K was a kite
Which flew out of sight,
Above houses so high,
Quite into the sky.
K war ein Drachen,
der außer Sichtweite flog,
über Häuser so hoch,
ziemlich weit in den Himmel.
(Aus dem Nonsens-Alphabet
von Edward Lear)
Which flew out of sight,
Above houses so high,
Quite into the sky.
K war ein Drachen,
der außer Sichtweite flog,
über Häuser so hoch,
ziemlich weit in den Himmel.
(Aus dem Nonsens-Alphabet
von Edward Lear)
Ich liebe winzige Würfelperlen, als ich also vor ein paar Jahren ein Überraschungssortiment zum Sonderpreis von einem der Perlenshops, von denen ich bestelle, bekommen konnte, bin ich sofort darauf angesprungen.
Dann erinnerte ich mich, daß ich, so niedlich sie auch sind, immer ein wenig Probleme damit hatte, was ich mit ihnen anfangen sollte. Ich habe damit gewebt (das Ergebnis ist steifer als mit Rocailles oder Zylinderperlen) ...

... sie mit Draht verstrickt (so flexibel) ...
... Ich habe sie in Peyote verarbeitet, in der Runde und gefaltet ...
... und hatte immer noch eine Schachtel voller Würfelröhrchen (die Bilder zeigen nicht mal alles, was ich gemacht habe).
Als ich also auf ein schnelles Tutorial für eine gefädelte Drachenform stieß, dachte ich mir, ich könnte das ja mal probieren (das ist nicht die einzige Anleitung dafür, sondern die erste, die in meinen Empfehlungen auftauchte, aber sie ist gut verständlich), aber mit Würfeln statt Zylinderperlen.
Ich machte erst ein Teststück in Delicas und beschloß sofort, daß ich statt des Originaldesigns Variationen davon machen wollte und schnitt das Teststück wieder auf.
Dies sind die bisherigen Ergebnisse.
Die Drachenform erinnerte mich an Art Deco-Muster und inspirierte dieses Design. Simpel aber mit einer auffallenden Farbkombination.
Auf Englisch heißen Drachen "kites", angeblich nach den gleichnamigen Raubvögeln, bei uns Milan genannt.
Ich ließ mich stattdessen vom deutschen Namen inspirieren, fädelte eine kleinere Version des ersten Designs und hängte unten Drachencharms daran. Leser*innen, die schon eine Weile dabei sind, wissen, daß ich einem hübschen Gebamsel nicht widerstehen kann und ich liebe diese 3D-Drachen!
Ich probierte außerdem ein Paar Ohrringe aus, für die ich nur die offene V-Form in einer Kombination aus klaren, perlweißen und mattschwarzen Würfeln benutzte.
Obwohl mir die Farbkombination gefiel, war ich mit dem Aussehen insgesamt nicht ganz glücklich, werde also noch etwas damit herumspielen.
Delicas, wie sie im Tutorial benutzt werden, sind sehr einheitliche Perlen, die Würfel nicht ganz so sehr, obwohl ich die aussortiere, die viel zu groß oder krumm sind. Also war es eine nette Überraschung, wie gut es dann doch geklappt hat.
Würfel machen das Design auch etwas steifer, was für Ohrringe gar nicht so schlecht ist.
Diese Perlen gibt es in unterschiedlichen Größen, erwartet also einen weiteren Post mit ein paar "großen" (3 mm statt 1,8).
Dann erinnerte ich mich, daß ich, so niedlich sie auch sind, immer ein wenig Probleme damit hatte, was ich mit ihnen anfangen sollte. Ich habe damit gewebt (das Ergebnis ist steifer als mit Rocailles oder Zylinderperlen) ...

... sie mit Draht verstrickt (so flexibel) ...
... Ich habe sie in Peyote verarbeitet, in der Runde und gefaltet ...
... und hatte immer noch eine Schachtel voller Würfelröhrchen (die Bilder zeigen nicht mal alles, was ich gemacht habe).
Als ich also auf ein schnelles Tutorial für eine gefädelte Drachenform stieß, dachte ich mir, ich könnte das ja mal probieren (das ist nicht die einzige Anleitung dafür, sondern die erste, die in meinen Empfehlungen auftauchte, aber sie ist gut verständlich), aber mit Würfeln statt Zylinderperlen.
Ich machte erst ein Teststück in Delicas und beschloß sofort, daß ich statt des Originaldesigns Variationen davon machen wollte und schnitt das Teststück wieder auf.
Dies sind die bisherigen Ergebnisse.
Die Drachenform erinnerte mich an Art Deco-Muster und inspirierte dieses Design. Simpel aber mit einer auffallenden Farbkombination.
Auf Englisch heißen Drachen "kites", angeblich nach den gleichnamigen Raubvögeln, bei uns Milan genannt.
Ich ließ mich stattdessen vom deutschen Namen inspirieren, fädelte eine kleinere Version des ersten Designs und hängte unten Drachencharms daran. Leser*innen, die schon eine Weile dabei sind, wissen, daß ich einem hübschen Gebamsel nicht widerstehen kann und ich liebe diese 3D-Drachen!
Ich probierte außerdem ein Paar Ohrringe aus, für die ich nur die offene V-Form in einer Kombination aus klaren, perlweißen und mattschwarzen Würfeln benutzte.
Obwohl mir die Farbkombination gefiel, war ich mit dem Aussehen insgesamt nicht ganz glücklich, werde also noch etwas damit herumspielen.
Delicas, wie sie im Tutorial benutzt werden, sind sehr einheitliche Perlen, die Würfel nicht ganz so sehr, obwohl ich die aussortiere, die viel zu groß oder krumm sind. Also war es eine nette Überraschung, wie gut es dann doch geklappt hat.
Würfel machen das Design auch etwas steifer, was für Ohrringe gar nicht so schlecht ist.
Diese Perlen gibt es in unterschiedlichen Größen, erwartet also einen weiteren Post mit ein paar "großen" (3 mm statt 1,8).







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