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Montag, 30. Dezember 2013

Interview mit der Künstlerin - Ashton von Craft Crater

Es ist wieder mal Zeit für ein Interview mit einer  Freundin von deviantART. Bitte heißt Ashton willkommen und laßt uns dann wie immer direkt loslegen.

Erzähl uns ein bißchen darüber, wer du bist und woher du kommst.

Mein Name ist Ashton, und ich komme aus Kanada, um genau zu sein, aus einer kleinen Stadt namens Mattawa in Ontario. Ich bin 21 Jahre alt und habe kürzlich mein Studium auf dem Gebiet der Mikrobiologie an der Universität von Guelph abgeschlossen. Während mein naturwissenschaftlicher Hintergrund in meinem Kunsthandwerk nicht so offensichtlich ist (ich habe keine Bakterien- oder Virenplüschies - noch nicht), beeinflussen die Prinzipien definitiv, wie ich arbeite. Meine lebenslangen Lieben sind das Lesen (besonders Fantasy) und Tiere (besonders meine eigenen), obwohl sich meine Interessen über die Jahre ausgeweitet haben, auf das Gamen, bestimmte Fernsehserien und natürlich das Kreative.

Ruß-Elfen-Snacks


Was ist dein Kunsthandwerk und wie bist du ursprünglich dazu gekommen?

Hauptsächlich häkle ich, obwohl ich mich auch im Stricken, Gravieren und Origami versuche. Das erste Mal habe ich mich zum Ende meines zweiten oder dritten Jahres an der Universität mit dem Häkeln beschäftigt, als ich weder die Zeit noch die Lust dazu fand, aus Spaß zu lesen, und angefangen hatte, zur Entspannung mehr Filme und Serien anzuschauen und so mein Bedürfnis nach Geschichten zu befriedigen. Aber ich war so an das Multitasken gewöhnt (und hatte dieselben Sachen so oft noch einmal angeschaut), daß ich es nicht erfüllend genug fand, also fing ich an, im Internat nach Dingen zu suchen, die meine Hände beschäftigen konnten. Ich hatte kurze Flirts mit Stickerei und Origami, aber keins von beiden dauerte sehr lang. Dann stolperte ich über das Bild eines chinesischen Neujahrsdrachens als Amigurumi und verliebte mich total, sodaß ich meinen eigenen wollte. Also beschloß ich, das Häkeln zu lernen, und habe es niemals bereut.

Ich glaube, dies ist eine der am meisten gestellten Fragen - woher kommt deine Inspiration?

Im Moment kommt viel meiner Inspiration von meinen Büchern, Serien und Spielen - ich mache viel Fanart, obwohl ich langsam dazu übergehe, auch eigene Werke kreieren zu wollen. Eine weitere wichtige Inspirationsquelle ist für mich der Gedanke daran, wie ich meine Kreation sowohl nützlich als auch ästhetisch ansprechend machen kann. Daß ich in meinem Leben viel umgezogen bin, verbunden damit, daß ich während meiner Ausbildung in kleinen Wohnheimen und Apartments gewohnt habe, hat mir eine Abneigung gegen zu viele rein schmückende Dinge gegeben - sie nehmen Platz weg, sie sind Staubfänger, und es ist schwierig, mit ihnen umzuziehen, obendrein sind sie oft zerbrechlich und gehen leicht kaputt. Offensichtlich sind meine Amigurumis ein Knackpunkt in meinem Ideal, was wahrscheinlich ein Grund dafür ist, daß ich sie in letzter Zeit nicht mehr so viel mache, obwohl ich natürlich nie damit aufhören werde.

Krokodilhaube


Erzähl uns etwas Lustiges über dich.

Ich neige dazu, Akzente aufzuschnappen, wenn ich bestimmte Sachen lese oder anschaue - nachdem ich einen Roman über die Vergessenen Reiche gelesen oder einen Herr der Ringe-Marathon gemacht habe, höre ich mich immer wie ein Zwerg an.

Machst du noch andere kreative Dinge, wenn ja, was?

Ich stricke oder graviere gelegentlich Glas, und mache nebenher hin und wieder Origami.

Graviertes Glas

Welches deiner Stücke ist dein absoluter Liebling?

Zwischen meinen Babys wählen?! Was für ein Wahnsinn ist das?! Ich mache nur Spaß, natürlich habe ich meine Favoriten, wie jeder, der etwas kreiert. Bis jetzt denke ich, daß mein Amigurumi Charizard mein Lieblingsstück ist, weil er das Größte war, was ich bis dahin gemacht hatte, weil ich viel Teile zusammennähen mußte, und es war das erste Mal, daß ich mit irgendwelchem Draht gearbeitet habe, trotzdem sah er zum Schluß aus, als wäre er direkt aus dem Anime auf mein Regal geflogen. Ich habe mit ihm sogar einen Wettbewerb gewonnen, und ich gewinne keine Wettbewerbe!

Amigurumi Charizard


Gibt es jemanden, den du bewunderst und der dich inspiriert?

Es gibt eine lange Liste, und sie wächst jeden Tag - Catrin Maier ist zum Beispiel darauf. (Cat: Oh je, ich schwöre, daß ich Ash nicht dafür bezahlt habe, das zu sagen!!! ;-))

Wenn du die freie Wahl hättest, ein Ding, daß du für deine Kunst brauchst, auszusuchen, egal wie teuer, was wäre das?

Furls Luxushäkelhaken, mmm ... entschuldigt mich, während ich ein Tuch hole, um den Sabber von meiner Tastatur zu wischen.

Verkaufst du online, wenn ja, wo können wir dich finden?

Ja, ich habe auf Storenvy einen Onlineshop, Craft Crater. Ich nehme außerdem auf meiner deviantART-Seite Bestellungen an, das ist für andere, die dort Mitglied sind.

Schal aus Besenstielspitze


Gibt es irgendetwas, was du meinst, der Welt da draußen sagen zu müssen oder zu wollen?

Respektiert einander, liebt das Leben, und rennt nicht mit euren Speeren.

Danke dafür, daß du das alles mit uns geteilt hast! Nun, Leute, zieht los und erforscht Ashtons Seiten, um mehr zu sehen!

Montag, 11. März 2013

Interview mit der Künstlerin - Jenny von JRP Crochet

Jenny, die auf deviantART auch als Pickleweasel360 bekannt ist, hat dort den Wettbewerb von National Yarnographic mit einem Stück gewonnen, das mir besonders am Herzen liegt, nicht nur weil es ein Tier ist, das ich für absolut faszinierend halte, sondern auch wegen der Vollendung, mit dem sie es in der Häkeltechnik umgesetzt hat.
Schaut euch nur die Flecken an, die sie aufgetragen hat! Was für eine Arbeit.

Schneeleopard

Erzähl uns ein bißchen darüber, wer du bist und woher du kommst.

Ich bin ein zweiundzwanzigjähriges Mädchen aus einer kleinen Stadt in Kentucky. Ich habe immer schnell gelernt, wenn es um Kunst und Kunsthandwerk ging. Meine Fähigkeiten habe ich sowohl von meiner Mutter als auch meinem Vater, aber überwiegend meiner Mutter. Sie zeichnete immer mit mir und machte Knetfiguren für mich, als ich ein Kind war. Ich wollte, daß meine Sachen genauso wie ihre aussahen, und irgendwann bekam ich das hin.

Was ist deine Kunst oder dein Kunsthandwerk und wie bist du ursprünglich dazu gekommen?

Zur Zeit bin ich vom Häkeln besessen. Ich häkle jetzt ein paar Monate weniger als zwei Jahre. Ich versuche meine Stücke so realistisch wie möglich zu machen. Ich liebe es, Dinge zu machen, die ich vorher noch nicht gesehen habe, oder sie in meinem Stil zu machen. Zum Häkeln bin ich gekommen, weil ein paar der goldigsten Kunstwerke, die ich auf deviantART gesehen habe, gehäkelt sind. Ich hatte nicht das Geld, sie zu kaufen, also mußte ich lernen, meine eigenen zu machen.

Ich glaube, dies ist eine der am meisten gestellten Fragen - woher kommt deine Inspiration?

Ich habe immer Tiere aller Arten geliebt. Die meisten meiner Spielzeuge als Kind waren Tiere und Dinosaurier. Meine liebsten davon die, die man unterschiedlich aufstellen konnte. Als ich also anfing, das mit dem Häkeln hinzubekommen, wollte ich natürlich Tiere machen, mit denen ich spielen konnte. Sie beweglich zu machen ist eins der Dinge, die ich am liebsten an meiner Arbeit mag. Es gibt ihnen Persönlichkeiten, und jedes ist einzigartig.


Erzähl uns etwas Lustiges über dich.

Ich habe das Nashville Auto Diesel Collage abgeschlossen. Die ganze Zeit über, die ich dort war, war ich das einzige Mädchen in meiner Klasse. Den ganzen Tag, jeden Tag. Es war das erste Mal, daß ich in einer Schule war, wo ich niemanden kannte. Außer also kleine Tiere zu machen, die auf deinem Armaturenbrett sitzen könnten, kann ich auch dein Fahrzeug reparieren, wenn du liegenbleibst.

Machst du noch andere kreative Dinge, wenn ja, was?

Früher modellierte ich Dinge aus Clay, aber ich habe seit Jahren nichts mehr gemacht. Die letzten Sachen, die ich machte, waren in der Highschool. Seither hatte ich kein Verlangen mehr danach. Der Clay, den ich jetzt habe, macht meine Hände fleckig, und ich möchte meine Garne nicht damit verderben.

Welches deiner Stücke ist dein absoluter Liebling? Welches war am schwierigsten zu machen und warum?

Meine Lieblinge werden immer die Hirsche und Rentiere bleiben. Das war das erste, das ich komplett von vorne bis hinten entworfen habe, und es hat zu all den anderen Sachen geführt, die ich jetzt mache. Ich müßte wohl sagen, daß die Drachen am schwierigsten zu machen sind, weil sie am längsten brauchen, bis sie fertig sind.


Gibt es jemanden, den du bewunderst und der dich inspiriert?

Ich habe viele Freunde durch meine Kunst gewonnen. Leute, denen meine Arbeit gefällt und Leute, die dieselbe Leidenschaft für das Häkeln teilen. Ich werde von ihnen inspiriert. Kommentare zu lesen und Ideen zu teilen hilft mir dabei, mir auszudenken, was ich als nächstes mache.

"Wohin geht es zu Santas Schlitten?"

Wenn du die freie Wahl hättest, ein Ding, das du für deine Kunst brauchst, auszusuchen, egal wie teuer, was wäre das?

Ich nehme an, eine Maschine, mit der ich meine Garne in der gewünschten Farbe färben kann, wäre das Tollste. Es ist schwierig, die richtige Farbe in der richtigen Stärke für ein Projekt zu finden. Vor allem, wenn manche Garnarten nur in bestimmten Stärken gemacht werden.

Verkaufst du online, wenn ja, wo können wir dich finden?

Das tu ich tatsächlich! Ich habe einen neuen Etsy-Shop unter JRP Crochet oder man kann mir auf meinem deviantART eine Nachricht schicken.

Gibt es irgendetwas, was du meinst, der Welt da draußen sagen zu müssen oder zu wollen?

Viele Leute sagen "Ich wünschte, ich könnte solche Sachen machen" oder "Ich wünschte, ich könnte häkeln!". Es ist nicht so schwierig, wie es aussieht. Mit jedem Stück habe ich etwas gelernt und mich langsam verbessert. Ich habe eine Menge kostenloser Muster auf Ravelry gefunden und sie zum Üben benutzt. Wenn man erstmal ein paar der Maschen kann, kann man damit vieles machen. In den meisten meiner Stücken verwende ich nur fünf verschiedene Maschenarten!


Danke, Jenny, ich hoffe wirklich, mehr von deinen fabelhaften Stücken zu sehen, und hoffe, das werden auch andere!

Montag, 4. März 2013

Interview mit der Künstlerin - Janene von UNcliche Crochet

In den nächsten paar Wochen werde ich euch noch ein paar Damen vorstellen, die ich auf deviantArt kennengelernt habe. Tatsächlich haben alle von ihnen in einem monatlichen Wettbewerb einer Gruppe namens National Yarnographic gewonnen, das ist Grund genug, ihre Arbeit vorzustellen.
Heute ist Janene an der Reihe, viel Spaß!

Gehäkeltes Albinokänguruhmännchen

Erzähl uns ein bißchen darüber, wer du bist und woher du kommst.

Ich bin Janene, ein neunzehnjähriges Mädchen mit einer Leidenschaft für alles Kreative oder Künstlerische. Ich komme aus Texas, habe aber auch Verbindungen zu Papua Neu Guinea, wo ich gelebt habe, als ich ein Kind war.

Was ist deine Kunst oder dein Kunsthandwerk und wie bist du ursprünglich dazu gekommen?

Ich häkle, filze und stricke. Meine erste Wahl ist das Häkeln, aber ich beschäftige mit allen drei Techniken. Ich habe außerdem Grundkenntnisse im Nähen, was notwendig ist, wenn man Amigurumis machen möchte. Es begann alles so richtig, als ich lernte zu häkeln. Ich wurde ein Jahr lang in der 8. Klasse zu Hause unterrichtet und blieb im Haus einer Freundin der Familie, damit sie morgens auf mich aufpaßte, während meine Mutter arbeiten war. Eines Tages brachte sie mir das Häkeln bei und sagte, das könnte zu meinem Unterricht über Hauswirtschaftslehre gehören. Ihrer Meinung nach lernte ich es recht schnell, und das erste was ich machte, war ein wirklich häßlicher Schal, den ich schnell wieder aufzog, sobald ich damit fertig war. Eine Weile lang hatte ich ganz mit dem Häkeln aufgehört, weil viele meienr Mützen und Schals ein bißchen schief wurden, aber dann fand ich ein Buch über Amigurumis. Es war Amigurumi-Tiere von Annie Obaachan, ich fand, es war eins der tollsten Dinge jemals. Seither habe ich nicht damit aufgehört, Tiere und Figuren zu häkeln.

Schwarzspitzen-Riffhai

Ich glaube, dies ist eine der am meisten gestellten Fragen - woher kommt deine Inspiration?

Das ist schwierig, darüber habe ich nie wirklich nachgedacht. Ich müßte sagen von Tiere und allem, was niedlich ist, haha. Tiere sind solch großartige Kreaturen und es macht solchen Spaß, sie zu sehen und einfach zu beobachten. Niedliche Dinge sind einfach nett, aber ehrlich gesagt kommt viel von dem, was ich niedlich finde, aus Japan; wie ihr Anime, Manga und die Maskottchen. Aber auch weil Japan das Land ist, aus dem Amigurumis kommen, ist es nur natürlich, daß mich das Land und seine Kunst inspirieren.

Erzähl uns etwas Lustiges über dich.

Nun, ich habe früher mal in Papua Neu Guinea gelebt, was das letzte Land ist, das in der Neuen Welt entdeckt wurde. Es ist außerdem die einzige Heimat der Paradiesvögel, einer Spezies von Vögeln, die so einzigartig und unterschiedlich von allen anderen Vögeln auf der Welt sind. Seit ich dort in meiner Kindheit gelebt habe, war ich von Tieren immer so fasziniert, daß ich Tierpflegerin werden wollte. Nun, da ich älter bin, hoffe ich, aufs College zu gehen, in das Feld der Zoologie, und zu sehen, wo mich das hinführt. Vielleicht werde ich eines Tages tatsächlich bei der Pflege wilder Tiere helfen und mehr Wissen in diese Welt bringen können.

Schnabeltierschal

Machst du noch andere kreative Dinge, wenn ja, was?

Ich lernte früher mal, ein Bilum zu machen, eine Tasche, die nur in Papua Neu Guinea gemacht wird. Ich wurde tatsächlich in ein Dorf gebracht, in dem sehr wenige Leute Englisch sprachen, und es wurde mir durch Zuschauen und Nachmachen beigebracht, weil die Sprachbarriere bestand. Obwohl ich mich nicht mehr vollständig daran erinnern kann, wie man es macht, könnte ich mich wieder erinnern, wenn ich sehen würde, wie es jemand vormacht, aber ich erinnere mich daran, daß mein Handgelenk dabei sehr weh tat. Man zeigte mir außerdem, wie man Körbe aus Blättern eines Baumes machte, aber ich glaube nicht, daß es diesen Baum in Amerika gibt.

Welches deiner Stücke ist dein absoluter Liebling? Welches war am schwierigsten zu machen und warum?

Mein Gepard ist wahrscheinlich das mir Liebste, was ich je gemacht habe. Er ist viel beweglicher als der Rest meiner Kreationen, und er ist einfach sowas von süß. Ich bin nicht sicher, welches das Schwierigste war, aber wenn ich wählen müßte, wäre es wohl mein Greif, weil er EWIG brauchte. Es war wahrscheinlich eine Woche, aber nur weil mir das weiße und braune Garn immer wieder ausging. Ich nahm ihn mit zur Schule,  um während der Kunststunde daran zu arbeiten, in der Hoffnung, daß er dann schneller fertig würde.

Gehäkelter Gepard

Gibt es jemanden, den du bewunderst und der dich inspiriert?

Ich glaube, eine Menge der Häkler, die ich online gesehen haben, inspirieren mich, wie Brigitte Read, auch als Roman Sock bekannt. Sie war, glaube ich, die Erfinderin oder zumindest die Pionierin der Maltechnik, die Amigurumis realistischer aussehen lassen. Susan Oldfield oder Sad Days Crochet, eine Freundin von deviantArt, ist ebenfalls eine meiner Inspirationen, sie hat diese tolle Puppe Asmodeus gemacht, die so ausdrucksvoll ist und kreativ gesehen ein großer Einfluß auf mich war. Ich war so begeistert, daß etwas wie er gehäkelt werden konnte. Zu guter Letzt kommt noch Shauna Richardson, sie hat die größten Häkelskulpturen der Welt gemacht, Löwen für die Olympiade 2012 in London. Sie macht auch die realistischsten Häkeltiere und hat dafür das Wort "crochetdermy" (Häkeldermie von Häkeln und Taxidermie) geprägt. Noch eine Person, die mich mit ihrer phänomenalen Arbeit vom Hocker gehauen hat.

Wenn du die freie Wahl hättest, ein Ding, das du für dein Handwerk brauchst, auszusuchen, egal wie teuer, was wäre das?

Wenn ich einen unbegrenzten Wollvorrat hätte, würde ich wahrscheinlich viel "yarn bombing" machen, haha. Aber wahrscheinlich auch versuchen, einen Weg zu finden, Wolle für alles zu verwenden, wie Möbel, Accessories und so weiter. Ich hätte gern, daß mein gesamtes Haus aus Wolle wäre. Grundsätzlich würde ich wohl einfach mein eigenes Haus yarnbomben wollen.

Verkaufst du online, wenn ja, wo können wir dich finden?

Ich habe einen Shop auf Etsy, unter UNcliche Crochet. (Vorher hieß ich Yarn Concoctions, aber ich hatte das Gefühl, der Name war nicht am besten geeignet.)

Baby-Robbe

Gibt es irgendetwas, was du meinst, der Welt da draußen sagen zu müssen oder zu wollen?

Danke, daß ihr das gelesen habt, und seid immer ihr selber und bleibt einfach toll!!!

Ich muß wirklich sagen, daß ich viel Spaß dabei hatte, dieses Interview zu lesen, weil ich so viel daraus gelernt habe. Bitte nutzt die Chance und laßt die Links euch weiterführen, damit ihr ein paar echt coole Dinge entdecken könnt!
Schaut auch auf Janenes deviantArt-Seite vorbei, wo sie der Yarn Hoarding Dragon ist! ;-)