Unsere zweimonatliche Challengemeisterin in der Jewelry Artisans Community
hat uns ganz durcheinandergebracht. Die Challenge ist übrigens zweimonatlich, nicht die Meisterin. Seht ihr, wie durcheinander ich bin?? ;-)
Versuchen wir das nochmal. Alle zwei Monate haben wir eine Themenchallenge in JAC, und die Gute wählte diesmal perfekt zueinander passende Ohrringe. Großartig. Wir wissen alle, daß Ohrringe bei mir hinhauen oder eben überhaupt nicht. Trotzdem habe ich welche gemacht, nur um dann herauszufinden, daß sie das Thema inzwischen auf Strand geändert hatte, um es uns vielbeschäftigten Menschen leichter zu machen. Geschieht mir recht, wenn ich einen Post beim Lesen auslasse.
Strand, Strand, Strand, da war der Strand in Wales, den wir trotz der Schilder niemals gefunden hatten (ich glaube immer noch, daß es Fäschungen waren, nur dafür gedacht, mich in das Feld voller Kühe zu locken). Der einzige Strand, an den ich mich wirklich erinnere, war der bei Bodega Bay. So lange her, daß ich das letzte Mal dort war, mehr als 20 Jahre!
Möwen, seltsames Zeug auf dem Sand - wahrscheinlich Algen und Überreste von Quallen - Sanddollars, andere Vögel und Muscheln ... ich wußte ja, es würden Muscheln werden.
Muscheln sind in Schmuck so leicht zu benutzen und ich hatte eine Reihe von größeren, die mir eine Kollegin geschenkt hatte. Ich habe Muscheln mit Netztechnik verarbeitet und sie mit Draht umhäkelt, ich habe sie aus Fimo gemacht, aber ihr habt es ja vielleicht schon gemerkt, in letzter Zeit habe ich viel Spaß mit Perlenstickerei. Tut mir leid, wenn das langweilig wird, Leute.
Am schwierigsten war es, eine der Muscheln auszuwählen, und als ich sie dann erstmal auf den Untergrund geklebt hatte, war es am schwierigsten, mich zu entscheiden, was ich eigentlich damit nun tun wollte. Tatsächlich fand ich, daß sie schön war, ohne daß ich viel hinzufügte, und wie es das Glück wollte, hatte ich genau die perfekten Perlen, um eine Fassung in den Farben der Muschel selber zu machen. Einen Moment lang war ich in Versuchung, es einfach dabei zu belassen, entschied mich dann aber für eine einzelne Reihe mit metallic bronzefarbenen Perlen als Kontrast.
Nun brauchte sie noch ein paar Perlen. Ich weiß, ich weiß, das ist kein bißchen originell, aber Muscheln verlangen einfach nach Perlen.
Meine erste Idee war es, eine Reihe rundherum zu sticken, dann hob aber meine Fransensucht ihren allgegenwärtigen Kopf und ich konnte mich einfach nicht zurückhalten und machte ein paar baumelnde Fransen.
Bei der letzten Entscheidung ging es um die Kette. Ich dachte über eine Öse nach, versteckt oder nicht, Kette, Kordel, sonst noch alles, was ich nicht hatte, also bestellte ich Perlen für eine einfache gefädelte Kette.
Voilà, hier ist sie!
Glaubt ihr, sie wird die Challengemeisterin erfreuen?
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Sonntag, 16. Mai 2021
Der Strand ruft
Mittwoch, 8. März 2017
Oldies but Goodies - Strand
Wenn ich an einen Strand denke, wird es immer der sein, an den uns meine kalifornische Freundin immer brachte, wenn wir sie besuchten. Ich liebte die Fahrt von Oakland aus nordwärts auf dem Highway 1. Ich bin kein wilder Fotograf, also habe ich nicht viele Bilder, aber wenn ich meine Augen schließe, sehe ich all die Orte vor mir, an denen wir ausgestiegen sind, Jenner, Point
Reyes National Seashore, Bodega Bay, aber auch die Stellen unterwegs, die sich von Jahr zu Jahr nicht zu verändern schienen. Das mit Brettern vernagelte Gebäude, das einmal ein Restaurant war, die Bäume an der Straße entlang, es ist ziemlich seltsam, welch Erinnerungen das Gehirn so festhält.
Und dann sehe ich natürlich uns, am Strand, ich in meiner kurzen Lieblingslatzhose (eines der Kleidungsstücke, die ich aus sentimentalen Gründen aufbewahre, zusammen mit dem Otter-T-Shirt, das ich in Bodega Bay gekauft habe), die Vögel - einige davon ziemlich neugierig, kein Wunder, wir hatten Essen dabei. Die Spaziergänge durch den Sand auf der Suche nach Muscheln.
Okay, okay, genug Erinnerungen jetzt. Sie wurden vom dieswöchigen Thema der Jewelry Artisans Community Oldies but Goodies Challenge hervorgerufen. Bitte schön - der Strand.
1 Jewelry Art by Dawn
2 MC Stoneworks
3 Violetmoon's Corner
4 Cat's Wire
5 Betoj Designs
Und dann sehe ich natürlich uns, am Strand, ich in meiner kurzen Lieblingslatzhose (eines der Kleidungsstücke, die ich aus sentimentalen Gründen aufbewahre, zusammen mit dem Otter-T-Shirt, das ich in Bodega Bay gekauft habe), die Vögel - einige davon ziemlich neugierig, kein Wunder, wir hatten Essen dabei. Die Spaziergänge durch den Sand auf der Suche nach Muscheln.
Okay, okay, genug Erinnerungen jetzt. Sie wurden vom dieswöchigen Thema der Jewelry Artisans Community Oldies but Goodies Challenge hervorgerufen. Bitte schön - der Strand.
1 Jewelry Art by Dawn
2 MC Stoneworks
3 Violetmoon's Corner
4 Cat's Wire
5 Betoj Designs
Freitag, 23. September 2016
Pack die Vorräte an - Wasser und Sand
Wem würde kein Überraschungspaket gefallen? Und noch besser, wenn man Schmuckmacherin ist, ein Überraschungspaket mit ... ihr habt's erraten, Perlen darin? Einem eklektischen Perlenmix. Wie ich anderswo sagte "Totenschädel und Blumen, Schnecken und Blätter ... was sich anhört wie die Zutaten für einen interessanten Trank ist tatsächlich ein Paket ..."
Ein Projekt, das ich für mich selber aus einigen dieser Perlen begonnen habe, um zu sehen, ob das Design so funktionieren würde, wie ich es mir vorgestellt hatte, braucht noch einen Verschluß und konfrontierte mich mit einem interessanten Problem, aber darum geht es heute gar nicht.
Die letzte Oldies but Goodies Challenge ist vorbei, scheint mich aber immer noch inspiriert zu haben.
Schreit das nicht geradezu Strand?
Anstatt silbernem Draht, den ich normalerweise mit den hellblauen/grünlichen Steinsplittern benutzt hätte, wählte ich einen warmen Kupferdraht, daher der Titel dieses Posts, da das Blau für das Wasser und das Kupfer für den Sand steht.
Zusammen verhäkelte ich sie in eine Schlauchkette.
Das verbrauchte allerdings keinen Vorrat, da das Paket ja erst vor kurzem ankam und es der Steinstrang noch nicht mal von meinem Schreibtisch in die berüchtigte Schublade geschafft hatte.
Nicht daß ich davon besessen wäre, partout Vorräte zu benutzen, aber in diesem Fall, schien mir, würde eine meiner Muscheln tatsächlich eine perfekte Ergänzung für die Kette abgeben. Ich suchte eine heraus, die wunderbar zum Kupferdraht paßt und strickte dafür eine Fassung, die ich dann am Schlauch befestigte.
Eine einfache weiße Perle ist die einzige Verzierung.
Voilà!
Ein Projekt, das ich für mich selber aus einigen dieser Perlen begonnen habe, um zu sehen, ob das Design so funktionieren würde, wie ich es mir vorgestellt hatte, braucht noch einen Verschluß und konfrontierte mich mit einem interessanten Problem, aber darum geht es heute gar nicht.
Die letzte Oldies but Goodies Challenge ist vorbei, scheint mich aber immer noch inspiriert zu haben.
Schreit das nicht geradezu Strand?
Anstatt silbernem Draht, den ich normalerweise mit den hellblauen/grünlichen Steinsplittern benutzt hätte, wählte ich einen warmen Kupferdraht, daher der Titel dieses Posts, da das Blau für das Wasser und das Kupfer für den Sand steht.
Zusammen verhäkelte ich sie in eine Schlauchkette.
Das verbrauchte allerdings keinen Vorrat, da das Paket ja erst vor kurzem ankam und es der Steinstrang noch nicht mal von meinem Schreibtisch in die berüchtigte Schublade geschafft hatte.
Nicht daß ich davon besessen wäre, partout Vorräte zu benutzen, aber in diesem Fall, schien mir, würde eine meiner Muscheln tatsächlich eine perfekte Ergänzung für die Kette abgeben. Ich suchte eine heraus, die wunderbar zum Kupferdraht paßt und strickte dafür eine Fassung, die ich dann am Schlauch befestigte.
Eine einfache weiße Perle ist die einzige Verzierung.
Voilà!
Dienstag, 12. Oktober 2010
Mit offenen Augen durch die Welt gehen - Geschenke der Natur
Seid ihr die Art Person, die in den Ferien Dinge sammelt?
Hübsche Steine in den Bergen oder am Strand, verschiedene Muscheln, Wurzelstücke für ein Terrarium ...
Ich mache das und ich kenne Leute, die es machen. Ich erinnere mich an einen Umzug von Freunden. Er war denkwürdig, vor allem die Kisten, auf denen "Steinesammlung" und "Zigarrenschachtelsammlung" stand. Vielleicht wäre es eine gute Idee gewesen, die Sammlungen zu mischen. Die Steinkisten war unglaublich schwer, die mit den Zigarrenschachteln konnte man fast mit zwei Fingern hochheben.
Ich habe normalerweise immer nur wenig behalten, weil ich nicht wußte, wo ich sie hintun sollte. Ich habe zum Beispiel noch die erste Austernschale, die ich ja an einem kalifornischen Strand fand.
Aber dieses Jahr änderten sich die Dinge. Ich bekam eine ganze Tasche voller Stücke von einem dänischen Strand - Steine, Muscheln, Muschelstücke, Seeglas und sie waren genauso schön wie ein Edelstein, in Ordnung, nicht so funkelnd, aber all diese Formen, Farben, Texturen faszinierten mich.
Warum sollte ein Stein keiner Fassung aus Feinsilberdraht würdig sein? Warum ein Muschelstück wegwerfen, wenn die Farben derartig hübsch sind?
Hier ist nun eine kleine Galerie.
Kleines Muschelstück in einer weinroten Drahthäkelfassung

Schwarz-brauner Stein in einer weinroten Drahthäkelfassung

Mit diesem Stück hatte ich wirlich Spaß. Blauer Draht für das Meer, ein großes Stück Muschel und für den extra Kick graue Süßwasserperlen. Modern und doch romantisch.

Der "Zahn". Irgendwie erinnert mich dieser Anhänger an den Zahn eines uralten Monsters. Es ist ein Stein in einer silberfarbenen Drahthäkelfassung.

Ich habe mich total in diese Muschelstücke verliebt. Die Cremefarbe mit den braunen Streifen ist so schön! Ich finde, sie geben witzige Ohrringe ab mit dem kontrastreichen, farbigen Draht.

Dieser schwarze Stein ist der, den ich oben erwähnt hatte. Wenn man ihn gegen das Licht hält, hat er einen ganz sanften Schimmer. Ich glaube nicht, daß ich damit falsch lag, ihn mit Feinsilberdraht, Turmalinen in allen möglichen Farben und winzigen Balisilberperlen zu verarbeiten. Ergibt das nicht einen tollen Kontrast?

Und zu guter Letzt mein Lieblingsstück, eine Muschel in einer Fassung aus Feinsilberdraht, von der winzige Labradoritperlen, eine rosane und eine weiße Perle baumeln. Die Muschel hat eine wunderhübsche Farbe, eine meiner Freundinnen sagte, es erinnere sie an Sand. Es ist ein sehr feminines, sanftes und irgendwie friedliches Stück für mich.

Ich kann es nicht erwarten, mit den anderen Geschenken der Natur zu arbeiten, und ich hoffe, ich habe ausreichend Ideen, um ihnen gerecht zu werden.
Hübsche Steine in den Bergen oder am Strand, verschiedene Muscheln, Wurzelstücke für ein Terrarium ...
Ich mache das und ich kenne Leute, die es machen. Ich erinnere mich an einen Umzug von Freunden. Er war denkwürdig, vor allem die Kisten, auf denen "Steinesammlung" und "Zigarrenschachtelsammlung" stand. Vielleicht wäre es eine gute Idee gewesen, die Sammlungen zu mischen. Die Steinkisten war unglaublich schwer, die mit den Zigarrenschachteln konnte man fast mit zwei Fingern hochheben.
Ich habe normalerweise immer nur wenig behalten, weil ich nicht wußte, wo ich sie hintun sollte. Ich habe zum Beispiel noch die erste Austernschale, die ich ja an einem kalifornischen Strand fand.
Aber dieses Jahr änderten sich die Dinge. Ich bekam eine ganze Tasche voller Stücke von einem dänischen Strand - Steine, Muscheln, Muschelstücke, Seeglas und sie waren genauso schön wie ein Edelstein, in Ordnung, nicht so funkelnd, aber all diese Formen, Farben, Texturen faszinierten mich.
Warum sollte ein Stein keiner Fassung aus Feinsilberdraht würdig sein? Warum ein Muschelstück wegwerfen, wenn die Farben derartig hübsch sind?
Hier ist nun eine kleine Galerie.
Kleines Muschelstück in einer weinroten Drahthäkelfassung

Schwarz-brauner Stein in einer weinroten Drahthäkelfassung

Mit diesem Stück hatte ich wirlich Spaß. Blauer Draht für das Meer, ein großes Stück Muschel und für den extra Kick graue Süßwasserperlen. Modern und doch romantisch.

Der "Zahn". Irgendwie erinnert mich dieser Anhänger an den Zahn eines uralten Monsters. Es ist ein Stein in einer silberfarbenen Drahthäkelfassung.

Ich habe mich total in diese Muschelstücke verliebt. Die Cremefarbe mit den braunen Streifen ist so schön! Ich finde, sie geben witzige Ohrringe ab mit dem kontrastreichen, farbigen Draht.

Dieser schwarze Stein ist der, den ich oben erwähnt hatte. Wenn man ihn gegen das Licht hält, hat er einen ganz sanften Schimmer. Ich glaube nicht, daß ich damit falsch lag, ihn mit Feinsilberdraht, Turmalinen in allen möglichen Farben und winzigen Balisilberperlen zu verarbeiten. Ergibt das nicht einen tollen Kontrast?

Und zu guter Letzt mein Lieblingsstück, eine Muschel in einer Fassung aus Feinsilberdraht, von der winzige Labradoritperlen, eine rosane und eine weiße Perle baumeln. Die Muschel hat eine wunderhübsche Farbe, eine meiner Freundinnen sagte, es erinnere sie an Sand. Es ist ein sehr feminines, sanftes und irgendwie friedliches Stück für mich.

Ich kann es nicht erwarten, mit den anderen Geschenken der Natur zu arbeiten, und ich hoffe, ich habe ausreichend Ideen, um ihnen gerecht zu werden.
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