Montag, 26. Mai 2014

DaWanda Fundstücke der Woche - Frösche

Ich erinnere mich noch an die Hunderte von winzigen Fröschen, wenn wir zu einem unser kleinen Lieblingsseen im Wald fuhren. Ich erinnere mich noch an die Kaulquappen und Frösche in dem kleinen See im Park, die wir stundenlang beobachteten. Ich erinnere mich noch, daß ich erst erwachsen sein mußte, bevor ich die Chance bekam, eine Kaulquappe mit heimzunehmen und ihre Verwandlung in einen Frosch zu sehen ... es war schwer, ihn gehen zu lassen, nachdem wir so eine enge Beziehung aufgebaut hatten (ich bezweifle, daß der Frosch das so sah, er drehte sich nicht mal für ein letztes Lebwohl herum, als wir ihn freiließen ;-)).
Das hier ist für die Frösche!



Flaschenverschluß Frosch von Glück am Stück


Blankobuch mit Holzeinband Frosch von Heronika



Die Prinzessin und ihr ungezogener Frosch von Lineanongrata


Lichtobjekt Blütenzauber-Frosch von PannigerDesign



Vintage Handpuppe Frosch bei OlaVi


Tasse mit Froschkönig von Mohn-Kultur

Tja, ich schätze, alles was ich jetzt noch sagen kann, ist ... quaaaak, quaaaak!

Sonntag, 25. Mai 2014

Zitat der Woche

Ich bin alt. Ich werde nie müde, es den Leuten zu erzählen, nicht um nach Komplimenten zu fischen, sondern weil ich heutzutage oft dieses Gefühl habe. Alt zu sein muß aber nichts Schlechtes sein. Stellt euch nur all die Dinge vor, die wir kennengelernt und die die Kids von heute verpaßt haben ... Disco, fluffige Haare, Mixtapes, vom Radio aufgenommen, 56k Modems, Telefonzellen (obwohl es bei mir in der Stadt noch eine von den altmodischen gelben gibt, aus der Zeit, bevor alles magenta wurde), ich könnte endlos weitermachen ;-)

Dieses Bild ist aus einem Film von 1992, gerade mal 22 Jahre her. Glaubt es oder nicht, aber als ich anfing, als Bibliothekarin zu arbeiten, habe ich noch so online recherchiert. Man mußte schnell sein, weil es einen Arm und ein Bein kostete.


Beim heutigen Zitat geht es aber nicht um das Hacken in diesem Film (den ich auch heute noch sehr unterhaltsam finde) ...

Gordon: Denn jeder in Ihrem Team hat nun mal einen dunklen Punkt in seiner Vergangenheit.
Wallace: Dann wäre da noch Martin Bishop.
Stille.
Wallace: Sieht so aus, als hätte er keine Vergangenheit.
Marty: Äh, ich will Ihnen nicht die Zeit stehlen. Für die Regierung arbeite ich nicht.
Gordon: Wissen wir. National Security Agency.
Marty: Aah. Ihr seid die Kerle, die ich am anderen Ende meines Telefons atmen höre.
Gordon: Nein, das ist das FBI. Für die Überwachung im Inland werden wir nicht eingesetzt.
Marty: Ah, verstehe. Ihr stürzt nur fremde Regierungen und setzt nette Diktatoren ein.
Gordon (lachend): Nein, das ist die CIA. Wir schützen die Nachrichtenverbindungen der Regierung und versuchen die Codes der anderen zu knacken. Wir sind die Guten, Marty!


Sneakers - Die Lautlosen, USA, 1992

Donnerstag, 22. Mai 2014

Slider-Ketten oder Wie man mit Fehlern umgeht

Jeder kennt das. Man macht etwas und während dein Gehirn "neeeeeeeeeeeein" schreit, haben deine Finger es schon getan (und bluten vom Schnitt mit dem Brotmesser, wahre Geschichte). Oder man arbeitet fröhlich vor sich hin, ein Lied auf den Lippen, und plötzlich entdeckt man DEN FEHLER.
Fehler können sehr klein sein, sie können groß sein. Einmal bemerkte ich nicht, daß ich in den ersten Reihen eines Drahtstrickarmbands eine Masche verloren hatte. Nicht nur war sie entkommen, sondern sie versteckte sich auch sehr schlau hinter einer großen Perle.
Manchmal kann man sein Projekt leicht retten, manchmal muß man kreativ sein, und manchmal ist alles verloren und man muß von neuem anfangen, was ich tatsächlich mit dem Armband tun mußte.

Kürzlich webte ich ein neues Fliesenmuster, von dem Bild eines Bodens inspiriert, das meine Freundin Susanne aufgenommen hatte. Ich nahm den Anhänger vom Webrahmen und begann, die Öse zu nähen. Ich war fast fertig, als ich bemerkte, daß ich auf der falschen Seite nähte.
Das macht doch nicht viel aus bei einem geometrischen Muster, werdet ihr jetzt denken, dreh es herum und keiner wird je merken, daß es nicht so geplant war, richtig? Ihr habt recht, aber andersherum gefiel es mir nicht so gut. Ziemlich albern, schließlich sehen Leute einen Fliesenboden ja auch nicht immer nur aus einer Richtung.
Dann kam mir eine Idee. Ich drehte den Anhänger doch noch herum, wenn auch nicht komplett, machte eine zweite Öse und zog Kette in einem Bronzeton, der zu den gedämpften Farben paßte, durch beide. Als kleines Extra und um zu verhindern, daß der Anhänger von der Kette rutscht, brachte ich an den Enden rote Kristalltropfen an.
Das Schöne daran ist, daß man den Look der Kette verändern kann, indem man den gewebten Teil hoch und runter ziehen kann, damit die Kristalle mehr oder weniger baumeln. Ich war definitiv angetan von der Idee.

Das zweite Stück zeigt das Auge des Horus, ein altägyptisches Schutzsymbol, aus leuchtendem Kristall mit Goldeinzug auf einem matten blaugrauen Hintergrund und kombiniert mit goldfarbener Kette und dunkelblauen Kristallen.

Ich schätze, ich hatte Glück. Das war so viel besser als ein Armband kaputtschneiden zu müssen! ;-)
Beide Ketten sind in meinem Zibbet-Shop erhältlich. Vielleicht gibt es ja ein Symbol, das für euch eine besondere Bedeutung hat? Ich weiß schon, was mein nächstes Muster sein wird. Ein kleiner Hinweis ... es ist auch ägyptisch und hat mit meinem Namen zu tun!

Montag, 19. Mai 2014

Interview mit der Künstlerin - Heidi von Fur and Feathers Art

Heute möchte ich euch Heidi vorstellen. Der Name ihres Shops, Fur and Feathers Art, hat mich sofort aufhorchen lassen, wie könnte es anders sein?
Fangen wir also gleich an.
Erzähl uns ein bißchen darüber, wer du bist und woher du kommst.

Hallo, ich bin Heidi Kunkel. Ich bin Tier- und Vogelkünstlerin. Ich komme ursprünglich aus Alaska und wuchs in Wyoming auf, bevor wir in den frühen 90ern nach Oregon zogen. Ich bin die Jüngste von fünf Kindern. In der ersten Hälfte meiner Kindheit wuchsen wir in einem großen Haus auf, dessen Giebel fast bis zum Fundament reichte und das mein Vater entworfen hatte. Tolle Erinnerungen an Spielen auf der Straße, Körbe werfen in der Auffahrt, massenhaft Freunde, Schulhof, Schlittschuhlaufen, Rollschuhlaufen und so weiter.
Unsere Familie (und Katze) reisten oft in unserem Winnie (Winnebago-Wohnmobil). Wir reisten durch ganz Alaska. Alles von Gletschern bis zur Muschelsuche. Wir fuhren sogar hinunter in die anderen 48 Staaten, um Familie zu besuchen. Wyoming war auch schön. Ich wuchs in einem Motel auf, das meinen Leuten gehörte. Ich lebte in Jackson Hole. Im ganzen hatte ich großes Glück damit, wie ich aufwuchs. Meine Eltern sind seit 50 Jahren verheiratet! Wieviele Leute können das schon von sich sagen?

In meiner Freizeit arbeite ich ehrenamtlich in unserem örtlichen Kulturzentrum. Ich helfe dabei, Kindern jeden Alters Zeichnen und Malen beizubringen.

Was ist deine Kunst und wie bist du ursprünglich dazu gekommen?
Ich arbeite mit Stiften. Ich benutze alles von schwarzem Graphit bis hin zu Farbstiften. Ich beschreibe meine Arbeit als lebensechte Schwarz-Weiß-Illustration mit Spuren von Farbe. Ich fing mit dem Zeichnen an, als ich sehr klein war. Mein Dad ließ uns die Rückseite seines Architektenpapiers benutzen. Meine ersten Zeichungen waren von Meereslebewesen und überwiegend Tieren aus Alaska. Die Vorlagen kamen aus Enzyklopädien. In der Junior High hatten es mir die Pferde und alles, was damit zu tun hatte, angetan. Ich zog ernsthaft eine Laufbahn mit Pferden in Erwägung, sogar als Reiterin. Ich zeichnete haufenweise Pferde mit Jockeys.
Als ich im Teenageralter war, war MTV ganz groß, und ich sah die Band Heart und eines ihrer Videos. BAM. Tschüß Pferde, hallo Rockmusik. Ich sah die Schönheit in den Wilson-Schwestern und zeichnete die ganze Zeit Heart.
Ich fing an, andere Musik zu entdecken und andere Künstler zu zeichnen (hauptsächlich Sängerinnen, Gitarristen). Ich zeichnete Bands und schickte ihnen die Bilder. Damals schaffte ich es auch in ein paar Fanzines. Nachdem ich nun mehr Porträtarbeiten machte, versuche ich ein paar meiner Aquarell-Postkarten zu verkaufen. Da wir an einer Bergkette lebten, verkauften sich die Tetons besser als Musiker-Zeichnungen.

Als ich in der High School war, belegte ich immer Kunst- und Zeichenklassen, und um ehrlich zu sein, hatten wir Schüler einen fantastischen Kunstlehrer. Craig Fleuter. Kürzlich fand ich heraus, daß er gestorben ist. Ich war sehr traurig. Er ermutigte uns immer. Ich erinnere mich "Habt keine Angst vor der Farbe!" Als ich Senior war, reichte ich einige meiner Porträtarbeiten für ein Stipendium ein. Lernte Präsentationen aus meiner Arbeit zu machen. Unser örtlicher Lion's Club bot mir das erste Kunststipendium an.
Zu dieser Zeit arbeitete ich außerdem in Teilzeit für eine Künstlerin, Penni Anne Cross, in einer Kunstgalerie. Richtig hinter den Kulissen, ich kümmerte mich um wertvolle Drucke, verpackte und verschickte sie. Gute Zeiten! Die Leute, für die ich dort arbeitete, waren wundervoll. Irgendwann wurde ich dann ihr Babysitter, lol.
Ich wollte nicht sofort auf das College gehen, aber mein Freund (der dieses Jahr verstarb) wollte ein College im Staat besuchen, das ein wirklich gutes Kunstprogramm haben sollte. Ich wollte graphisches Design studieren und etwas im Musikgeschäft machen. Ich verbrachte nur ein Semester auf dem College, kam nach Hause und belegte Abendkurse in Bildender Kunst. Ich fand meine Berufung darin. Ich lernte so viel. Ich habe ein bißchen Hintergrundwissen in Figurenstudien und Aquarellmalerei. Seltsamerweise sehen die Leute jetzt Illustration in meiner Kunst. Seit ich mich auf Tiere und Vögel verlegt habe, werde ich mehr nach Porträts gefragt, lol.

Ich glaube, dies ist eine der am meisten gestellten Fragen - woher kommt deine Inspiration?

Hmm. Jetzt? Musik und Natur. Alle Arten von Musik muntern mich auf. Manchmal höre ich Musik, wenn ich zeichne. Man gerät in Fluß. Ich habe gesagt "Stift in der rechten Hand auf dem Papier, die linke Faust mit dem Rhythmus in der Luft." Das bin ich.
Natur ist überall um uns herum. Ich nehme alles auf. Das Singen der Vögel, den Wind, der durch die Bäume bläst. Schatten von Bäumen auf dem Boden ergeben großartige Muster. Wolkenformationen. Zu meinem hinteren Fenster hinausschauen.
Schönheit in den nicht so schönen Dingen, winzigen Dingen.
Spiritualität. Ich interessiere mich für verschiedene Religionen. Sie sorgen dafür, daß ich am Boden und ausgeglichen bleibe. Was kann ich sagen? Ich bin eine Tagträumerin.

Was ist die Geschichte hinter deinem Shopnamen? In deinem Fall bin ich auch neugierig, ob du selber Tiere hast?

Ich habe versucht, mir etwas Kreatives und Einprägsames auszudenken. Ich zeichne Tiere und ich zeichne Vögel. Pelzige Freunde. Gefiederte Freunde.
Ich bin mit Katzen aufgewachsen, aber in den späten 90ern hatte unsere letzte Katze, Rocky, Diabetes und war lange krank. Wir trafen die Entscheidung, ihn einschläfern zu lassen. Er war so ein süßer Kater, ein orangefarbener Tiger. Er war wie ein Blutsauger, aber ein Schmuser. Meine Mom entschied, keine Tiere mehr zu haben. Mit Rocky war es schwierig. Ehrlich, mein Dad und ich hätten nichts gegen ein Tier. Mir fehlen all unsere Katzen. Ich habe Ersatztiere. Manchmal bin ich Haussitter für meinen älteren Bruder und seine Frau. Sie haben vier Hunde und eine Katze! Tante Heidi ist da!!

Erzähl uns etwas Lustiges über dich.

Ich bin ein lustiges Mädchen. Ich habe einen großen Sinn für Humor. Nimm das Schlechte hin und mach einen Witz. Ich bringe meine Freunde und Familie immer zum Lachen.
Ich bin ein riesiger Horrorfilmfan. Ich liebe Reisen. Ich war zweimal in Europa.
Die Leute sehen in mir nicht gleich das Rock/Metal-Girl. Ich habe ein Tattoo an meinem rechten Oberarm. Oben steht Rocker, darunter ist eine Katzenpfote. Als ich jünger war, überlegte ich mir, Rocksängerin zu sein. Ich habe immer noch alte Rockposter an meiner Schlafzimmerwand. Ist das genug Lustiges über mich?
Ich bin auch gut im Imitieren. Oh. Ich führe gern Gespräche mit Tieren. Ich ahme Vogelzwitschern und -rufe nach. Ich versuche, meinen gefiederten Freunden für ihre Zeit zu danken.

Machst du noch andere kreative Dinge, wenn ja, was?

Ich liebe Fotografie, die Schönheit der Natur und der Umgebung einzufangen. Ich male gern in Acrylfarben. Moment habe ich Spaß mit Ton. Ich fange an, kleine dekorative Vogelhäuser zu machen. Ich schreibe Gedichte und Lyrik.

Welches deiner Stücke ist dein absoluter Favorit? Welches war am schwierigsten zu machen und warum?

Ohje! Ich bin nicht sicher! Wenn ich eins auswählen MÜSSTE, mein männlicher Annakolibri, der an der Futterstation sitzt. Ich habe das Foto gemacht und danach eine Zeichnung. Es war ein schneller Schnappschuß. Er war so schnell da, und ich schoß ihn praktisch aus der Hüfte mit der Kamera. Das bringt mich zum Lächeln ...
Am schwierigsten? Sagen wir es so, das Schwierigste wurde nie fertiggestellt. Ich malte dieses RIESIGE (fast so groß wie ich selber und ich bin fast 1,52 m) Bild von Stevie Nicks auf Leinwand. Sie sitzt mit einem Tamburin in der Hand auf einem Flügel. Ich habe aufgegeben, dabei war ich fast fertig.

Gibt es jemanden, den du bewunderst und der dich inspiriert?

Ich bewundere Rembrandt, Bruce Lee, den Fotografen Edward S. Curti.
Mein Dad inspiriert mich. Er ist selber Künstler. Er hat viele, viele Jahre lang Häuser entworfen. Selbst in dieser Computerzeit macht er noch alles von Hand. Er hat an seiner frühen Kunst festgehalten. Er war ein guter Illustrator und Maler. Er (und Mom) haben mich immer unterstützt und neue Wege für mich und meine Kunst gefunden.
Kinder inspirieren mich, die, die ich unterrichte. Man kann den schlimmsten Tag haben und sie bringen einen zum Lächeln. In manchen sehe ich mich selber, wenn sie über das Leben und ihre Kunst sprechen. Sie können das einfachste Bild zeichnen oder malen und eine lange Hintergrundgeschichte dazu haben, lol. Ein paar von ihnen kamen nach der Stunde zu mir und umarmten mich. Das bringt mein Herz zum Schmelzen.

Auch wenn sie eine andere Art von Künstlerin ist, die Sängerin Doro Pesch. Ich liebe ihren Stil und ihre Lieder seit Jahren. Sie gibt 100 % bei ihrer Musik, ihrer Stimme, ihrem Aussehen. Sie liebt ihre Fans. Sie ist eine kleine Frau mit einer großen Stimme, und wenn man sie sprechen hört, ist das so sanft und mit einem reichen Akzent. Ich habe deutsche Wurzeln (Elsaß-Lothringen, obwohl ein Teil von mirauch österreichisch und slowenisch ist) und habe von ihren Liedern ein bißchen Deutsch gelernt. 2008 habe ich sie kennengelernt. Ich weinte. Sie war so unglaublich lieb!


Ich hatte mein ganzes Leben lang Glück, Leute kennenzulernen. Manchmal bin ich überrascht, wie und warum ich manche davon getroffen habe. Manche berühmt, manche nicht. Wenn es um Inspiration geht, ist meine Freundin Cherie wundervoll gewesen. Ich habe sie über ein Rockmagazin kennengelernt, das ein Demoband ihrer Band anforderte. Sie und ich haben eine tolle, schwesterliche Freundschaft aufgebaut. Ihr Mann ist auch toll. Sie haben eine Band, HGMC HarleygirlMotorcycleClubband. Schaut mal danach! Ich kann sagen, daß es eine Zeit gab, in der ich nicht viel zeichnete, und sie war diejenige, die mir sagte "Tu es." Sie war eine meiner ersten Auftraggeberinnen. Sie gaben mir die Gelegenheit mit frühen Bandlogos. Ich war Bandsekretärin.


Wenn du freie Auswahl einer Sache, die du für deine Kunst brauchst, hättest, wovon würdest du träumen, egal wie teuer?

Hmm. Zählt ein Kunststudio? (Absolute! Ich kenne viele kreative Leute, die gerne eines hätten!)

Verkaufst du online, wenn ja, wo können wir dich finden?

Das tue ich.
Man findet mich außerdem auf Fine Art America.
Ich habe eine Fotoseite, Bird Photography by Heidi Kunkel.
Meine Facebook-Seite ist hier.
Zu guter Letzt bin ich noch auf Art Wanted.

Berühmte letzte Worte ;-) Gibt es sonst noch etwas, was du der Welt jetzt sagen möchtest?

Ich möchte Cat für dieses Interview danken. Es kam zu einer guten Zeit und brachte mich zum Lächeln. Ich mag ihre Arbeit auch. Danke! In derselben Woche wurde ich gebeten "Künstlerin der Woche" unseres örtlichen Dienstagsmarkts zu werden. Die Zeiten sind gut für Kunst.

Ich liebe Auftragsarbeiten. Wenn jemand eine Frage hat, was das angeht, oder auch mein Arbeit im speziellen, zögert nicht, mit mir Kontakt aufzunehmen.


Wir alle haben Blockaden, aber gebt niemals auf. Hört nie auf zu lernen. Folgt NIE einem Trend. Leute haben mir gesagt, ich soll dies oder jenes tun. NEIN. Ich habe hart gearbeitet, um meinen Stil zu entwickeln. Warum sollte ich mich ändern? Menschen kennen meinen Kunststil und warum sie ihn mögen. TUT es für EUCH. Ich gebe zu, daß ich nicht gut darin bin, Kritik anzunehmen, aber nehmt es nicht schwer. Arbeitet ehrenamtlich! Arbeitet mit anderen zusammen! Man weiß nie, was man von anderen Künstlern lernen kann. Fragt um Rat.


Zu guter Letzt habe ich dieses Zitat gefunden, und es ist so wahr.
"Kreativität erlaubt dir, Fehler zu machen. Kunst ist, zu wissen, welche man behält." Scott Adams.
Danke für dieses interessante Interview, Heidi! Ich hoffe, die Leser werden sich die Zeit nehmen und deine schöne Arbeit anschauen!

Sonntag, 11. Mai 2014

Zitat der Woche

Ich kenne eine Menge Leute, die Würmer nicht gerade lieben. Es gibt jedoch Würmer und WÜRMER, und der heutige Post handelt von der zweiten Kategorie ....


Zu blöd, wenn diese Viecher in deine Richtung ziehen, selbst wenn es Leute gibt, die immer noch hoffen, daß sie das nicht tun.

Valentine: Hey, hey, hey! Wacht auf! Ich zeig's euch!
Er reißt eine Karte von der Wand.
Valentine: Sie sind auf dem direkten Weg zu uns! Hier haben sie Edgar geschnappt. Und genau hier haben sie Fred geschnappt. Auf der Straße die armen Straßenbauschweine und der Doktor wohnt genau hier! Für die ist das Tal einfach ein langes Frühstücksbüffet.



Essenszeit! ;-)

Tremors - Im Land der Raketen-Würmer, USA, 1990

Samstag, 10. Mai 2014

Von einem Magneten inspiriert

Ich bin sicher, daß ich nicht die einzige bin, die Magnete auf ihrem Kühlschrank hat. Ein paar von meinen sind mehr als 20 Jahre alt. Ich habe Katzen (natürlich), ich habe Werbung wie His Master's Voice oder Pez, ich habe Akte X, und ich habe auch ein paar, die ich in Museumsläden gekauft habe wie den kleinen Monet.



Vor drei Jahren waren wir im Urlaub in Cambridge. Ich habe es geliebt. Wir besuchten das Fitzwilliam Museum zweimal, tatsächlich gingen wir extra wegen eines Bildes zurück. Hätten sie davon einen kleinen Magneten im Shop gehabt, hätte ich ihn sicherlich genommen.
Stattdessen entschied ich mich für ein Blatt kleiner Jugendstil-Magnetkacheln. Das hier sind ein paar davon.


Gestern morgen - am frühen, frühen Morgen - fiel mein Blick auf einen von ihnen, er inspirierte mich dazu, daraus ein Perlenwebmuster zu machen.


Hier ist das Ergebnis. Ich muß sagen, daß ich Blut geleckt habe und schon versuche zu entscheiden, welcher als nächstes dran ist!



Dieser Anhänger ist jetzt in meinem Zibbet-Shop erhältlich.