Wir alle wissen, daß das Leben eines Geheimagenten gefährlich ist. Man könnte erschossen werden, man könnte erwürgt werden, man könnte ertränkt werden oder - immer lustig - man könnte von einem Laserstrahl zerschnitten werden ... oder ...
Nach dem Entkommen aus dem Bronzekessel und nachdem stattdessen der Kunstdieb Bronzefinger während des folgenden Kampfs dort hineingestoßen wurde.
99: Oh Max. Das ist ja grauenhaft.
Maxwell Smart: Aber für ihn, nicht für uns.
99: Was meinst du, was Bronzefinger mit uns gemacht hätte?
Maxwell
Smart: Vielleicht für eine öffentliche Anlage verkauft, als Bücherstützen wären wir ja zu groß. Stell dir das mal vor. Wir zwei als Bronzefiguren und Tausende hätten ihre Freude an uns.
99: Tausende von Kunstfreunden?
Maxwell Smart: Tausende von Tauben.
Das schlimmste Schicksal von allen? ;-)
Minimax oder Die unglaublichen Abenteuer des Maxwell Smart, Episode "Bronzefinger", USA, 1966
Sonntag, 27. April 2014
Freitag, 25. April 2014
Wer ist das?
Ehrlich, ich habe keine Ahnung. Sie ist einfach so passiert. Mit diesem Kopfputz auf sieht sie wie eine Königin aus einer alten Zeit aus oder vielleicht eine Zauberin oder eine Priesterin.
Eins ist sicher, sie hat sich ganz schön Zeit gelassen, bis sie so aussah. Ich habe aufgeribbelt, ich habe gebogen, ich habe gefaltet, ich habe hinzugefügt, ich habe weggenommen, und die ganze Zeit blieb sie so ruhig, wie sie jetzt aussieht.
Es tut mir leid, daß ich zu dieser Nachtzeit kein besseres Bild habe, aber ich hatte das Gefühl, ich mußte gleich eines machen, nachdem ich den gesamten Abend mit ihr verbracht habe ...
Eins ist sicher, sie hat sich ganz schön Zeit gelassen, bis sie so aussah. Ich habe aufgeribbelt, ich habe gebogen, ich habe gefaltet, ich habe hinzugefügt, ich habe weggenommen, und die ganze Zeit blieb sie so ruhig, wie sie jetzt aussieht.
Es tut mir leid, daß ich zu dieser Nachtzeit kein besseres Bild habe, aber ich hatte das Gefühl, ich mußte gleich eines machen, nachdem ich den gesamten Abend mit ihr verbracht habe ...
Dienstag, 22. April 2014
Der Zopf einer Meerjungfrau
Neulich postete Gwen Fisher von beAd Infinitum dies auf ihrer Seite. Gewöhnlich renne ich die entgegengesetzte Richtung, wenn ich das Wort "Mathematik" sehe. Diesmal schaute ich mir das Video an, und natürlich mußte ich es ausprobieren.
Zuerst webte ich drei Streifen aus Perlen mit weißem Farbeinzug und AB-Finish, smaragdgrün, seegrün und capriblau für den Meereslook.
Nachdem ich die Kettfäden in die Streifen zurückgewoben hatte, begann ich mit dem Flechten, nach den Instruktionen aus dem Video (danke, James Tanton).
Farben des Ozeans - ich werde hier sogar an Wellen erinnert - verlangen nach Perlen. Also fügte ich auf jeder der Überschneidungen eine weiße Button-Süßwasserperle hinzu. So kann der Zopf auch nicht verrutschen.
Ich bin mit dem Ergebnis wirklich zufrieden, was denkt ihr?
Zuerst webte ich drei Streifen aus Perlen mit weißem Farbeinzug und AB-Finish, smaragdgrün, seegrün und capriblau für den Meereslook.
Nachdem ich die Kettfäden in die Streifen zurückgewoben hatte, begann ich mit dem Flechten, nach den Instruktionen aus dem Video (danke, James Tanton).
Farben des Ozeans - ich werde hier sogar an Wellen erinnert - verlangen nach Perlen. Also fügte ich auf jeder der Überschneidungen eine weiße Button-Süßwasserperle hinzu. So kann der Zopf auch nicht verrutschen.
Ich bin mit dem Ergebnis wirklich zufrieden, was denkt ihr?
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Sonntag, 20. April 2014
Zitat der Woche
Die Geschichte ist wirklich sehr einfach. Ein junger Mann lernt eine junge Frau kennen, während sie beide auf Urlaub sind. Sie verlieben sich und beschließen, sobald wie möglich zu heiraten.
Als der junge Mann, Johnny, jedoch seine junge Frau, Julia, in ihrem Haus besucht, um mit ihrem Vater zu sprechen, findet er heraus, daß sie schrecklich reich sind und daß von ihm erwartet wird, daß er beim fröhlichen Geldmachen mit einsteigt, was so gar nicht zu seinen Plänen paßt.
Dann sind da noch die zwei schwarzen Schafe in der Familie, Bruder Ned ... und Schwester Linda.
Johnny möchte kein Geld machen. Er möchte eine Auszeit und daß Julia mit ihm und seinen beiden guten Freunden Nick und Susan davonsegelt, aber Julia will ihr Leben in den Geldkreisen nicht aufgeben, also entscheidet er schließlich nachzugeben und es ein paar Jahre zu versuchen.
Als aber Nick und Susan in ihre Kabine auf dem Schiff kommen, öffnet sich die Tür und Johnny kommt herein.
Johnny: Hey!
Nick and Susan: Johnny!
Nick: Oh, was sage ich!
Susan: Wo ist Julia?
Johnny: Julia? Ich hab sie auf ihrem goldenen Thron sitzenlassen. Johnny geht allein auf große Fahrt.
Nick: No.
Johnny: Ja.
Nick: Nein! Oh, bitte, bitte, Champagner. Ganz egal wieviel, aber rasch.
Porter: Oui, Monsieur Porter.
Nick: Mein Name ist Potter! Ich hab's. Wir ändern unsern Namen in Porter, dann nennt man uns vielleicht Potter.
Susan: Was ist passiert, Johnny?
Johnny: Susan, ich bin grad aus einem Alptraum erwacht, aber ich glaube, es wird alles gut werden. Oder besser, ich weiß es. Kommt, Kinder, kommt mit.
Er nimmt sich mit hinaus auf den Flur, um ihnen einen Rückwärtssalto zu zeigen, als Zeichen, wie gut er sich fühlt, als Linda um die Ecke kommt.
Linda: Ist hier das Clubtreffen?
Nick und Susan lächeln sich an und gehen in ihre Kabine, während Johnny, der immer noch auf dem Boden liegt, Linda zu sich herunterzieht.
Johnny: Genau hier.
Die Schwester der Braut, USA, 1938
Als der junge Mann, Johnny, jedoch seine junge Frau, Julia, in ihrem Haus besucht, um mit ihrem Vater zu sprechen, findet er heraus, daß sie schrecklich reich sind und daß von ihm erwartet wird, daß er beim fröhlichen Geldmachen mit einsteigt, was so gar nicht zu seinen Plänen paßt.
Dann sind da noch die zwei schwarzen Schafe in der Familie, Bruder Ned ... und Schwester Linda.
Johnny möchte kein Geld machen. Er möchte eine Auszeit und daß Julia mit ihm und seinen beiden guten Freunden Nick und Susan davonsegelt, aber Julia will ihr Leben in den Geldkreisen nicht aufgeben, also entscheidet er schließlich nachzugeben und es ein paar Jahre zu versuchen.
Als aber Nick und Susan in ihre Kabine auf dem Schiff kommen, öffnet sich die Tür und Johnny kommt herein.
Johnny: Hey!
Nick and Susan: Johnny!
Nick: Oh, was sage ich!
Susan: Wo ist Julia?
Johnny: Julia? Ich hab sie auf ihrem goldenen Thron sitzenlassen. Johnny geht allein auf große Fahrt.
Nick: No.
Johnny: Ja.
Nick: Nein! Oh, bitte, bitte, Champagner. Ganz egal wieviel, aber rasch.
Porter: Oui, Monsieur Porter.
Nick: Mein Name ist Potter! Ich hab's. Wir ändern unsern Namen in Porter, dann nennt man uns vielleicht Potter.
Susan: Was ist passiert, Johnny?
Johnny: Susan, ich bin grad aus einem Alptraum erwacht, aber ich glaube, es wird alles gut werden. Oder besser, ich weiß es. Kommt, Kinder, kommt mit.
Er nimmt sich mit hinaus auf den Flur, um ihnen einen Rückwärtssalto zu zeigen, als Zeichen, wie gut er sich fühlt, als Linda um die Ecke kommt.
Linda: Ist hier das Clubtreffen?
Nick und Susan lächeln sich an und gehen in ihre Kabine, während Johnny, der immer noch auf dem Boden liegt, Linda zu sich herunterzieht.
Johnny: Genau hier.
Die Schwester der Braut, USA, 1938
Donnerstag, 17. April 2014
Arachnophilia
Ratet mal, was ich gefunden habe, als ich heute in unseren kleinen Garten gegangen bin! Eine Gruppe von ganz besonderen Spinnen, die die Frühlingssonne genossen, auf Blumen und Büschen herumkrochen.
Ok, ok. Obwohl es witzig gewesen wäre, eine neue Spezies zu entdecken, muß ich zugeben, daß diese kleinen Krabbler tatsächlich meine eigenen Kreaturen sind. Bitte stellt euch jetzt vor, wie ich meinen Kopf zurückwerfe und in Gelächter eines verrückten Wissenschaftlers ausbreche.
Ich hatte diese winzigen, gerade mal knapp über einen Zentimeter großen Gesichter-Cabochons seit mehr als zwei Jahren in meinem Vorrat. Ich holte sie aus ihrem kleinen Tütchen, steckte sie zurück, holte sie heraus, aber ich wußte, daß es nicht einfach sein würde, eine Fassung für sie zu machen, ohne etwas von den Gesichtszügen zu verstecken.
Diesmal war ich bereit dazu, es in der Drahtstricktechnik zu versuchen und ein paar Perlen dazuzunehmen. Als ich die erste fertig hatte, kam mir auf einmal die Idee, eine Spinne zu machen. Nachdem dann die erste Spinne fertig war, konnte ich mich nicht mehr stoppen ... und jetzt möchte ich eine ganze Spinnenarmee machen und die Weltmacht an mich reißen, mwahahaaaaaa! ;-)
Ok, ok. Obwohl es witzig gewesen wäre, eine neue Spezies zu entdecken, muß ich zugeben, daß diese kleinen Krabbler tatsächlich meine eigenen Kreaturen sind. Bitte stellt euch jetzt vor, wie ich meinen Kopf zurückwerfe und in Gelächter eines verrückten Wissenschaftlers ausbreche.
Ich hatte diese winzigen, gerade mal knapp über einen Zentimeter großen Gesichter-Cabochons seit mehr als zwei Jahren in meinem Vorrat. Ich holte sie aus ihrem kleinen Tütchen, steckte sie zurück, holte sie heraus, aber ich wußte, daß es nicht einfach sein würde, eine Fassung für sie zu machen, ohne etwas von den Gesichtszügen zu verstecken.
Diesmal war ich bereit dazu, es in der Drahtstricktechnik zu versuchen und ein paar Perlen dazuzunehmen. Als ich die erste fertig hatte, kam mir auf einmal die Idee, eine Spinne zu machen. Nachdem dann die erste Spinne fertig war, konnte ich mich nicht mehr stoppen ... und jetzt möchte ich eine ganze Spinnenarmee machen und die Weltmacht an mich reißen, mwahahaaaaaa! ;-)
Sonntag, 13. April 2014
Zitat der Woche
Was würdet ihr machen, wenn euer Flugzeug mitten in der Sahara abstürzt, ohne viel Hoffnung, gefunden zu werden, beschränkten Wasserreserven und ungefähr 150 Kilometer von der nächsten Oase entfernt?
Leicht. Hören wir uns an, was der Passagier Heinrich Dorfmann darüber zu Kapitän Towns und Navigator Moran zu sagen hat.
Dorfmann: Meine Herren! Ich habe dieses Flugzeug genau untersucht.
Towns: Ach.
Dorfmann: Ja. Wir haben alles hier, was wir brauchen, um ein neues zu bauen und damit zu starten. Ich habe hier eine erste Aufstellung meiner Berechnungen. Hoffentlich können Sie meine Handschrift lesen.
Towns: Das soll wohl ein Witz sein?
Dorfmann: Was sagten Sie?
Towns: Ich sagte, ob das ein Witz sein soll.
Das Lächeln verschwindet aus Dorfmanns Gesicht.
Dorfmann: Ich hab diese lächerliche Reaktion von einem Mann erwartet, der offensichtlich einen beschränkten Horizont hat.
Was, denkt ihr, werden sie tun? Wirklich ein neues Flugzeug bauen?
Ich empfehle euch, es selber anzuschauen, der Film ist es wert.
Der Flug des Phoenix, USA, 1965
Leicht. Hören wir uns an, was der Passagier Heinrich Dorfmann darüber zu Kapitän Towns und Navigator Moran zu sagen hat.
Dorfmann: Meine Herren! Ich habe dieses Flugzeug genau untersucht.
Towns: Ach.
Dorfmann: Ja. Wir haben alles hier, was wir brauchen, um ein neues zu bauen und damit zu starten. Ich habe hier eine erste Aufstellung meiner Berechnungen. Hoffentlich können Sie meine Handschrift lesen.
Towns: Das soll wohl ein Witz sein?
Dorfmann: Was sagten Sie?
Towns: Ich sagte, ob das ein Witz sein soll.
Das Lächeln verschwindet aus Dorfmanns Gesicht.
Dorfmann: Ich hab diese lächerliche Reaktion von einem Mann erwartet, der offensichtlich einen beschränkten Horizont hat.
Was, denkt ihr, werden sie tun? Wirklich ein neues Flugzeug bauen?
Ich empfehle euch, es selber anzuschauen, der Film ist es wert.
Der Flug des Phoenix, USA, 1965
Sonntag, 6. April 2014
Zitat der Woche
Ich bin keine Expertin für Hochzeiten, vor allem nicht die Sorte mit den Riesenfeiern. Ich war einmal als Gast bei einer, und das erinnerte mich daran, daß ich nicht so gut mit großen Menschenmengen kann.
Das bringt uns zu dem heutigen Film.
Als Stanley Banks erfährt, daß seine Tochter Kay verliebt ist, ist er aber noch gar nicht auf die Hochzeit vorbereitet. Alles was er weiß, als er Kay und Buckley zum ersten Mal zusammen sieht, ist, daß sich die Dinge verändert haben.
"Ja. Da wußte ich, daß meine Tage vorüber warn. Sie wird uns immer liebhaben, gewiß, aber nicht mehr in der alten Weise. Von jetzt an wird sie uns ihre Liebe zuteilen, so wie die Bäuerin einem alten Hahn seine Brocken hinwirft."
Autsch.
Der Vater der Braut, USA, 1950
P.S. Ich mag das Remake mit Steve Martin, aber ich liebe Spencer Tracy, und das Original wird immer mein Favorit sein (ich meine, schaut euch doch nur die Outfits von Elizabeth Taylor an!!).
Das bringt uns zu dem heutigen Film.
Als Stanley Banks erfährt, daß seine Tochter Kay verliebt ist, ist er aber noch gar nicht auf die Hochzeit vorbereitet. Alles was er weiß, als er Kay und Buckley zum ersten Mal zusammen sieht, ist, daß sich die Dinge verändert haben.
"Ja. Da wußte ich, daß meine Tage vorüber warn. Sie wird uns immer liebhaben, gewiß, aber nicht mehr in der alten Weise. Von jetzt an wird sie uns ihre Liebe zuteilen, so wie die Bäuerin einem alten Hahn seine Brocken hinwirft."
Autsch.
Der Vater der Braut, USA, 1950
P.S. Ich mag das Remake mit Steve Martin, aber ich liebe Spencer Tracy, und das Original wird immer mein Favorit sein (ich meine, schaut euch doch nur die Outfits von Elizabeth Taylor an!!).
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