Irgendwann mache ich es mir dann zur Herausforderung, etwas nur aus dem machen, das in der Box ist, das kann echt Spaß machen. Meistens beginnt ein Stück als vage Idee und verändert sich dann komplett.
Meine aktuelle Box ist tatsächlich die Vorratsbox für die Würfelperlen. Es sind auch noch ein paar andere Perlentypen darin, die in derselben Überraschungsbestellung waren und nicht aufgeräumt wurden. Darunter sind lange Stäbchenperlen.
Ich benutze Stäbchenperlen nicht oft. Es sind ein paar in Christbaumhängern und ich habe eine ganze Ladung in meinen ersten Perlenstickturnschuhen aufgebraucht, aber das waren kürzere.
Diese gedrehten Stäbchenperlen aber sind 12 mm lang und ich hatte nicht mal vorgehabt, sie zu benutzen, weil ich keine Ahnung hatte wie.
Was ich machen wollte, waren ein paar einfache Perlendreiecke, um einen Charm in die Mitte zu hängen. Ich habe nie ein Dreieck gefädelt, kein glattes, keins in 3D, also ging ich auf YouTube, um eine Vorstellung zu bekommen ... und kam wieder einmal vom Weg ab, als ich ein Tutorial mit Delicas, aber auch 6 mm Stäbchenperlen sah.
Es ist eins dieser graphischen 3D Tutorials, und da ich mit Tutorials sowieso ein Problem habe, mußte ich mich erst an das Format gewöhnen und so einige Fehler durch Auftrennen ausbügeln.
Das sind echt große Dreiecke, jede Seite 6 1/2 cm.
Es ist wirklich schön, wie die gedrehten Stäbchen das Licht einfangen, und auch hier mag ich den Kontrast zwischen matt und glänzend in den Würfeln. An diesen Babys ist nichts unauffällig!
3D Peyotedreiecke bestehen aus zwei Schichten, die in der letzten Reihe verbunden werden. Die zweite Schicht machte mir klar, daß ich richtig schlecht darin bin, im Uhrzeigersinn zu arbeiten. Notiz - nächstes Mal anders machen.
Oh, und die Anhänger? Die wären selbst mir hier eindeutig zuviel gewesen.
Vielleicht sollte ich dasselbe Design mit kleineren Stäbchen und Delicas ausprobieren? Den Würfeln erstmal ade sagen und eine neue Arbeitsbox anfangen? Spoileralarm - kleineres Design ja, neue Box nein.
Es gibt Zeiten, da bin ich schrecklich, was die Organisation meiner Perlen betrifft. Nicht im Allgemeinen. Ich habe Vorratsboxen und -schubladen für meine Perlen und sortiere nach Typ.
Das Problem ist, daß Perlen, die für ein Projekt dort herauskommen, nicht unbedingt wieder darin landen, wenn ich fertig bin. Stattdessen wandern sie in Arbeitsboxen. Da ist zum Beispiel eine Box mit einer kopflosen Barbie darin, für die ich im Frühling angefangen habe, ein Outfit zu fädeln. Ich hatte an einer Stelle Probleme, also mußte ich eine Pause einlegen. Da Outfits direkt auf die Puppen gefädelt werden, muß ich die gesamte Puppe festhalten - darum muß auch der Kopf runter, um Halsrisse durch das viele Drehen zu vermeiden - und das kann sehr unbequem sein. Bisher habe ich die Motivation für einen neuen Versuch noch nicht aufgebracht.
Eine Arbeitsbox kann eine ganze Weile herumstehen. Vielleicht suche ich Perlen für ein anderes Projekt aus und sie enden anschließend in der Box. Irgendwann mache ich es mir dann zur Herausforderung, etwas nur aus dem machen, das in der Box ist, das kann echt Spaß machen. Meistens beginnt ein Stück als vage Idee und verändert sich dann komplett.
Meine aktuelle Box ist tatsächlich die Vorratsbox für die Würfelperlen. Es sind auch noch ein paar andere Perlentypen darin, die in derselben Überraschungsbestellung waren und nicht aufgeräumt wurden. Darunter sind lange Stäbchenperlen.
Ich benutze Stäbchenperlen nicht oft. Es sind ein paar in Christbaumhängern und ich habe eine ganze Ladung in meinen ersten Perlenstickturnschuhen aufgebraucht, aber das waren kürzere.
Diese gedrehten Stäbchenperlen aber sind 12 mm lang und ich hatte nicht mal vorgehabt, sie zu benutzen, weil ich keine Ahnung hatte wie.
Was ich machen wollte, waren ein paar einfache Perlendreiecke, um einen Charm in die Mitte zu hängen. Ich habe nie ein Dreieck gefädelt, kein glattes, keins in 3D, also ging ich auf YouTube, um eine Vorstellung zu bekommen ... und kam wieder einmal vom Weg ab, als ich ein Tutorial mit Delicas, aber auch 6 mm Stäbchenperlen sah.
Es ist eins dieser graphischen 3D Tutorials, und da ich mit Tutorials sowieso ein Problem habe, mußte ich mich erst an das Format gewöhnen und so einige Fehler durch Auftrennen ausbügeln.
Das sind echt große Dreiecke, jede Seite 6 1/2 cm.
Es ist wirklich schön, wie die gedrehten Stäbchen das Licht einfangen, und auch hier mag ich den Kontrast zwischen matt und glänzend in den Würfeln. An diesen Babys ist nichts unauffällig!
3D Peyotedreiecke bestehen aus zwei Schichten, die in der letzten Reihe verbunden werden. Die zweite Schicht machte mir klar, daß ich richtig schlecht darin bin, im Uhrzeigersinn zu arbeiten. Notiz - nächstes Mal anders machen.
Oh, und die Anhänger? Die wären selbst mir hier eindeutig zuviel gewesen.
Vielleicht sollte ich dasselbe Design mit kleineren Stäbchen und Delicas ausprobieren? Den Würfeln erstmal ade sagen und eine neue Arbeitsbox anfangen? Spoileralarm - kleineres Design ja, neue Box nein.





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