Wie letztes Mal versprochen geht es im heutigen Post nur um Accessoires.
Was fällt einem ein, wenn man an Flapper denkt? Stirnbänder, Federn, lange Halsketten, Ohrringe, Kristalle, Perlen, Schuhe, Armbänder ....
Diese Schuhe waren eine Spende meiner Schwester. Ich hatte kein extra Paar von vintage schwarzen Heels, und viele der modernen Schuhe passen nicht gut an die größeren und aus härterem Vinyl gefertigten Füße der alten Puppen. Goldene statt silberne Sprenkel wären perfekt gewesen, aber sie paßten nicht nur, sondern Barbie konnte darin auch ganz allein stehen, wenn man es richtig machte. Natürlich benutze ich trotzdem einen Puppenständer.
Um die Schuhe mehr den 20ern anzupassen, nähte ich Stege aus den Perlen daran, die ich auch im Kleid verwendet hatte.
Ich mußte nicht weit gehen, um die Halsketten hinzubekommen. In meinem Vorrat habe ich winzige Steine und Perlen. Für diese vier Stränge in zwei verschiedenen Längen wählte ich schwarzen Onyx und goldene Süßwasserperlen, um die Farben des Kleides aufzugreifen.
Für das Stirnband nähte ich ein einfaches Band im Ziegelsteinstich und dekorierte es.
Und erneut zog meine Schwester einen Hasen aus ihrem Zauberhut ... oder eigentlich eher Pfauenfedern von einem alten Faschingskostüm. Natürlich wäre eine ganze Feder viel zu groß gewesen, also schnitt ich etwas von einer ab und nähte die Teile an das Stirnband.
Ich hatte das Gefühl, daß mehr zuviel gewesen wäre, also verzichtete ich auf noch mehr Schmuck. Stattdessen malte ich nur die Fingernägel nach und richtete meine Aufmerksamkeit auf den Kopf.
Das wird dann die Geschichte für den nächsten Post. Ich hoffe euch dort wieder zu sehen!
Falls ihr die früheren Posts verpaßt habt, könnt ihr sie hier finden:
Teil 1, Die Einleitung
Teil 2, Das Kleid
Barbie ist ein eingetragenes Warenzeichen von Mattel, Inc. Ich bin in keiner Weise mit Mattel verbunden.
Donnerstag, 9. April 2015
Mittwoch, 8. April 2015
Oldies but Goodies - Frühling
Wir haben mehr oder wenig geduldig gewartet, und jetzt ist er hier. Frühling.
Was läßt euch den Frühling spüren? Die Blumen, die Farben, die Düfte, das Licht oder der Gesang von Vögeln am frühen Morgen?
Drüben in der Jewelry Artisans Community scheint es um Blumen und Farben zu gehen, wie ihr in diesen Bildern sehen könnt, die in der neuen Oldies but Goodies Challenge gepostet wurden.
Wenn ihr mehr sehen wollt, um euch für den Frühling zu inspirieren, könnt ihr den gesamten Thread mit mehr Bildern hier finden.
1 MC Stoneworks
2 The Crafty Chimp
3 Violetmoon's Corner
4 Cat's Wire
5 Jewelry Art by Dawn
6 2 Fab Fristers
Was läßt euch den Frühling spüren? Die Blumen, die Farben, die Düfte, das Licht oder der Gesang von Vögeln am frühen Morgen?
Drüben in der Jewelry Artisans Community scheint es um Blumen und Farben zu gehen, wie ihr in diesen Bildern sehen könnt, die in der neuen Oldies but Goodies Challenge gepostet wurden.
Wenn ihr mehr sehen wollt, um euch für den Frühling zu inspirieren, könnt ihr den gesamten Thread mit mehr Bildern hier finden.
1 MC Stoneworks
2 The Crafty Chimp
3 Violetmoon's Corner
4 Cat's Wire
5 Jewelry Art by Dawn
6 2 Fab Fristers
Dienstag, 7. April 2015
Barbie und winzige Glasperlen, die Geschichte einer neuen Besessenheit - Teil 2, Das Kleid
Im Teil 1 dieser Reihe von Posts habe ich euch ein bißchen darüber erzählt, wie das "Webe ein Barbie-Outfit aus Perlen"-Projekt angefangen hat.
Was war tatsächlich der allererste Schritt?
Auch ohne eine Schneiderin zu sein weiß ich, daß man ein Kleid nicht einfach so mal schnell ohne ein Muster zusammenhauen kann, und ein Muster kann man nicht ohne Maße machen.
Natürlich mußte ich als allererstes die Art von Mattelpuppe auswählen, mit der ich arbeiten wollte. Ich entschied mich für eine Straight Leg Midge mit ernsthaften Haarproblemen, die schon viel zu lange auf eine Überholung wartete. Zum Kopf komme ich aber in einem späteren Post.
Zurück zum Kleid.
Ich wollte es in einem Stück weben und dann entlang der Seiten zusammennähen. Nun da ich wußte, welche Puppe ich nehmen wollte, konnte ich mit dem Messen anfangen.
Da es mein erstes Projekt mit einem Perlenwebkleid war, wollte ich es nicht zu schwierig machen, einfach ein simples gerades Kleid mit Trägern, einem abgerundeten Ausschnitt und einem tiefen Rückenausschnitt. Hört sich ziemlich einfach an, nicht?
Als ich begann zu messen, schien es mir nicht mehr so einfach zu sein. Schließlich konnte ich das Kleid ja nicht immer wieder zur Anprobe vom Webrahmen nehmen, also mußte es von Anfang an stimmen.
Barbies Oberweite und Hüften waren die grundlegenden Maße für das gesamte Kleid. Da es gerade sein sollte, mußte ich sorgfältig messen, um sicherzustellen, daß es um Barbies Körper herumpassen und dennoch nicht zu voluminös würde.
Die Armausschnitte mußten groß genug sein, aber nicht so groß, daß sie Einblicke ins Kleid von den Seiten erlaubten.
Und natürlich mußten die Träger genau richtig sitzen, was auch von der Größe des Ausschnitts vorne und hinten und den Armlöchern abhing.
Um auf Nummer sicher zu gehen, machte ich das Muster lieber etwas größer als kleiner. Viele von uns kennen das Gefühl, wenn man ein Paar Jeans zuknöpfen will und dabei nur Millimeter fehlen. Dieses Risiko konnte ich bei Barbie nicht eingehen, schließlich stehe ich nicht dermaßen darauf, ein Projekt auseinanderzureißen.
Nachdem ich viele Stunden lang mit den Umrissen herumgespielt und geradezu obsessiv gemessen hatte, war ich endlich bereit dafür, das Perlenmuster selber zu entwerfen, in schwarz und "metallic medium bronze AB", was eine absolut hinreißende Farbe ist, inspiriert durch Bilder von Kleidern aus den 20ern.
Fast 7700 Perlen und ein paar Stunden später - auch dank der Tatsache, daß ich immer noch erneut nachmaß - konnte ich das Kleid vom Webrahmen nehmen und es zum allerersten Mal auf der Puppe drapieren, das heißt, falls man es drapieren nennen kann, wenn man ihr den Kopf abnimmt und das Kleid überhängt, wobei ihre Halskugel zwischen den Kettfäden heraussteht. Ja, hört sich schrecklich an, ich weiß, aber was will man machen?
Ihr hättet meinen Erleichterungsseufzer hören sollen, als die Dinge vielversprechend aussahen!
Die nächste große Aufgabe war es, alle Kettfädenenden einzunähen, 196 davon, um präzise zu sein, und die Seiten zusammenzunähen.
Es war nicht nur ein Kleid, sondern es paßte auch!!
Ich hatte jedoch das Gefühl, daß da noch ein bißchen Dekoration fehlte. Hinten am Rücken zog ich zwei Reihen Perlen. Sie halten die Träger vom Rutschen ab, was zuviel vom Rücken zeigen könnte.
Die drei Reihen von Perlen über den Schulter stellen sicher daß die Armausschnitte sich nicht zu weit öffnen, hauptsächlich gefiel mir aber auch, wie es aussah.
Ich bin mir sicher, daß ich nicht die einzige bin, die die 20er mit haufenweise Fransen verbinden, aber für dieses Kleid entschied ich mich stattdessen für eine kleine Reihe von Dolchperlen.
Wow. Das war ein langer Post, aber das Kleid zu entwerfen und machen, war ja auch ein langer Prozeß. Danke, wenn ihr bis zum Ende dabeigeblieben seid.
Im Post nächste Woche geht es nur um Accessoires (und er wird kürzer, versprochen)!
Barbie ist ein eingetragenes Warenzeichen von Mattel, Inc. Ich bin in keiner Weise mit Mattel verbunden.
Was war tatsächlich der allererste Schritt?
Auch ohne eine Schneiderin zu sein weiß ich, daß man ein Kleid nicht einfach so mal schnell ohne ein Muster zusammenhauen kann, und ein Muster kann man nicht ohne Maße machen.
Natürlich mußte ich als allererstes die Art von Mattelpuppe auswählen, mit der ich arbeiten wollte. Ich entschied mich für eine Straight Leg Midge mit ernsthaften Haarproblemen, die schon viel zu lange auf eine Überholung wartete. Zum Kopf komme ich aber in einem späteren Post.
Zurück zum Kleid.
Ich wollte es in einem Stück weben und dann entlang der Seiten zusammennähen. Nun da ich wußte, welche Puppe ich nehmen wollte, konnte ich mit dem Messen anfangen.
Da es mein erstes Projekt mit einem Perlenwebkleid war, wollte ich es nicht zu schwierig machen, einfach ein simples gerades Kleid mit Trägern, einem abgerundeten Ausschnitt und einem tiefen Rückenausschnitt. Hört sich ziemlich einfach an, nicht?
Als ich begann zu messen, schien es mir nicht mehr so einfach zu sein. Schließlich konnte ich das Kleid ja nicht immer wieder zur Anprobe vom Webrahmen nehmen, also mußte es von Anfang an stimmen.
Barbies Oberweite und Hüften waren die grundlegenden Maße für das gesamte Kleid. Da es gerade sein sollte, mußte ich sorgfältig messen, um sicherzustellen, daß es um Barbies Körper herumpassen und dennoch nicht zu voluminös würde.
Die Armausschnitte mußten groß genug sein, aber nicht so groß, daß sie Einblicke ins Kleid von den Seiten erlaubten.
Und natürlich mußten die Träger genau richtig sitzen, was auch von der Größe des Ausschnitts vorne und hinten und den Armlöchern abhing.
Um auf Nummer sicher zu gehen, machte ich das Muster lieber etwas größer als kleiner. Viele von uns kennen das Gefühl, wenn man ein Paar Jeans zuknöpfen will und dabei nur Millimeter fehlen. Dieses Risiko konnte ich bei Barbie nicht eingehen, schließlich stehe ich nicht dermaßen darauf, ein Projekt auseinanderzureißen.
Nachdem ich viele Stunden lang mit den Umrissen herumgespielt und geradezu obsessiv gemessen hatte, war ich endlich bereit dafür, das Perlenmuster selber zu entwerfen, in schwarz und "metallic medium bronze AB", was eine absolut hinreißende Farbe ist, inspiriert durch Bilder von Kleidern aus den 20ern.
Fast 7700 Perlen und ein paar Stunden später - auch dank der Tatsache, daß ich immer noch erneut nachmaß - konnte ich das Kleid vom Webrahmen nehmen und es zum allerersten Mal auf der Puppe drapieren, das heißt, falls man es drapieren nennen kann, wenn man ihr den Kopf abnimmt und das Kleid überhängt, wobei ihre Halskugel zwischen den Kettfäden heraussteht. Ja, hört sich schrecklich an, ich weiß, aber was will man machen?
Ihr hättet meinen Erleichterungsseufzer hören sollen, als die Dinge vielversprechend aussahen!
Die nächste große Aufgabe war es, alle Kettfädenenden einzunähen, 196 davon, um präzise zu sein, und die Seiten zusammenzunähen.
Es war nicht nur ein Kleid, sondern es paßte auch!!
Ich hatte jedoch das Gefühl, daß da noch ein bißchen Dekoration fehlte. Hinten am Rücken zog ich zwei Reihen Perlen. Sie halten die Träger vom Rutschen ab, was zuviel vom Rücken zeigen könnte.
Die drei Reihen von Perlen über den Schulter stellen sicher daß die Armausschnitte sich nicht zu weit öffnen, hauptsächlich gefiel mir aber auch, wie es aussah.
Ich bin mir sicher, daß ich nicht die einzige bin, die die 20er mit haufenweise Fransen verbinden, aber für dieses Kleid entschied ich mich stattdessen für eine kleine Reihe von Dolchperlen.
Wow. Das war ein langer Post, aber das Kleid zu entwerfen und machen, war ja auch ein langer Prozeß. Danke, wenn ihr bis zum Ende dabeigeblieben seid.
Im Post nächste Woche geht es nur um Accessoires (und er wird kürzer, versprochen)!
Barbie ist ein eingetragenes Warenzeichen von Mattel, Inc. Ich bin in keiner Weise mit Mattel verbunden.
Sonntag, 5. April 2015
Zitat der Woche
Ich meine mich zu erinnern, daß sie, als ich ein Kind war, an Ostern immer einen bestimmten Film sendeten. Ich erinnere mich auch daran, wie ich das Buch las. Ich lag bäuchlings auf dem Bett meiner Eltern, die Füße in die Höhe gestreckt, und ich kann immer noch die dicke, kühle, glatte Tagessteppdecke fühlen, wenn ich daran denke.
Viele Menschen sind sich einig, daß ein Schauspieler hier die Show stielt, der große Peter Ustinov als wahnsinniger Kaiser Nero.
Nero (das brennende Rom betrachtend): Petronius, schau, was ich geschaffen habe! Tigellinus, mein Trauergewand. Terpnos, die Lyra. Die Geschichte wird über mein Lied richten, aber aber wird es dem Ereignis gerecht werden? Ich fürchte, es wird ihm nicht gerecht werden.
Petronius: Ihr seid dieses Schauspiels würdig, und dieses Schauspiel ist Euer würdig.
Nero: Ja, du machst mir Mut, Petronius. Aber ich muß mit denen in Wettbewerb treten, die den Brand von Troja besangen. Mein Lied muß größer sein, denn Rom ist größer als Troja.
(singt) Oh schweiget, ihr Sphären, steht still, eilende Sterne, öffnet weit euch, ihr Himmel, über mir. Denn nun sehe ich nah den Olympos, und ein Licht seines Gipfels erleuchtet mich. Ich bin eins mit den Göttern, bin unsterblich, ich bin Nero, der Künstler, der mit Feuer die Träume seines Lebens zur Wirklichkeit weckt. In die Flammen werf ich Vergang'nes, in die Flammen und Erde. Nimm dieses Rom, oh Flammen, verzehrt es, Flammen, verbrennt es wie im Feuerofen. Brenn witer, du altes Rom. Brenn weiter, brenn weiter!!!
Quo Vadis, USA, 1951
Viele Menschen sind sich einig, daß ein Schauspieler hier die Show stielt, der große Peter Ustinov als wahnsinniger Kaiser Nero.
Nero (das brennende Rom betrachtend): Petronius, schau, was ich geschaffen habe! Tigellinus, mein Trauergewand. Terpnos, die Lyra. Die Geschichte wird über mein Lied richten, aber aber wird es dem Ereignis gerecht werden? Ich fürchte, es wird ihm nicht gerecht werden.
Petronius: Ihr seid dieses Schauspiels würdig, und dieses Schauspiel ist Euer würdig.
Nero: Ja, du machst mir Mut, Petronius. Aber ich muß mit denen in Wettbewerb treten, die den Brand von Troja besangen. Mein Lied muß größer sein, denn Rom ist größer als Troja.
(singt) Oh schweiget, ihr Sphären, steht still, eilende Sterne, öffnet weit euch, ihr Himmel, über mir. Denn nun sehe ich nah den Olympos, und ein Licht seines Gipfels erleuchtet mich. Ich bin eins mit den Göttern, bin unsterblich, ich bin Nero, der Künstler, der mit Feuer die Träume seines Lebens zur Wirklichkeit weckt. In die Flammen werf ich Vergang'nes, in die Flammen und Erde. Nimm dieses Rom, oh Flammen, verzehrt es, Flammen, verbrennt es wie im Feuerofen. Brenn witer, du altes Rom. Brenn weiter, brenn weiter!!!
Quo Vadis, USA, 1951
Freitag, 3. April 2015
Pack die Vorräte an - Zierlicher Cantera-Opal-Anhänger
Ihr habt diesen Cantera-Opal schon einmal gesehen, in diesem Post, wo ich euch die magische Welt gezeigt habe, die ihr darin sehen könnt.
Wie ihr wißt, sind kleine Cabochons or facettierte Steine immer eine Herausforderung in Verbindung mit der Drahtstrick- oder -häkeltechnik. Um dem Opal gerecht zuw werden, ihn aber auch sicher in seiner Fassung zu halten, arbeitete ich sehr kleine Strickmaschen. So konnte ich die Matrix bedecken, das Fenster zur magischen Welt aber offenlassen. Tatsächlich starre ich immer wieder in dieses Fenster hinein! Ich liebe Opale einfach.
Um ein bißchen Bewegung mit hineinzubringen, was ich gerne mag, fügte ich eine kleine baumelnde Bernsteinperle hinzu. Es ist schade, daß ich nur einen Opal in dieser Größe hatte. Ich denke, das würde ein hübsches Paar Ohrringe abgeben, wenn ich zwei hätte.
Passend zum zierlichen Anhänger habe ich eine feine Schlauchkette in derselben Farbe gehäkelt.
Wie ihr wißt, sind kleine Cabochons or facettierte Steine immer eine Herausforderung in Verbindung mit der Drahtstrick- oder -häkeltechnik. Um dem Opal gerecht zuw werden, ihn aber auch sicher in seiner Fassung zu halten, arbeitete ich sehr kleine Strickmaschen. So konnte ich die Matrix bedecken, das Fenster zur magischen Welt aber offenlassen. Tatsächlich starre ich immer wieder in dieses Fenster hinein! Ich liebe Opale einfach.
Um ein bißchen Bewegung mit hineinzubringen, was ich gerne mag, fügte ich eine kleine baumelnde Bernsteinperle hinzu. Es ist schade, daß ich nur einen Opal in dieser Größe hatte. Ich denke, das würde ein hübsches Paar Ohrringe abgeben, wenn ich zwei hätte.
Passend zum zierlichen Anhänger habe ich eine feine Schlauchkette in derselben Farbe gehäkelt.
Donnerstag, 2. April 2015
Barbie und winzige Glasperlen, die Geschichte einer neuen Besessenheit - Teil 1, Die Einleitung
Meinen Freunden ist nicht neu, daß ich eine kleine, aber hübsche Sammlung mit vintage Barbies (und ein paar neueren) besitze.
Ich bekam meine erste Mattel-Puppe, eine platinblonde Stacey, als ich fünf war, und die Geschichte dahinter, die ich in einem früheren Blogpost erzählt habe, ist nicht sehr schmeichelhaft für mich und mein Benehmen in diesem Alter. Ich dachte allerdings nicht daran, eine Sammlung zu beginnen. Barbies und ihre Outfits hatten einfach keinen Platz in meinem Budget.
Dann bekam meine Schwester (meine beiden Schwestern haben ebenfalls noch ihre Kindheitspuppen, eine TNT Barbie und eine rothaarige Stacey) das Buch "Barbie - ihr Leben und ihre Welt" von Billy Boy. Das Buch kam 1988 heraus und 18 Jahre nachdem Stacey in meinem Leben angekommen war, war ich erneut total fasziniert von Barbie.
Keiner würde mich einen Modemenschen nennen. Jeans, Turnschuhe, T-Shirt, das bin ich. So sehr wie ich mich selber nicht aufputze, so sehr liebe ich die Barbie-Moden. Winzige Reißverschlüsse, winzige Knöpfe, 50er und 60er Chic, wilde Mod-Designs.
Und ich erfuhr von vintage Puppen, von denen ich zuvor nicht gehört hatte, schlicht weil ich zu der Zeit zu jung oder noch nicht mal geboren war.
Nicht viel später waren wir auf einem Flohmarkt und es zahlte sich aus, daß ich das Buch studiert hatte, als ich eine Midge mit Knickbeinen fand. Nicht mint im Zustand, aber zu einem absolut fantastischen Preis. Das war der Beginn meiner Sammlung. Ich kaufte mehr Puppen, ich fing an, die wichtigsten Preisführer zu kaufen, ich lernte mehr über Barbies Geschichte und ihre deutsche Vorgängerin, die Bild Lilli, und träumte davon, eines Tages eine Barbie Nr. 1 zu besitzen.
Ich kann nicht nähen. Ich häkle nicht mit Wolle. Ich hatte niemals irgendwelche Barbie-Outfits gemacht, die man als solche bezeichnen konnte. Als ich aber anfing, mit Draht zu arbeiten, mußte ich es den Versuch unternehmen, Drahtkleider für Barbie zu häkeln. Das Problem war, was ich als Unterkleid verwenden sollte, da aus Draht gehäkelte Kleider dazu neigen, daß man hindurchsehen kann. Obwohl ich ein paar fertigstellte, war ich nicht glücklich genug, um das weiter zu verfolgen.
Dann fing ich mit dem Perlenweben an und die Idee, Barbiekleider zu weben, ging mir immer wieder durch den Kopf. Zu einem frühen Zeitpunkt machte ich eine Tasche für eine meiner Francie-Puppen.
Wir wissen alle, daß Barbie Kurven hat, eine Menge Kurven. Wie konnte ich etwas weben, ohne daß die Kurven ein Problem darstellten?
Da kam mir die Idee, ein Flapperoutfit zu machen.
Dieser Post ist nur die Einleitung zu der Geschichte von Barbie, winzigen Glasperlen, Fransen, Schuhen, Pfauenfedern, Ponder (einer meiner Kater, für die, die das nicht wissen), Christie, Francie und eine neue Obsession.
Die Geschichte ist für einen Post zuviel, also bleibt dran, wenn ihr der Reise folgen wollte. Ich nähme euch gern mit.
Barbie ist ein eingetragenes Warenzeichen von Mattel, Inc. Ich bin in keiner Weise mit Mattel verbunden.
Ich bekam meine erste Mattel-Puppe, eine platinblonde Stacey, als ich fünf war, und die Geschichte dahinter, die ich in einem früheren Blogpost erzählt habe, ist nicht sehr schmeichelhaft für mich und mein Benehmen in diesem Alter. Ich dachte allerdings nicht daran, eine Sammlung zu beginnen. Barbies und ihre Outfits hatten einfach keinen Platz in meinem Budget.
Dann bekam meine Schwester (meine beiden Schwestern haben ebenfalls noch ihre Kindheitspuppen, eine TNT Barbie und eine rothaarige Stacey) das Buch "Barbie - ihr Leben und ihre Welt" von Billy Boy. Das Buch kam 1988 heraus und 18 Jahre nachdem Stacey in meinem Leben angekommen war, war ich erneut total fasziniert von Barbie.
Keiner würde mich einen Modemenschen nennen. Jeans, Turnschuhe, T-Shirt, das bin ich. So sehr wie ich mich selber nicht aufputze, so sehr liebe ich die Barbie-Moden. Winzige Reißverschlüsse, winzige Knöpfe, 50er und 60er Chic, wilde Mod-Designs.
Und ich erfuhr von vintage Puppen, von denen ich zuvor nicht gehört hatte, schlicht weil ich zu der Zeit zu jung oder noch nicht mal geboren war.
Nicht viel später waren wir auf einem Flohmarkt und es zahlte sich aus, daß ich das Buch studiert hatte, als ich eine Midge mit Knickbeinen fand. Nicht mint im Zustand, aber zu einem absolut fantastischen Preis. Das war der Beginn meiner Sammlung. Ich kaufte mehr Puppen, ich fing an, die wichtigsten Preisführer zu kaufen, ich lernte mehr über Barbies Geschichte und ihre deutsche Vorgängerin, die Bild Lilli, und träumte davon, eines Tages eine Barbie Nr. 1 zu besitzen.
Ich kann nicht nähen. Ich häkle nicht mit Wolle. Ich hatte niemals irgendwelche Barbie-Outfits gemacht, die man als solche bezeichnen konnte. Als ich aber anfing, mit Draht zu arbeiten, mußte ich es den Versuch unternehmen, Drahtkleider für Barbie zu häkeln. Das Problem war, was ich als Unterkleid verwenden sollte, da aus Draht gehäkelte Kleider dazu neigen, daß man hindurchsehen kann. Obwohl ich ein paar fertigstellte, war ich nicht glücklich genug, um das weiter zu verfolgen.
Dann fing ich mit dem Perlenweben an und die Idee, Barbiekleider zu weben, ging mir immer wieder durch den Kopf. Zu einem frühen Zeitpunkt machte ich eine Tasche für eine meiner Francie-Puppen.
Wir wissen alle, daß Barbie Kurven hat, eine Menge Kurven. Wie konnte ich etwas weben, ohne daß die Kurven ein Problem darstellten?
Da kam mir die Idee, ein Flapperoutfit zu machen.
Dieser Post ist nur die Einleitung zu der Geschichte von Barbie, winzigen Glasperlen, Fransen, Schuhen, Pfauenfedern, Ponder (einer meiner Kater, für die, die das nicht wissen), Christie, Francie und eine neue Obsession.
Die Geschichte ist für einen Post zuviel, also bleibt dran, wenn ihr der Reise folgen wollte. Ich nähme euch gern mit.
Barbie ist ein eingetragenes Warenzeichen von Mattel, Inc. Ich bin in keiner Weise mit Mattel verbunden.
Mittwoch, 1. April 2015
Oldies but Goodies - Vögel
Um mich für diesen Post zu inspirieren, habe ich gerade ein 8-Stunden-Video mit singenden Vögeln angeklickt. Jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher, ob das eine gute Idee war, nicht weil mir der Gesang nicht gefällt. Mein Problem ist, daß es so entspannend ist, daß ich das Bedürfnis verspüre, mich zu einem schönen, langen Nickerchen auf mein Bett fallen zu lassen.
Wo waren wir? Vögel. Vögel sind das Thema in dieser Woche bei der Jewelry Artisans Community Oldies but Goodies Challenge.
Obwohl mein Zuhause über die Jahre viele Tiere gesehen hat, mit Rennmäusen angefangen, mit Katzen endend, waren Vögel seltene Gäste. Da war ein Paar Zwergwachteln und da war "Schneggle", das Laufentenbaby, das mir nachlief und nachts in meiner Hand schlief, wobei mein Arm auf dem Aquarium lag, das ihr Eßzimmer darstellte ... Himmel, sie war ein Ferkelchen (keine Sorge, irgendwann fand sie ein echtes Entenzuhause mit Teich und allem)!
Unsere JAC-Mitglieder jedoch haben noch mehr Vögel gefunden. Ich hoffe, euch gefallen die unterschiedlichen Stücke.
1 Robin's Jewelry, Antiques, & Collectibles
2 Jewelry Art by Dawn
3 MC Stoneworks
4 2 Fab Fristers
5 Violetmoon's Corner
6 Cat's Wire
Wo waren wir? Vögel. Vögel sind das Thema in dieser Woche bei der Jewelry Artisans Community Oldies but Goodies Challenge.
Obwohl mein Zuhause über die Jahre viele Tiere gesehen hat, mit Rennmäusen angefangen, mit Katzen endend, waren Vögel seltene Gäste. Da war ein Paar Zwergwachteln und da war "Schneggle", das Laufentenbaby, das mir nachlief und nachts in meiner Hand schlief, wobei mein Arm auf dem Aquarium lag, das ihr Eßzimmer darstellte ... Himmel, sie war ein Ferkelchen (keine Sorge, irgendwann fand sie ein echtes Entenzuhause mit Teich und allem)!
Unsere JAC-Mitglieder jedoch haben noch mehr Vögel gefunden. Ich hoffe, euch gefallen die unterschiedlichen Stücke.
1 Robin's Jewelry, Antiques, & Collectibles
2 Jewelry Art by Dawn
3 MC Stoneworks
4 2 Fab Fristers
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