Sonntag, 31. Juli 2011

Zitat der Woche

Ohje, ich war nicht sehr bloggig in letzter Zeit, was? (Nicht daß bloggig ein Wort ist, aber ihr versteht schon.) Das Leben hatte mich in seinem bösen Netz gefangen. (Ja, ich versuche hier, Zeit zu gewinnen, weil ich gerade kein Zitat in petto habe.) Mein Energielevel ist ganz schön niedrig, und ich freue mich wirklich auf meinen Urlaub. (Schlau gemacht, errege ihr Mitleid, und sie werden dir verzeihen, wenn du mit einem lausigen Zitat aufwartest. Ups, habe ich das laut gesagt?) Alles, was ich in letzter Zeit gemacht habe, ist Bilder bearbeiten. (Nicht nötig zu sagen, daß ich auch etwas für mich selber gemacht habe, hehe.) Meine Gehirnzellen springen in Mengen ab wie kleine Lemminge. (Ich kann sie schreien hören, wenn sie über die "Klippen" gehen.) Tu ich euch schon leid? (Keine Ahnung, wie ich das noch viel länger durchziehen soll, ich muß mir was einfallen lassen.) Großartig, jetzt hat sich wieder mal ein Katzenkopf an meinen Arm geklebt. (Nicht mal eine Ausrede, er ist wirklich da und macht es mir schwer, mich zu bewegen.)

Fahrstuhlmusik

Ok, ich bin frei, also laßt uns hinüber zu meinem DVD-Regal gehen, um einen Film für das heutige Zitat auszusuchen. Ah, einer meiner Lieblingsfilme, so traurig und doch so schön.

Und nun sagt das ganz schnell zehn Mal:

Mit dieser Hand nehme ich Kummer von dir fort.
Dein Becher wird niemals leer sein, denn ich werd' sein dein Wein.
Mit dieser Kerze erleuchte ich deinen Weg mit hellem Schein.
Mit diesem Ring bitt' ich dich, zu werden mein.


Donnerstag, 21. Juli 2011

Gewürznelken und Blumen

Wußtet ihr, daß Gewürznelken Blüten von einem Baum sind? Ich wußte das bisher nicht, jetzt aber schon.
Eigentlich wollte ich euch beweisen, daß ich noch am Leben bin, und dachte, ich könnte das mit meinen neuesten Listings tun. Die Gewürznelkenohrringe sind für die Herausforderung "Kräuter/Gewürze" der Handmade in Europe-Gilde. Habt ihr euch diesen Monat schon unseren Blog angeschaut? Das Thema ist wirklich interessant, selbst für nicht-kochende Menschen wie mich.

Aus Draht gehäkelte Gewürznelkenohrringe

Bleiben wir bei den Blumen. Ich habe diese hier schon vor einer ganzen Weile gemacht, suchte aber noch nach anderen Ideen für dieses Design. Es geht nichts über einen unorganisierten Vorrat, ich sag's euch. Ich hatte vergessen, daß da noch ein Haarspangenteil war, und jetzt gefällt es mir doch recht gut, wie die Blumen darauf aussehen. Und dann kam mir eines meiner Lieblingslieder in den Sinn:
"For those who come to San Francisco, be sure to wear some flowers in your hair ..." (Für die, die nach San Franciso kommen, tragt auch ja ein paar Blumen im Haar ..." Scott McKenzies "San Francisco". Perfekt!
Und ich hatte sogar noch zwei Blumen übrig, die ich für Ohrringe verwendet habe. Jetzt kann ich in den Winterschlaf zurückgehen, richtig? ;-)

Haarspange mit Drahthäkelblumen

Sonntag, 17. Juli 2011

Zitat der Woche

Seid ihr bereit für einen neuen Ausflug in die Vergangenheit?
Vielleicht erinnert ihr euch, daß ich ein Akte-X-Fan bin, aber das heutige Zitat ist nicht aus der Serie. Bevor es Akte X gab (und David Duchovny *glücklich seufz*), gab es einen anderen Ermittler im Reich des Seltsamen, jemanden, der an Geister, Außerirdische, Bigfoot und Zahnspangen, mit denen man die Gedanken von Hunden hören kann, glaubte. Er war ein Kind namens Marshall Teller, und er und sein Kumpan Simon lebten in Eerie, Indiana ("eerie" ist das englische Wort für "unheimlich") - der Schwesternstadt von Normal, Illinois.
Natürlich gab es nicht die großen Spezialeffekte, aber es war eine wirklich witzige Serie, auch mit vielen bekannten Schauspielern. Eines Tages, wenn ich groß bin, möchte ich dort leben, im Zentrum des Wahnsinns ;-)



Das heutige Zitat habe ich zu Ehren meiner Katzen gewählt. Ich bin mir ziemlich sicher, daß sie das gleiche denken, nur daß es bei ihnen um die ganze Welt geht.
Es ist aus der Folge "Die Zahnspange".

Pudel (mit französischem Akzent sprechend): Sobald wir das Ge'eimnis des Türknaufs gelüftet 'aben, ist Eerie unser!

Samstag, 16. Juli 2011

Samstagabend

Ich war so entschlossen. Ich habe früh an diesem Morgen mit der Hausarbeit angefangen und die Dinge liefen gut. Ich habe sogar meine berüchtigte Nachttischschublade etwas aufgeräumt. Erzählt niemand, daß ich das getan habe, weil ich verzweifelt war, auf der Suche nach einer meiner Stricklieseln, die, wie sich später herausstellte, genau da war, wo sie sein sollte, AUF dem Nachttisch, begraben von Drahtspulen allerdings. Glaubt ihr, daß Strick- und Drahtspulen sich vermehren können und ich kleine Stricklieseln schon mit Draht drauf finden werde? Ups, sorry. Ich schweife ab.

Dann gingen die Dinge ganz schnell bergab, und loyal, wie ich bin, ging ich mit ihnen. Um präzise zu sein, ich ließ mich von einem bösartigen Nickerchen überwältigen. Ich spreche von einem dieser zweieinhalb Stunden, "wo bin ich?", "wer bin ich?" und "warum halte ich einen Häkelhaken fest, als ob ich versuche, ein Monster abzuwehren?", auf-in-eine-Paralleldimension Nickerchen.
(Für Deb, im Fall sie dies liest, ich gebe NICHT Otto von Habsburg die Schuld.)
Ich bin jedoch froh anzukündigen, daß ich jetzt wieder entschlossen bin. Nicht habe ich nur ein Stück gelistet, sondern ich habe auch erfolgreich die Batterien für die Bewegungsmelder entlang der Treppe geladen. Heute nacht wird mein Gang treppab viel sicherer sein als in den letzten zwei Wochen. Es ist pures Glück, daß Greebo und ich nicht die Erde zum Beben gebracht habe, als ich in der einen Nacht über ihn gestolpert bin. Und nein, natürlich war das kein kaltblütiger Versuch, mich zu ermorden ... oder?
Nööö, schaut euch sein süßes Gesicht an, wie könnte er?


Oh, und das Stück, das ich gelistet habe - das ist mein Lieblingsbild des Mittelstücks. Ich weiß, daß ich es so ziemlich jedem, den ich kenne, aufgedrängt habe, aber es ist so hypnotisierend!

Drahthäkel- und Nadelspitzenkette mit Lampworkperlen "Metallica"

Donnerstag, 14. Juli 2011

Blackbird's singing in the dead of night ...

"Die Amsel singt mitten in der Nacht ..." Ich liebe dieses Lied von den Beatles, seit ich 12 war. Damals bekam ich meinen ersten eigenen Kassettenrecorder, einen gebrauchten von einer Freundin, zusammen mit ihren Beatles-Kassetten, da sie dieser Phase entwachsen war. Meine Liebesaffäre mit ihren Liedern begann damals und hat seither nicht geendet.

Nun hat mich dieses Lied vom Weißen Album von 1968 dazu inspiriert, eine weiteren meiner Drahtfiguren zu machen. Ich bin nicht sicher, wie der Kleine so fett wurde, wenn alles, was er bekommt, kleine Würmer wie der sind, den er gerade jetzt im Schnabel hat, aber vielleicht ist das ja nur ein Snack, bevor er bei Vogel-McDonald's oder etwas in der Art so richtig reinhaut? Und natürlich singt er momentan auch nicht, denn das wäre schlechte Kinderstube mit vollem Schnabel.


Mittwoch, 13. Juli 2011

Regenwald

Das Smoosher-Thema dieser Woche ist "Regenwald".
Was außer Luftfeuchtigkeit und Hitze erinnert mich an Regenwald? Ich habe erstmal ein bißchen so herumüberlegt. Papageien. Regenwaldbewohner. Nasenbären (ich liebe Nasenbären - Itchy, Scratchy, Mr. Big? Ihr fehlt mir. Ihr wart die ersten im Tierpark, die wirklich nett zu mir waren und mein wöchentliches Kämmen übernommen habt ;-)) Leoparden. Exotische Pflanzen. Schmetterlinge.
Da hatte ich doch schon etwas, mit dem ich arbeiten konnte. Ich setzte meinen Safarihut auf und ging auf die Suche nach ein paar der Dinge, die ich hingekritzelt hatte.

Zuerst fand ich die Schmetterlinge, nicht nur einen, sondern eine ganze Menge! Ihr könnt sie alle im Studio von Harrison Hollow Designs finden, einen nach dem anderen, ich habe aber vorgezogen, ein Bild von der ganzen Bande zu zeigen.


Ich dachte, die Schmetterlinge würden sicher gern ein paar exotische Pflanzen sehen, und ich habe sie für sie bei Gingerbell's Gifts gefunden. Ich bezweifle, daß ein Schmetterling dieser schönen Blume widerstehen könnte. Könnt ihr?


Dieses Stück schreit natürlich geradezu Regenwald, ich hätte es nicht auslassen dürfen. Ist es nicht fantastisch? Schaut euch all die Details an! Die Künstlerin, Adriana, lebte in Venezuala und verarbeitete Erinnerungen in dieser großartigen Skulptur. Ich bin ganz verliebt. Schaut euch auch die anderen hübschen Stücke in ihrem Clay Cat Shop an.


Könnt ihr die Hitze jetzt spüren?

Dienstag, 12. Juli 2011

Flieg mich zum Mond

Vor vielen Jahren schaute ich eine Dokumentation über Picasso an. Er erzählte, ähm, Zeug, das ich vergessen habe, ich erinnere mich nur daran, wie er auf einer Glasscheibe malte. Er fing an zu malen, und dann fügte er hier ein bißchen dazu und dort ein bißchen dazu, dann übermalte er plötzlich alles, und obwohl ich kein großer Fan seiner Bilder bin, war ich hypnotisiert davon, wie sich das Bild dadurch ständig veränderte. Ich habe vergessen, womit er anfing, und ich erinnere mich nicht, wie es zum Schluß aussah. Ich weiß noch, daß da irgendwann ein Hahn war.
Das Faszinierende war, wie das Bild den ganzen Prozeß über in Bewegung war, viel mehr als ich es erwartet hatte.
Ich bin nicht Picasso und ich bin keine Malerin. Ich weiß nicht, was ihn dazu antrieb, so zu arbeiten, wie er es tat, vielleicht hätte ich besser zuhören sollen.
Was ich weiß ist, daß ich immer noch davon fasziniert bin, wenn sich ein Design ständig unerwartet verändert.
What I do know is that I'm still fascinated by a design changing all the time.

Die Juli-Herausforderung des Starving Artists Teams ist "Flieg mich zum Mond". Mein erster Gedanke war ein geschnitzter Fimomond, der zweite war Mondsteine. Halbmond. Nein, Vollmond. Hatte ich noch genügend Mondsteine? Ein kleiner Vollmond aus Silber und Mondsteinen. Ja, mit baumelnden Sternenanhängerchen. Ein Anhänger. Wo ist mein Feinsilber? Oh ja, oben. Toll, jetzt habe ich vergessen, die Sternchen mit herunterzubringen. Warte, was ist das? Ein paar übriggebliebene Mondsteine, kleinere. Sterne. Der Vollmond umgeben vom Nachthimmel. Schwarzer Draht mit Mondsteinsternen. Ein flacher Anhänger. Nein, jetzt da ich ich beim schwarzen Draht angelangt bin,  glaube ich, daß ein gewölbter Look besser ist. Wie wäre es mit einem zweilagigen Rand, jetzt da der Rand sich ohnehin so nett nach ihnen dreht. Hm, weißt du was? Vielleicht sollte dies gar kein Anhänger sein, es wäre ein ziemlich cooler Ring. Groß, aber leicht, und auf jeden Fall anders. Auf Sterlingsilberdraht.
Seht ihr, was ich meine? Wenn ihr den Ring jetzt anseht, werdet ihr die Gedanken, die darin stecken, überhaupt nicht kennen, oder die Zeit, die hineingesteckt wurde. Ich weiß es, und das ist, warum ich so sehr liebe, was ich tue.

Und da ist er nun, in meinem Shop.

Montag, 11. Juli 2011

Meine erste Glasperle mit großem Loch

Ich nehme an, dieser Moment kommt im Leben fast jeder Frau* - die erste Lampworkperle mit großem Loch.  Sie in der Hand zu halten, zu streicheln, hin- und herzudrehen, die Farben zu bewundern ... sie auf den Boden fallenzulassen, wo eine Katze sie sich schnappt und versucht, das Tor unterm Bett zu finden ...
Der Vorhang fällt, weil ich nicht möchte, daß ihr seht, wie ich auf allen vieren herumkrieche, um meine Perle zurückzubekommen. Ich wünschte, ich wäre manchmal nicht so ungeschickt.

Diese Perle wurde von Melissa Vess gemacht. Ihr habt schon von ihr gehört, die Teddykopfperlen, erinnert ihr euch? Es ist aber nicht so, als wäre das die einzige ihrer Perlen, die ich besitze. Ich habe diesen tollen Oktopus, der noch auf die perfekte Idee warte (während ich darauf warte, nehme ich ihn oft aus seiner Schachtel, halte ihn in der Hand ... nein, er ist mir noch nie heruntergefallen), ich habe zwei entzückende Fischlein und nun den goldigen Krebs, der ja auch noch zufällig mein Sternzeichen ist! Ihr versteht schon, ich behalte die meisten von Melissas Perlen für mich, und es scheint, daß ich besonders in ihre Wasserkreaturen verliebt bin.


Diese Perle sieht für mich wie Karamel aus. Ich wollte nicht davon ablenken und ich war froh, daß ich endlich ausprobieren, ob das Loch groß genug für eine meiner Häkelschlauchketten ist, also habe ich gar nicht mehr damit gemacht. Ich liebe es, wie die Farben zusammenpassen.



Warum schaut ihr euch nicht mal Melissas ArtFire-Studio an? Es gibt Fische dort ....

Sonntag, 10. Juli 2011

Zitat der Woche

Zu meinem Geburtstag habe ich ein paar DVDs bekommen, einige davon aus der Cary-Grant-Collection (jepp, da ist er wieder). Von einem schwarzen Minipanther inspiriert, der gerade an mir klebt, habe ich für heute das folgende Zitat gewählt.

David: Ich möchte 30 Pfund gut abgehangenes Steakfleisch.
Butcher: Haben sie gesagt '30 Pfund'?
David: Ja, ganz recht. 30 Pfund.
Butcher: Wie soll ich's aufschneiden?
David: Ich nehm's in einem Stück.
Butcher: Wird's gegrillt oder gebraten?
David: Nein, weder noch, es wird gegessen.

Für die, die sich jetzt wundern, das Fleisch ist für Baby, und für die, die Baby nicht kennen ... er ist ein drei Jahre alter Leopard aus Brasilien, und in diesem Film macht er Cary Grant (alias David) and Katherine Hepburn (alias Susan) ganz schön Ärger! ;-)


Samstag, 9. Juli 2011

Freitag, 8. Juli 2011

Ich kann nicht denken

Vielleicht setze ich eine Auktion an. Oder ich mache eine Verlosung. Es ist mir egal wie, aber würde bitte jemand die Hitze von hier wegholen? Ich bin sicher, da draußen gibt es Leute, die sie liebend gerne hätten. Tatsächlich habe ich schon jemandem 10° C versprochen, aber er hat sie noch nicht abgeholt, also sitze ich hier, über mir nur ein altes Dach und einen Haufen Hitze, die mir auf's Gehirn drückt. Mann, ich war sogar an meiner Decke festgeklebt, und ihr wißt, wie sehr ich Klebstoff aller Art hasse.

Ok, erstmal genug gejammert. Was habe ich so getrieben?
Ich habe wieder viel mit der Nadelspitzentechnik herumgespielt. Gib mir deine Steine, Welt, und ich packe sie in ein Netz und an ein "Häkelseil". Ihr glaubt mir nicht? Schaut her. Oh, die endlosen Möglichkeiten. Der bloße Gedanke läßt mich beinahe ohnmächtig werden.


Oder hier. Ich muß noch mehr Steine wie diesen finden. Ich liebe wirklich, wie das herauskam. Ist es nicht toll, wie sich ein einfacher Rosenquarz-Trommelstein dank ein bißchen Kupferdraht und einem Swarovski-Kristall verändern kann? Ok, und mit etwas Zeit meinerseits. Natürlich brachte mich das auch noch auf mehr Ideen. Eine davon ist #10 auf meiner To-Do-Liste. Jetzt ist es #9, weil #6 schon erledigt ist.

Charlotte's Rose Anhänger

Hey, was? Ich sagte doch, ich kann nicht denken! Vielleicht wird es morgen besser sein. Also, wenn ich schlafen kann und keine seltsamen Träume habe. Wie den, in dem ich einer Stadt in Indien feststecke und nicht zu meinem Hotelzimmer zurückfinde, stattdessen dort aber oft durch die Küche laufe.  Oder der, in dem ich in Wales Spione jage, während Ponder mit wildlebenden Katzen (alle schwarz) herumrennt und  Esme mir unter lautem Quietschen folgt.
Ist das nicht ein echter Cliffhanger? ;-)

P.S. Für "du weißt, wer du bist", mir ist der türkisblaue Draht ausgegangen und ich muß erst nachbestellen *rotwerd* Ich hab's nicht vergessen!

Sonntag, 3. Juli 2011

Zitat der Woche

Die frühen 90er. Um ehrlich zu sein, ich erinnere mich nicht mehr zu gut daran. Ok, da sind ein paar Ereignisse, die wichtig für mich waren, aber darum geht's gar nicht. Ich erinnere mich nicht daran, was wir anhatten, welche Musik wir  hörten oder welche Filme wir sahen. Überwiegend geht es so "Ooooh, das ist von 1991? Das wußte ich nicht mehr."
An eine Serie kann ich mich jedoch gut erinnern. Es ist schwer, die Faszination davon, sie jetzt anzusehen, zu beschreiben. Die Outfits, die Ohrringe und natürlich die elektronischen Geräte, die benutzt werden, sie nehmen mich mit zurück auf eine Zeitreise. Und außerdem ist sie witzig. Zumindest für uns alte Knochen, die immer noch wissen, worum es ging.

Hier ist das heutige Zitat der Woche:
"Gar kein Problem."
Vielleicht sollte ich mir selbst das öfter sagen?
Oh, und die Serie ist ...



Samstag, 2. Juli 2011

Unerlaubtes Entfernen von der Truppe ... Weihnachten im Juli ... ich arbeite an meinem Perlenvorrat/Vorschau

Was kann ich sagen? Job, Hitze ... das Alter ;-) All das schlaucht mich im Moment und ich kann Dinge nicht so tun, wie ich sie gern tun würde. Tut mir leid. Ich lebe aber. Wirklich. Vergeßt das nicht, wenn ihr die nächsten paar Wochen nicht viel von mir seht.

Ich dachte jedoch, ich sollte wirklich für ein bißchen der neuesten Nachrichten reinschauen.
Fangen wir mit Weihnachten im Juli an. Wußtet ihr, daß viele der Smooshers einen Sonderverkauf zu dieser Gelegenheit laufen haben? Schaut bei unserem Gildenblog rein, um eine Liste aller teilnehmenden Shops zu finden!
Ja, ich bin auch dabei. 10 % Rabatt auf jedes Stück.



Um euch jetzt zu zeigen, daß ich nicht nur auf meinem Hintern sitze, DVDs anschaue und mit Katzen schmuse, zeige ich euch hier ein paar noch ungelisteter Stücke, die ich in den letzten paar Wochen gemacht habe. Sollte eins davon eure Aufmerksamkeit auf sich lenken und ihr möchtet gern die Gelegenheit eines Sonderpreises im Juli nutzen, wißt ihr, wo ihr mich finden könnt. Schreibt mir einfach eine Nachricht.

Ich habe meine ganzen Goldflußperlen aufgebraucht und passen sie nicht großartig?
Eine versteinerte Muschel in einem Netz aus gunmetalfarbenem Draht mit winzigen Süßwasserperlen
Der "Spitzenuntersetzer-Anhänger" ;-) Der Onyx-Donut ist nicht mit Marmelade gefüllt, sondern mit verschiedenen dunklen Perlen
Serpentincabochon in ungewöhnlicher Form, die ich mit gehäkeltem Feinsilber zu einem Herz ergänzt habe, akzentuiert durch Mondsteine
Mmmm, Deronda O'Neills klare Blubberperlen im Team mit Feinsilber-Häkelperlen aus meiner Fertigung, bedeckt mit winzigen roten Karneol-, schwarzen und grünen Onyxperlchen
Sonnenblumenring, das ist auch nicht die einzige Blume, die ich gemacht habe!


Wartet auf mich, ok? Ich verspreche, ich komme zurück! ;-)