Unter den Glasperlen, die mir eine Freundin aus Prag vor einer Weile geschickt hat (für mich kann eine Weile alles zwischen zwei Tagen und zwei Jahren sein), waren zweite gedrehte Glasornamente, ein kurzes grünes und eine langes lilafarbenes.
Es wäre einfach gewesen, einen Haken anzubringen, um sie an meinen Weihnachtsbaum zu hängen, oder sie zu kleinen Anhängern zu machen, aber mir ist nicht immer nach einfach, also wartete und wartete ich und wartete noch etwas länger, bis meine Muse ihr Gehirn anschalten und sich etwas ausdenken würde.
Das einzige, was ich von Anfang an wußte, war, daß es kein Schmuck werden sollte, was wahrscheinlich mit Kindheitserinnerungen zu tun hat.
Der Opa meiner besten Freundin hatte immer zwei Bäume. Einer war im großen Zimmer und ein kleinerer im Spielzimmer. Er hatte einen Ständer mit Musikwerk, der sich drehte - ich erinnere mich nicht mehr an die Melodie, ich muß mal meine Freundin fragen - und er war mit wunderschönen vintage gedrehten Glaseiszapfen geschmückt.
Zumindest erinnere ich mich so daran, und seither denke ich bei gedrehtem Glas, auch wenn es nicht klar ist, immer an diesen Weihnachtsbaum.
Ich weiß, manche von euch werden denken, es ist zu früh, aber es wäre wirklich schwierig, alles fertigzubekommen, wenn ich nicht vor Dezember anfange!
Die Idee für diese Anhänger kam schließlich von den Peyoteringen, die ich gemacht hatte.
Alle Bestandteile sind aus meinen Vorräten, sogar ein Teil des Faden hat seit Jahren ungenutzt in meiner Schublade gelegen, von den Bubble-Lampworkperlen ganz zu schweigen, die haben sogar noch mehr Jahre auf dem Buckel. Im Vergleich dazu sind die Delicas richtig neu.
Leider stellte sich heraus, daß es nicht so einfach war, ein gutes Bild zu machen, denn hier ist es heute novembergrau und die Größen und Farben sind so unterschiedlich. Falls ihr es nicht recht sehen könnt, der grüne Anhänger hat einen kleinen weißen Peyoteschlauch und eine fast klare Bubbleperle bekommen, der lilafarbene einen mit metallic-fuchsia Perlen und eine rosane Bubbleperle.
Vielleicht werde ich diese zwei verschenken, Ponder hatte bereits dieses Funkeln im Auge, das mir sagte, wie sehr er sich darauf freut, mit ihnen zu spielen. Das gedrehte Glas ist so an dem Draht befestigt, der durch die Lampworkperle und den Peyoteschlauch läuft, daß es baumeln kann, absolut unwiderstehlich für meinen alten Herrn, der gern denkt, er wäre noch ein Kätzchen! ;-)
Ein weiterer Grund ist, daß bei meinem Bäumchen der Platz ausgeht. "Du wirst einen größeren Baum brauchen!" sagt mir mein Kopf, aber der Platz auf den Treppen ist eben so perfekt für das kleine.
Erste-Welt-Probleme!
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Freitag, 8. November 2019
Freitag, 21. März 2014
Wo kam das jetzt her?
Mein Plan war es, einen meiner kleinen mexikanischen Cantera-Opale zu nehmen und damit etwas zu machen. Stattdessen stolperte ich über diesen wunderschönen Glascabochon - glaubt mir, meine Bilder werden ihm nicht gerecht - und beschloß einen kleinen Quickie. Nur eine ganz einfache gestrickte Drahtfassung, wißt ihr, keine Extras, keine Perlen, keine doppelten Schichten, nichts.
Sehr lustig. Manchmal frage ich mich, ob ich mich selber kenne.
Die Bilder können nicht zeigen, was genau ich gemacht habe. Es gibt doppelte Schichten hier drin, die jetzt die Süßwasserperlen halten und die Fassung wuchs auch ein paar Reichen in die Höhe. Ich glaube, ich sollte doch ab und zu WIP-Bilder machen, aber es ist schwer, sich daran zu erinnern, wenn man in einem Projekt gefangen ist.
Also schaut euch einfach nur die schönen Farben an. Leider war dieser Cabochon ein Geschenk und ich weiß nicht, woher er kam. Ich schätze, ich muß mal irgendwann ein bißchen stöbern gehen.
Sehr lustig. Manchmal frage ich mich, ob ich mich selber kenne.
Die Bilder können nicht zeigen, was genau ich gemacht habe. Es gibt doppelte Schichten hier drin, die jetzt die Süßwasserperlen halten und die Fassung wuchs auch ein paar Reichen in die Höhe. Ich glaube, ich sollte doch ab und zu WIP-Bilder machen, aber es ist schwer, sich daran zu erinnern, wenn man in einem Projekt gefangen ist.
Also schaut euch einfach nur die schönen Farben an. Leider war dieser Cabochon ein Geschenk und ich weiß nicht, woher er kam. Ich schätze, ich muß mal irgendwann ein bißchen stöbern gehen.
Samstag, 16. Oktober 2010
Der beste Freund eines Kindes
Sein Name ist Teddy. Ich schätze, in meiner Kindheit war ich nicht sehr kreativ bei der Namensvergabe, aber ich glaube nicht, daß es Teddy etwas ausmacht. Er hat sich niemals beschwert und er ist seit mehr als 40 Jahren hier, tatsächlich sogar mein ganzes Leben. Ich weiß, ich weiß, ihr dachtet, ich sei 27, aber nun ist der Moment der Wahrheit da ;-)

Zurück zu Teddy. Er ist ein Bär der Firma Hermann, er hat hellbraunes Fell, das von den Jahren, in denen er in meinem Bett schlief und sich meine Probleme anhörte, abgenutzt wurde. Er hatte Schönheits-OPs, zum Beispiel, als einer seiner Nasenfäden lose war. Er brauchte auch neue Bezüge für Füße und Hände, aber ich habe eine tolle Chirurgin in meiner Familie und ich war ihm eine tolle Krankenschwester, also war er in besten Händen.
Tatsächlich erinnere ich mich nur an ein Mal, daß er aus dem Haus war. Ein kleines Mädchen, das mit ihrem Vater zu Besuch gekommen war, war so verliebt in "den sprechenden Bären", daß er ihr für ein paar Tage ausgeliehen wurde. Ich fiel nicht auf das "Du bist jetzt so ein großes Mädchen und du möchtest doch nett zu ihr sein, oder?" herein. Ich war stin....., ähm, wütend. Richtig wütend. Ich wollte kein großes Mädchen sein und ich wollte nicht, daß Teddy ohne mich irgendwo da draußen war.
Stellt euch meinen Schock vor, als er schließlich in einer Plastiktüte zurückgebracht wude, mit dem Kopf nach unten!
Überflüssig zu sagen, daß Teddy mich nie mehr verlassen hat. Tatsächlich wacht er jetzt über meinen Nachttisch, mit all seinen Schätzen ...
Warum aber erzähle ich euch das alles?
Es ist Melissas Schuld. Melissa Vess macht Glaskunstperlen oder Lampwork (schaut euch ihr ArtFire-Studio an!), wunderschöne Perlen. Ich weiß das, ich habe mehr als eine.
Und eine davon hat mehr als anderthalb Jahre geduldig auf meinem Schreibtisch gewartet. Ab und zu nahm ich sie in die Hand, habe sie genau angeschaut und sie dann in ihr kleines Nest aus Knallfolie zurückgesteckt. Und gestern wußte ich auf einmal, was ich damit tun mußte. Die Antwort hatte die ganze Zeit auf meinem Nachttisch gesesssen!
Klein-Teddy kann Kopf, Arme und Beine bewegen. Sein Körper, die Arme und Beine sind aus einem wunderschönen silbernen Kupferdraht gehäkelt. Ja, es gibt da Unterschiede und dieser ist wirklich schön.
Nun, wie ging noch dieses englische Lied über Knochen - "Zehenknochen mit dem Fußknochen verbunden. Fußknochen mit dem Beinknochen verbunden. Beinknochen mit dem Knieknochen verbunden ..."
Klein-Teddy hat nur drei "Knochen", einer geht durch Kopf und Körper, einer durch Schultern und Körper und einer durch Hüften und Schultern, sie sind aus versilbertem Kupferdraht.

Ich brauche mehr Köpfe ...............

Zurück zu Teddy. Er ist ein Bär der Firma Hermann, er hat hellbraunes Fell, das von den Jahren, in denen er in meinem Bett schlief und sich meine Probleme anhörte, abgenutzt wurde. Er hatte Schönheits-OPs, zum Beispiel, als einer seiner Nasenfäden lose war. Er brauchte auch neue Bezüge für Füße und Hände, aber ich habe eine tolle Chirurgin in meiner Familie und ich war ihm eine tolle Krankenschwester, also war er in besten Händen.
Tatsächlich erinnere ich mich nur an ein Mal, daß er aus dem Haus war. Ein kleines Mädchen, das mit ihrem Vater zu Besuch gekommen war, war so verliebt in "den sprechenden Bären", daß er ihr für ein paar Tage ausgeliehen wurde. Ich fiel nicht auf das "Du bist jetzt so ein großes Mädchen und du möchtest doch nett zu ihr sein, oder?" herein. Ich war stin....., ähm, wütend. Richtig wütend. Ich wollte kein großes Mädchen sein und ich wollte nicht, daß Teddy ohne mich irgendwo da draußen war.
Stellt euch meinen Schock vor, als er schließlich in einer Plastiktüte zurückgebracht wude, mit dem Kopf nach unten!
Überflüssig zu sagen, daß Teddy mich nie mehr verlassen hat. Tatsächlich wacht er jetzt über meinen Nachttisch, mit all seinen Schätzen ...
Warum aber erzähle ich euch das alles?
Es ist Melissas Schuld. Melissa Vess macht Glaskunstperlen oder Lampwork (schaut euch ihr ArtFire-Studio an!), wunderschöne Perlen. Ich weiß das, ich habe mehr als eine.
Und eine davon hat mehr als anderthalb Jahre geduldig auf meinem Schreibtisch gewartet. Ab und zu nahm ich sie in die Hand, habe sie genau angeschaut und sie dann in ihr kleines Nest aus Knallfolie zurückgesteckt. Und gestern wußte ich auf einmal, was ich damit tun mußte. Die Antwort hatte die ganze Zeit auf meinem Nachttisch gesesssen!
Klein-Teddy kann Kopf, Arme und Beine bewegen. Sein Körper, die Arme und Beine sind aus einem wunderschönen silbernen Kupferdraht gehäkelt. Ja, es gibt da Unterschiede und dieser ist wirklich schön.
Nun, wie ging noch dieses englische Lied über Knochen - "Zehenknochen mit dem Fußknochen verbunden. Fußknochen mit dem Beinknochen verbunden. Beinknochen mit dem Knieknochen verbunden ..."
Klein-Teddy hat nur drei "Knochen", einer geht durch Kopf und Körper, einer durch Schultern und Körper und einer durch Hüften und Schultern, sie sind aus versilbertem Kupferdraht.

Ich brauche mehr Köpfe ...............
Mittwoch, 25. August 2010
Deronda und die Magie von Glas
Es ist schon eine Weile her, daß ich Deronda erwähnt habe. Die Frau mit den süchtigmachenden Glasperlen? Inzwischen habe ich einen kleinen Vorrat an Perlen und Cabochons, die von meinen Lieblings"lampies" gemacht wurden und es wurde wirklich Zeit, ein paar davon in neuen Stücken einzuarbeiten.
Letztes Mal habe ich mir ein paar Blasenperlen von Deronda gegönnt.
Die rosafarbene wurde in einen einfachen kleinen Anhänger mit einem Häkelschlauch, der nur aus Kettenmaschen ist, verwandelt.
Die blauen, die ich ewig lang anstarren könnte, sind nun der untere Teil dieser großen Ohrringe, ebenfalls mit Häkelschläuchen, diesmal aber aus dichten Maschen gemacht. Was ich daran mag, diese Art Schlauch mit Glasperlen zu verwenden, ist, daß die Ohrringe nicht zu schwer werden. Ich kann selber nicht allzulang schwere Ohrringe tragen und ich bin sicher, das geht auch anderen so.
Meine absoluten Lieblinge sind aber die "Melties", die geschmolzenen Cabochons.
Die Blasen auf diesem Cabochon sehen für mich wie große Beeren aus und es kommt mir vor, als schmecke ich etwas Süßes auf der Zunge, wenn ich sie ansehe.
Ich finde, das Muster auf der Rückseite ist genauso schön wie die Vorderseite, weshalb ich dafür gesorgt habe, daß der Anhänger von beiden Seiten getragen werden kann, auch wenn die Fassung auf der Rückseite breiter ist. Wir wollen ja nicht, daß der Cabochon rausrutscht, nicht wahr?
Wenn ihr Glas mögt, geht mal auf Deronda's ArtFire-Studio. Dort gibt es noch soviel mehr Perlen, nach denen ich giere. Immer wenn ich gerade etwas bestellt habe und es auf dem Weg ist, zack, sind noch mehr Schönheiten in ihrem Studio!
Dies ist übrigens eine Vorschau. Keins dieser Stücke ist bisher gelistet.
Letztes Mal habe ich mir ein paar Blasenperlen von Deronda gegönnt.
Die rosafarbene wurde in einen einfachen kleinen Anhänger mit einem Häkelschlauch, der nur aus Kettenmaschen ist, verwandelt.
Die blauen, die ich ewig lang anstarren könnte, sind nun der untere Teil dieser großen Ohrringe, ebenfalls mit Häkelschläuchen, diesmal aber aus dichten Maschen gemacht. Was ich daran mag, diese Art Schlauch mit Glasperlen zu verwenden, ist, daß die Ohrringe nicht zu schwer werden. Ich kann selber nicht allzulang schwere Ohrringe tragen und ich bin sicher, das geht auch anderen so.
Meine absoluten Lieblinge sind aber die "Melties", die geschmolzenen Cabochons.Die Blasen auf diesem Cabochon sehen für mich wie große Beeren aus und es kommt mir vor, als schmecke ich etwas Süßes auf der Zunge, wenn ich sie ansehe.
Ich finde, das Muster auf der Rückseite ist genauso schön wie die Vorderseite, weshalb ich dafür gesorgt habe, daß der Anhänger von beiden Seiten getragen werden kann, auch wenn die Fassung auf der Rückseite breiter ist. Wir wollen ja nicht, daß der Cabochon rausrutscht, nicht wahr?
Wenn ihr Glas mögt, geht mal auf Deronda's ArtFire-Studio. Dort gibt es noch soviel mehr Perlen, nach denen ich giere. Immer wenn ich gerade etwas bestellt habe und es auf dem Weg ist, zack, sind noch mehr Schönheiten in ihrem Studio!
Dies ist übrigens eine Vorschau. Keins dieser Stücke ist bisher gelistet.
Samstag, 13. Februar 2010
Spiel mit Geld und Glas
Ich habe eine Weile lang nicht mehr gepostet.
Mein geliebter Computer hat einen Virus. Nichts, was ich getan habe, hat geholfen. Ich habe ihm (er ist männlich und er hat auch einen Namen, aber den habe ich vergessen) gesagt, er solle viel trinken, zwei Aspirin nehmen und am Morgen nochmal vorbeikommen, ich habe Virusforen durchgeackert, mit meinen persönlichen EDV-Gurus konferiert und es schließlich aufgegeben, irgendwas auf eigene Faust probieren zu wollen. Ich habe meine ganze Motivation verloren und nun warte ich auf EDV-Guru No. 1, damit er vorbeikommt und ihn einschläfert, bevor er ihn aus der Asche wiederauferstehen läßt. Dieses Phoenixmotiv verfolgt mich wirklich ...
Jetzt muß ich den PC vom Langen benutzen. Er ist alt und langsam und macht mich wahnsinnig. Es dauert ewig, ein Bild hochzuladen, vor allem weil es so schwierig ist, an den USB-Anschluß für den Kartenleser zu kommen.
Ich mußte alle möglichen neuen Versionen von Programmen installieren, die ich benutze, der Lange aber nie.
Ich wußte auch nicht, daß ich tatsächlich die meisten der Bookmarks auf meinem Computer benutze.
Nichtsdestotrotz bin ich heute hier, um euch zu zeigen, was ich im Hinblick auf Schmuck in den letzten Tagen gemacht habe.
Es begann damit, daß ich Kleingeld rollierte. Es ist nicht so, daß ich noch Pfennige sammeln muß, um meine Hochzeitsschuhe zu kaufen, dafür wäre es ein bißchen zu spät und wenn ich so drüber nachdenke, weiß ich nicht mal, ob das mit den Eurocents auch noch gemacht wird. Also rollieren und dann irgendwann zur Bank damit.
Irgendwo in diesem Glas voller Münzen habe ich eine Rupie gefunden. Was macht man mit so einer einzelnen Münze? Eine Fassung dafür häkeln natürlich!

Hatte ich nicht noch irgendwo einen Pfennig? Und eine Münze vom Schottland-Urlaub? Und den guten alten Lincoln.

Hier ist die Rückseite der Rupie, die anderen sind genauso gemacht. Ich hatte darüber nachgedacht, die Rückseite auch offenzulassen, aber es war mir zu unsicher. Welche Seite ich nach vorne setze, ist eine leichte Entscheidung, ich werfe einfach eine Münze! Also ist das einzige Problem, das bleibt, zu entscheiden, welche Drahtfarbe man für den besten Kontrast benutzen soll.

Ich liebe "Lampwork"-Perlen, aber ich wußte nie so recht, wie ich sie in meinen Designs einbeziehen sollte. Nun habe ich ein paar zum Spielen bekommen, Fokusstücke und Spacers und dies ist mein erster fertiger Versuch. Ein anderer ist noch auf dem Draht, damit ich ihn ein zweites Mal begutachten kann.

Ich habe ein schnelles Foto aufgenommen, entschuldigt bitte, daß meine Hand etwas schmutzig aussieht. Ich hatte ein paar der Steine, die ich als Hintergrund verwende, beiseitegeschoben und etwas vom "Staub" ging ab. Ich habe es erst gesehen, als ich das Bild beschnitt und da es schon hochgeladen war (ihr erinnert euch an den USB-Anschluß?), wollte ich nicht noch eins machen.
Genesungsgedanken für meinen PC sind übrigens willkommen! ;-)
Mein geliebter Computer hat einen Virus. Nichts, was ich getan habe, hat geholfen. Ich habe ihm (er ist männlich und er hat auch einen Namen, aber den habe ich vergessen) gesagt, er solle viel trinken, zwei Aspirin nehmen und am Morgen nochmal vorbeikommen, ich habe Virusforen durchgeackert, mit meinen persönlichen EDV-Gurus konferiert und es schließlich aufgegeben, irgendwas auf eigene Faust probieren zu wollen. Ich habe meine ganze Motivation verloren und nun warte ich auf EDV-Guru No. 1, damit er vorbeikommt und ihn einschläfert, bevor er ihn aus der Asche wiederauferstehen läßt. Dieses Phoenixmotiv verfolgt mich wirklich ...
Jetzt muß ich den PC vom Langen benutzen. Er ist alt und langsam und macht mich wahnsinnig. Es dauert ewig, ein Bild hochzuladen, vor allem weil es so schwierig ist, an den USB-Anschluß für den Kartenleser zu kommen.
Ich mußte alle möglichen neuen Versionen von Programmen installieren, die ich benutze, der Lange aber nie.
Ich wußte auch nicht, daß ich tatsächlich die meisten der Bookmarks auf meinem Computer benutze.
Nichtsdestotrotz bin ich heute hier, um euch zu zeigen, was ich im Hinblick auf Schmuck in den letzten Tagen gemacht habe.
Es begann damit, daß ich Kleingeld rollierte. Es ist nicht so, daß ich noch Pfennige sammeln muß, um meine Hochzeitsschuhe zu kaufen, dafür wäre es ein bißchen zu spät und wenn ich so drüber nachdenke, weiß ich nicht mal, ob das mit den Eurocents auch noch gemacht wird. Also rollieren und dann irgendwann zur Bank damit.
Irgendwo in diesem Glas voller Münzen habe ich eine Rupie gefunden. Was macht man mit so einer einzelnen Münze? Eine Fassung dafür häkeln natürlich!

Hatte ich nicht noch irgendwo einen Pfennig? Und eine Münze vom Schottland-Urlaub? Und den guten alten Lincoln.

Hier ist die Rückseite der Rupie, die anderen sind genauso gemacht. Ich hatte darüber nachgedacht, die Rückseite auch offenzulassen, aber es war mir zu unsicher. Welche Seite ich nach vorne setze, ist eine leichte Entscheidung, ich werfe einfach eine Münze! Also ist das einzige Problem, das bleibt, zu entscheiden, welche Drahtfarbe man für den besten Kontrast benutzen soll.

Ich liebe "Lampwork"-Perlen, aber ich wußte nie so recht, wie ich sie in meinen Designs einbeziehen sollte. Nun habe ich ein paar zum Spielen bekommen, Fokusstücke und Spacers und dies ist mein erster fertiger Versuch. Ein anderer ist noch auf dem Draht, damit ich ihn ein zweites Mal begutachten kann.

Ich habe ein schnelles Foto aufgenommen, entschuldigt bitte, daß meine Hand etwas schmutzig aussieht. Ich hatte ein paar der Steine, die ich als Hintergrund verwende, beiseitegeschoben und etwas vom "Staub" ging ab. Ich habe es erst gesehen, als ich das Bild beschnitt und da es schon hochgeladen war (ihr erinnert euch an den USB-Anschluß?), wollte ich nicht noch eins machen.
Genesungsgedanken für meinen PC sind übrigens willkommen! ;-)
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Hast du deine Vitamine genommen?
Sieht so aus, als wäre ich auf dem Obsttrip, auch wenn es ursprünglich keine Absicht war.
Ich kaufe meinen Draht online in England, von wires.co.uk und ich liebe ihren farbigen Kupferdraht. Ich könnte die Liste rauf und runter und wieder rauf kaufen, und wenn ein Päckchen ankommt, setze ich mich hin, halte die Spulen ins Licht und kichere wie ein kleines Mädchen über den schönen Glanz.
Also ist es leicht, Draht und Perlen Ton in Ton zu verwenden, und man hat auch viele Möglichkeiten, mit verschiedenen Farbkombinationen zu experimentieren.
Dies ist eine meiner Lieblingsfarben, ein schönes metallic-orange, obwohl ich glaube, die Firma nennt sie honig.
Es ist eine leuchtende und fröhliche Farbe und war perfekt für diese Ohrringe. Sie erinnern mich an eine Orangensaftpfütze, die in einer Spirale herunterrinnt. Was wäre besser als Akzent als ein klarer Glaswürfel mit abgerundeten Kanten mit AB (aurora borealis) Schimmer? Ich mag Eiswürfel in meinem Orangensaft!

Kürzlich habe ich ein paar lilane und schwarze Glasperlen gekauft.
Ich habe sie schon zuvor mit schwarzem und lilanem Draht in dieser Spulenstrickkette (Strickliesel) verwendet. Hier habe ich für die perfekte Mischung die schwarzen Perlen auf den lilanen und die lilanen auf den schwarzen Draht gefädelt.

Bei diesem Anhänger wollte ich aber Ton in Ton arbeiten. Nachdem ich anfing, merkte ich, daß er mich an eine Beere zu erinnern begann, statt einer flachen Scheibe machte ich also eine gewölbte.

Bei dem Anhänger hatte ich bei einer Scheibe aufgehört, denn als ich entschied, daß es eine Beere war, war es zu spät, eine Kugel daraus zu machen, sie wäre viel zu groß gewesen. Wie wäre es mit Beeren für die Ohren? Es ist immer noch Brombeerensaison, hmm. Gedacht, laut ausgesprochen und getan, hier ist das Ergebnis. Lecker aussehende Brombeeren für die Ohren.

Laßt mich nachdenken, was brauche ich noch für Obstsalat? Eine Idee kam schon von einer Forumsfreundin (danke, Cindy!), eine andere entwickelt sich gerade eben in meinem Kopf ...
Übrigens findet ihr die Beeren und die Orangen in meinem ArtFire Shop, die Spulenstrickkette in meinem DaWanda-Shop :-)
Ich kaufe meinen Draht online in England, von wires.co.uk und ich liebe ihren farbigen Kupferdraht. Ich könnte die Liste rauf und runter und wieder rauf kaufen, und wenn ein Päckchen ankommt, setze ich mich hin, halte die Spulen ins Licht und kichere wie ein kleines Mädchen über den schönen Glanz.
Also ist es leicht, Draht und Perlen Ton in Ton zu verwenden, und man hat auch viele Möglichkeiten, mit verschiedenen Farbkombinationen zu experimentieren.
Dies ist eine meiner Lieblingsfarben, ein schönes metallic-orange, obwohl ich glaube, die Firma nennt sie honig.
Es ist eine leuchtende und fröhliche Farbe und war perfekt für diese Ohrringe. Sie erinnern mich an eine Orangensaftpfütze, die in einer Spirale herunterrinnt. Was wäre besser als Akzent als ein klarer Glaswürfel mit abgerundeten Kanten mit AB (aurora borealis) Schimmer? Ich mag Eiswürfel in meinem Orangensaft!

Kürzlich habe ich ein paar lilane und schwarze Glasperlen gekauft.
Ich habe sie schon zuvor mit schwarzem und lilanem Draht in dieser Spulenstrickkette (Strickliesel) verwendet. Hier habe ich für die perfekte Mischung die schwarzen Perlen auf den lilanen und die lilanen auf den schwarzen Draht gefädelt.
Bei diesem Anhänger wollte ich aber Ton in Ton arbeiten. Nachdem ich anfing, merkte ich, daß er mich an eine Beere zu erinnern begann, statt einer flachen Scheibe machte ich also eine gewölbte.

Bei dem Anhänger hatte ich bei einer Scheibe aufgehört, denn als ich entschied, daß es eine Beere war, war es zu spät, eine Kugel daraus zu machen, sie wäre viel zu groß gewesen. Wie wäre es mit Beeren für die Ohren? Es ist immer noch Brombeerensaison, hmm. Gedacht, laut ausgesprochen und getan, hier ist das Ergebnis. Lecker aussehende Brombeeren für die Ohren.

Laßt mich nachdenken, was brauche ich noch für Obstsalat? Eine Idee kam schon von einer Forumsfreundin (danke, Cindy!), eine andere entwickelt sich gerade eben in meinem Kopf ...
Übrigens findet ihr die Beeren und die Orangen in meinem ArtFire Shop, die Spulenstrickkette in meinem DaWanda-Shop :-)
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